Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kurzbiografie

Tipp: J. I. Packer für eine neue Generation (Christliche Denker, Band 4)

James I. Packer, gebo­ren 1926, gebür­ti­ger Bri­te und ein­ge­bür­ger­ter Kana­di­er, darf mit Recht als eine füh­ren­de Per­son des Evan­ge­li­ka­lis­mus im 20. Jahr­hun­dert bezeich­net wer­den. Er gelang­te vor allem durch sein Buch „Gott erken­nen“ (engl. „Knowing God“) zu gro­ßer Bekannt­heit. Vor kur­zem ver­ab­schie­de­te sich der 90-Jäh­­ri­­ge von der Öffent­lich­keit. Sei­ne tie­fe Freu­de an Chris­tus, sein gerad­li­ni­ger Leben­s­ma­ra­thon und sei­ne erstaun­li­che schrift­li­che Hin­ter­las­sen­schaft sind es wert näher betrach­tet zu wer­den. Packer weist einer neu­en Genera­ti­on den Weg: Die uner­müd­li­che Beto­nung der Bedeu­tung von Jesus‘ stell­ver­tre­ten­dem Süh­ne­tod, sei­ne Hoch­ach­tung vor der Auto­ri­tät der Hei­li­gen Schrift und dem Nach­druck auf einer biblisch ver­stan­de­nen Bedeu­tung der Hei­li­gung legen den Boden für eine gesun­de geist­li­che Ent­wick­lung für Ein­zel­ne, Kirch­ge­mein­den und Gemein­de­bün­de. In 10‘000 Wor­ten erhältst du in die­sem Buch eine Ein­füh­rung in die Lebens­ge­schich­te und das Werk sowie eini­ge Impul­se für das Leben im 21. Jahr­hun­dert. Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: C. S. Lewis für eine neue Generation

Ich habe mich dar­auf gefreut eine Ein­füh­rung in Leben und Werk von Cli­ve Stap­les Lewis zu lesen. Vor­her habe ich ein paar Bücher von C. S. Lewis und eini­ge Arti­kel über ihn gekannt und war gespannt, wie Han­ni­el Stre­bel ihn den Lesern vor­stel­len wird. Kurz gesagt fin­de ich die Ein­füh­rung gelun­gen! Han­ni­el Stre­bel stellt Lewis zunächst in einer kur­zen Bio­gra­phie vor, bevor er auf eine Sehn­sucht ein­geht, die sein Leben durch­zog. „Beschwer­nis­se, Son­nen­sei­ten, Irri­ta­tio­nen und Lern­fel­der“ wer­den behan­delt und vier kur­ze Aus­schnit­te aus Lewis Auf­sät­zen Leben zitiert. Dann folgt eine Ein­füh­rung in das lite­ra­ri­sche Schaf­fen von ihm, ehe der Autor am Ende noch eini­ge Lern­fel­der skiz­ziert. Mir war C. S. Lewis vor allem als Freund von J. R. R. Tol­ki­en und Autor von „Die Chro­ni­ken von Nar­nia“ bekannt. Doch Stre­bel geht kaum auf die­se bekann­ten Aspek­te ein, son­dern schafft es auf den ca. 50 Sei­ten viel Inter­es­san­tes und anre­gen­de Gedan­ken zum Leben und Dan­ken von C. S. Lewis zu Tage zu för­dern. Und dabei geht es nicht nur um die Glanz­sei­ten, son­dern auch die Schwierigkeiten …