Alle Artikel mit dem Schlagwort: Michael Kotsch

Der Weltuntergang kommt

In allen Kul­tu­ren und Reli­gio­nen waren und sind Vor­stel­lun­gen vom Welt­ende ver­brei­tet. Wer hat nicht schon von bestimm­ten Welt­un­ter­gangs­da­ten oder pes­si­mis­ti­schen Welt­­en­de-Sze­­na­­ri­en gehört? Das Buch Der Welt­un­ter­gang kommt ist 2011 anläss­lich der Vor­her­sa­ge des Welt­endes im Jahr 2012 durch den Maya-Kalen­­der geschrie­ben wor­den und möch­te Auf­klä­rungs­ar­beit zu die­sem The­ma leis­ten. Nach einem Ein­füh­rungs­ka­pi­tel the­ma­ti­siert Kotsch im zwei­ten Kapi­tel die Welt­un­ter­gangs­theo­rien um 2012. Er lie­fert Hin­ter­grün­de und Infor­ma­tio­nen zur Beur­tei­lung des Films 2012, des Maya-Kalen­­ders und sons­ti­gen Theo­rien die sich auf das Jahr 2012 bezo­gen (z.B. behaup­te­te Erich von Däni­ken, dass die Göt­ter – das sind für ihn Außer­ir­di­sche – 2012 zur Erde zurück­keh­ren wer­den). Kapi­tel 3 ent­hält eine Samm­lung zahl­rei­cher Welt­un­ter­gangs­pro­gno­sen begin­nend mit Mon­ta­nus um 152 n.Chr. bis heu­te! Die­ses Kapi­tel ist sicher das bes­te des Buches. Dar­un­ter fin­det sich unter ande­rem die Geschich­te von John Roele­veld, einem Nie­der­län­der, der von jeder Tier­art zwei Exem­pla­re sam­mel­te, weil er angeb­lich durch eine Mit­tei­lung Got­tes die Welt für die End­zeit­schlacht vor­be­rei­ten soll­te. 40 Jah­re sam­mel­te er Tie­re in einem Laby­rinth unter­ir­di­scher Beton­bun­ker Tau­sen­de Eier­scha­len, Kno­chen, Insek­ten und aus­ge­stopf­te Tiere – …

Politik — ein schmutziges Geschäft?

Durch den Wahl­kampf in den ver­gan­ge­nen Wochen und Mona­ten, sowie der aktu­el­len Regie­rungs­bil­dung, ist ein The­ma wie­der stär­ker in unse­re Wahr­neh­mung gerückt: Poli­tik. Die Mei­nung der Men­schen über Poli­tik und Poli­ti­kern ist nicht beson­ders gut. Vie­le haben den Ein­druck, dass die Par­tei­en ihre eige­nen Inter­es­sen ver­tre­ten und nicht die der Bür­ger. Immer wie­der erlebt man, dass Poli­ti­ker Wahl­ver­spre­chen bre­chen. Es ent­steht ein Gefühl der Ohn­macht gegen­über der Poli­tik, die oft in Resi­gna­ti­on vor „denen da oben“ endet. Poli­tik erscheint lang­wei­lig und lebens­fern. Was wir aber nicht über­se­hen dür­fen: Poli­tik ist wich­tig. Poli­tik hat einen gro­ßen Ein­fluss auf unser Leben, denn im Bun­des­tag wer­den Geset­ze beschlos­sen, wel­che die Rah­men­be­din­gun­gen für unse­ren All­tag dar­stel­len. Wir als Chris­ten ste­hen vor der beson­de­ren Her­aus­for­de­rung ein Ver­hält­nis zur Poli­tik fest­zu­le­gen. Es geht um die Fra­ge: Wie soll ich als Christ zur Poli­tik ste­hen? Um die­ser Fra­ge auf den Grund zu gehen habe ich das Buch Poli­tik – ein schmut­zi­ges Geschäft? gele­sen. Ich war gespannt, was der Autor zu die­sem The­ma zu sagen hat und wie er das Ver­hält­nis zwi­schen Christen …

Kotsch, Michael: Es muss nicht immer Schokolade sein

Um Weih­nach­ten ran­ken sich vie­le Bräu­che. Und es kom­men immer wie­der neue dazu. Man­che sind befrem­dend und merk­wür­dig. Ande­re wecken war­me Erin­ne­run­gen und haben einen direk­ten Bezug zum Sinn des erfolg­reichs­ten Fes­tes über­haupt. Ich fin­de es inter­es­sant, dass beken­nen­de Chris­ten mit vie­len ande­ren das Fest ähn­lich fei­ern. Chris­ten tun es, weil sie die Bedeu­tung des Fes­tes ken­nen und die ver­schie­de­nen Bräu­che christ­lich deu­ten. Die ande­ren fei­ern ein­fach aus Tra­di­ti­on und weil es so schön fei­er­lich ist. Hier kön­nen sich wun­der­ba­re Gele­gen­hei­ten erge­ben, auf die ursprüng­li­che Bedeu­tung des Fes­tes hinzuweisen.

Konservative bauen Angebot aus

In die­sem Jahr prä­sen­tie­ren kon­ser­va­ti­ve Evan­ge­li­ka­le ein Kon­fe­renz­pro­gramm, das es in die­sem Umfang noch nie gege­ben hat. Im Fol­gen­den wol­len wir einen – kei­nes­falls voll­stän­di­gen – Über­blick über die zahl­rei­chen Ver­an­stal­tun­gen geben und bie­ten dazu Kon­takt­mög­lich­kei­ten an, um sich näher zu infor­mie­ren. Mit ins­ge­samt sechs Ver­an­stal­tun­gen über das Jahr ver­teilt ist der Maleachi-Kreis (www.maleachi-kreis.de / Tele­fon: 02732 791859) wohl der größ­te Anbie­ter von Tagun­gen, Kon­fe­ren­zen und Tagen mit ganz unter­schied­li­chen The­men. Erst­ma­lig in die­sem Jahr geht die Pro­phe­ti­con (The­ma: „Pro­phe­tie – Fahr­plan in die Zukunft?“ / 18.03. bis 20.03.2011 / www.propheticon.de / Tele­fon: 07054 5287) in Kas­sel an den Start. Ins Leben geru­fen hat dies Kon­fe­renz mit Red­nern wie Roger Lie­bi, Rand­all Pri­ce und Jür­gen Büh­ler das Bibel-Cen­­ter Bre­cker­feld. Eben­falls mit einem pro­phe­ti­schen The­ma macht der Gemein­de­hilfs­bund zusam­men mit dem Gemein­de­netz­werk auf sich auf­merk­sam. Zu dem The­ma „´Ja, ich kom­me bald!´- zum bibli­schen Zeug­nis der Wider­kunft, Gericht und Neu­schöp­fung“ wer­den u. a. Red­ner wie Pfar­rer Dr. Joa­chim Coch­lo­vi­us, Prof. Dr. Wer­ner Gitt, Dr. Arnold Fruch­ten­baum, Dr. Theo Leh­mann und Nor­bert Lieth erwar­tet. Es wer­den zwei …