Alle Artikel mit dem Schlagwort: Lectures to my Students

Spurgeon über das Lesen (Teil 1)

Mein Vater zeig­te mir ges­tern eine Post­kar­te mit dem unten ste­hen­den Zitat von Spur­ge­on. Ich fand es recht pas­send für Bücher­wür­mer: Legen wir nicht zu viel Koh­le auf das Feu­er, dass es davon erstickt wird. Wir kön­nen unser Gehirn mit so vie­len Büchern füt­tern, dass es dar­un­ter begra­ben wird; wir kön­nen unse­ren Kin­dern so vie­les leh­ren, dass sie nichts ler­nen und so lan­ge pre­di­gen, dass die Leu­te alles ver­ges­sen, was gesagt wur­de. Charles Had­don Spur­ge­on Lei­der weiß ich nicht die Quel­le die­ses Zita­tes. Viel­leicht kann mir ja jemand hel­fen. Außer­dem las ich ges­tern „Lec­tures to my Stu­dents“  (deutsch: Rat­schlä­ge für Pre­di­ger) von Spur­ge­on. Im 13. Kapi­tel gibt Spur­ge­on wei­se Rat­schlä­ge für den Umgang mit Büchern, von denen ich eini­ge nach und nach ver­öf­fent­li­chen wer­den. Er schreibt unter ande­rem: Wenn sich ein Mann nur sehr weni­ge Bücher kau­fen kann, so ist mei­ne ers­te Mah­nung: Er kau­fe sich nur die aller­bes­ten. Kann er wenig Geld aus­ge­ben so gebe er es wenigs­tens für gute Ware aus. Das Bes­te ist nun in die­sem Fall das Bil­ligs­te [bes­ser: Das Beste …