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Hindernisse der Jüngerschaft

Jeder, der beginnt Chris­tus nach­zu­fol­gen, kann sicher sein, dass sich ver­schie­de­ne Flucht­we­ge vor ihm auf­tun wer­den. Dies wird ein­drück­lich dar­ge­stellt in dem Bericht der drei, die Jesu Jün­ger hät­ten sein kön­nen, die aber ande­ren Stim­men den Vor­rang gegen­über der Stim­me Chris­ti ein­räum­ten: »Es begab sich aber, da sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: ›Ich will dir fol­gen, wo du hin­gehst.‹ Und Jesus sprach zu ihm: ›Die Füch­se haben Gru­ben und die Vögel unter dem Him­mel haben Nes­ter, aber des Men­schen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin­le­ge.‹ Wir wol­len ihn »Herrn Schnell« nen­nen. Er bot sich begeis­tert an, dem Herrn über­all­hin zu fol­gen. Die Ant­wort des Hei­lan­des scheint auf den ers­ten Blick in gar kei­nem Zusam­men­hang mit dem bereit­wil­li­gen Ange­bot des Herrn Schnell zu ste­hen. Es war so, als ob er sag­te: »Du erklärst, dass du wil­lens bist, mir über­all­hin zu fol­gen, aber bist du auch gewillt, ohne jede Bequem­lich­keit aus­zu­kom­men? Bist du bereit, die Sicher­heit eines Hei­mes zu opfern, um mir zu fol­gen? Bist du bereit, die nor­ma­len Bequem­lich keiten …