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Zwölf Perlenketten meiner Lektüre

Der Arti­kel „Mei­ne per­sön­li­che „Top-Ten“ Aus­wahl christ­li­cher Wer­ke“ benö­tigt drin­gend eine Aktua­li­sie­rung. Heu­te kann ich sie end­lich lie­fern: Zunächst möch­te ich auf­zei­gen, wo die Gren­zen mei­nes bis­he­ri­gen Arti­kels lie­gen.  Anschlie­ßend erläu­te­re ich das Kon­zept, dass ich als „Per­len­ket­ten“ bezeich­ne: Das Kon­zept ermög­licht mir, sich mit zen­tra­len The­men aus­führ­lich zu befas­sen und doch unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven ein­zu­bin­den. Die Fra­ge, die ich dabei bespre­che, ist, wie man eine hilf­rei­che Ket­te mit einem pas­sen­den „Anfangs­kno­ten“ knüpft. Schließ­lich gewäh­re ich einen Blick in eine grö­ße­re Aus­wahl an Per­len­ket­ten. Was an mei­ner bis­he­ri­gen Lis­te pro­ble­ma­tisch ist Im Wesent­li­chen drei Din­ge: 1) Es fehl­te Struk­tur: Vor allem „hei­li­ge from­me“ Titel präg­ten mich, häu­fig ohne Fol­gen für das all­täg­li­che Leben. 2) Fehlt Sub­stanz: Vor 9 Jah­ren war ich ein­fach kein erfah­re­ner Leser: So kann­te ich außer Cal­vins Bibel­kom­men­ta­ren kaum einen ande­ren Kom­men­tar. Und obwohl ich die­se wei­ter­hin für exzel­lent hal­te, den­ke ich, dass man wei­ser mit Kom­men­ta­ren umge­hen kann. 3) Ich kon­zen­trie­re mich aus­schließ­lich auf christ­li­che Wer­ke. Ein Schwer­punkt, der mein Leben auch wei­ter­hin prägt, aber ich habe immer auch ger­ne Klas­si­ker gele­sen, die ich nun mit …