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10 + 1 Fragen an Karl Heinz Vanheiden

Karl Heinz Van­hei­den dürf­te vor allem für sei­ne Arbeit an der Neu­en evan­ge­lis­ti­schen Über­set­zung bekannt sein. Dane­ben ver­öf­fent­lich­te er wei­te­re Eige­ne Wer­ke, wie das gemein­sam  mit Wer­ner Gitt ent­stan­de­ne evan­ge­lis­ti­sche und evo­lu­ti­ons­kri­ti­sche Buch „Wenn Tie­re reden könn­ten.“ Wie kamen Sie dazu Bücher zu schrei­ben? Als Beauf­trag­ter für Jugend­ar­beit in den Brü­­der-Gemein­­den muss­te ich Mate­ri­al für Mit­ar­bei­ter in Jugend­frei­zei­ten erar­bei­ten, das dann ver­viel­fäl­tigt wur­de. So kam ich in der Zeit der DDR zum Schrei­ben. Dann gab es einen Ver­such, ein evan­ge­lis­ti­sches „Trak­tat“ zu ver­fas­sen, das aller­dings zuerst „im Wes­ten“ gedruckt wur­de, bevor es in der DDR erschei­nen konn­te. Durch kur­ze Arti­kel in der Gemein­de­zeit­schrift der Bap­tis­ten „Wort und Werk“, deren Innen­teil die Brü­­der-Gemein­­den gestal­ten durf­ten, war ich gezwun­gen sorg­fäl­tig zu for­mu­lie­ren. Unter Chris­ten aus Frei­kir­chen und der Gemein­schafts­be­we­gung in der DDR wur­de eine von mir ver­fass­te Stel­lung­nah­me zum Bio­lo­gie­lehr­buch der 10. Klas­se (gegen die dor­ti­ge Evo­lu­ti­ons­leh­re) häu­fig kopiert. Kurz vor der „Wen­de“ schrieb ich eine Geschich­te über ein Tier – ich weiß nicht mehr wel­ches – viel­leicht war es der Spatz oder der Regen­wurm oder der …

Konservative bauen Angebot aus

In die­sem Jahr prä­sen­tie­ren kon­ser­va­ti­ve Evan­ge­li­ka­le ein Kon­fe­renz­pro­gramm, das es in die­sem Umfang noch nie gege­ben hat. Im Fol­gen­den wol­len wir einen – kei­nes­falls voll­stän­di­gen – Über­blick über die zahl­rei­chen Ver­an­stal­tun­gen geben und bie­ten dazu Kon­takt­mög­lich­kei­ten an, um sich näher zu infor­mie­ren. Mit ins­ge­samt sechs Ver­an­stal­tun­gen über das Jahr ver­teilt ist der Maleachi-Kreis (www.maleachi-kreis.de / Tele­fon: 02732 791859) wohl der größ­te Anbie­ter von Tagun­gen, Kon­fe­ren­zen und Tagen mit ganz unter­schied­li­chen The­men. Erst­ma­lig in die­sem Jahr geht die Pro­phe­ti­con (The­ma: „Pro­phe­tie – Fahr­plan in die Zukunft?“ / 18.03. bis 20.03.2011 / www.propheticon.de / Tele­fon: 07054 5287) in Kas­sel an den Start. Ins Leben geru­fen hat dies Kon­fe­renz mit Red­nern wie Roger Lie­bi, Rand­all Pri­ce und Jür­gen Büh­ler das Bibel-Cen­­ter Bre­cker­feld. Eben­falls mit einem pro­phe­ti­schen The­ma macht der Gemein­de­hilfs­bund zusam­men mit dem Gemein­de­netz­werk auf sich auf­merk­sam. Zu dem The­ma „´Ja, ich kom­me bald!´- zum bibli­schen Zeug­nis der Wider­kunft, Gericht und Neu­schöp­fung“ wer­den u. a. Red­ner wie Pfar­rer Dr. Joa­chim Coch­lo­vi­us, Prof. Dr. Wer­ner Gitt, Dr. Arnold Fruch­ten­baum, Dr. Theo Leh­mann und Nor­bert Lieth erwar­tet. Es wer­den zwei …