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Ohne Pampers und Waschmaschine

Eigent­lich woll­te Ries­ken Kram­pulz dem Drän­gen ihres äls­tes­ten Soh­nes nicht bei­geben. Ein Buch über ihr Leben schrei­ben zu las­sen, war ihr zu viel Auf­merk­sam­keit: „Wir soll­ten uns selbst nicht so wich­tig neh­men, es geht doch nicht um uns, son­dern dar­um, dass der Herr ver­herr­licht wird.“ Doch kurz bevor die Autorin mit ihr Kon­takt auf­nimmt, liest Ries­ken fol­gen­des Psalm­wort: „Kommt her, höret zu, alle die ihr Gott fürch­tet; ich will erzäh­len, was er an mir getan hat.“ So wird Ries­ken Kam­putz bewusst, dass ihre Erfah­run­gen mit Gott auch eine Ver­ant­wor­tung für sie sind, von die­sen ande­ren Men­schen zu erzäh­len. So ent­stand die­ses klei­ne Büch­lein, das die Bio­gra­fie einer Frau beschreibt, die 1938 als Früh­chen in Rumä­ni­en gebo­ren wird, in ihrem Leben 17 Kin­der groß­zieht, ihre Eltern und ihren Schwie­ger­va­ter pflegt und schließ­lich auch ihren Ehe­mann ver­sorgt, der ganz plötz­lich eine Hirn­blu­tung erleidet.