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Meine persönliche „Top-Ten“ Auswahl christlicher Werke

Man kennt sowas ja min­des­tens von M. Reich-Rani­­cki, der mit sei­nem „Kanon“, die lesens­wer­tes­ten Wer­ke klas­si­scher und zeit­ge­nös­si­scher Lite­ra­tur zusam­men­ge­tra­gen hat. Man ver­sucht mit einem sol­chen Kanon die größt­mög­lichs­te und bes­te Anzahl an Sti­len und Moti­ven der Lite­ra­tur abzu­de­cken. Als Laie habe ich mich in der Tat an sol­cher­lei Lis­ten ori­en­tiert, um mei­ne klas­si­sche Bil­dung abzu­de­cken. Mei­ne Idee ist es nun, eine Art „Top-Ten“-Liste von christ­li­chen Büchern zu erstel­len, die z.B. wenig Zeit haben vie­le Bücher zu lesen oder sich gene­rell kei­ne ‚Bücher­wür­mer‘ sind. Ich möch­te jedoch von vorn­her­ein zwei Bemer­kun­gen ein­fü­gen: Ich sehe mich nicht als Kri­ti­ker über geist­li­che Lite­ra­tur. Da fehlt mir ein­fach der Umfang der Bücher, die ich las. Des­wei­te­ren ist die­se Lis­te vor allem sub­jek­tiv; ich möch­te Bücher vor­stel­len, die vor allem mir hal­fen. Jeder kommt aus ganz ver­schie­de­nen Ver­hält­nis­sen und Stand­punk­ten und wür­de ganz ande­re Wer­ke wäh­len, da bin ich mir gewiss. Jedoch habe ich die­se Lis­te schon eini­gen in mei­nem Bekann­ten­kreis mit Erfolg emp­feh­len kön­nen. Lei­der ist das Lesen eini­ger Bücher schon so lan­ge her, dass ich nicht mehr …