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Jerobeam, König von Israel

Mit die­sem Arti­kel ver­fol­ge ich vor allem zwei Zie­le: Zum einen möch­te ich auf die Viel­sei­tig­keit und Far­be bibli­scher Berich­te hin­wei­sen. Per­sön­lich­kei­ten und his­to­ri­sche Bege­ben­hei­ten wer­den mit einer ein­ma­li­gen Deut­lich­keit und Klar­heit aus­ge­ar­bei­tet. Dies möch­te ich am Bei­spiel Jero­beams dar­stel­len. Zudem möch­te ich auch an ent­schei­den­den Stel­len auf wei­ter­füh­ren­de Lite­ra­tur ver­wei­sen, die oft ein Schlüs­sel sein kann, bibli­sche Tex­te bes­ser zu ver­ste­hen. Immer dann ist Lite­ra­tur gut, wenn Sie uns Zugang zur hei­li­gen Schrift gibt und uns hilft Zusam­men­hän­ge bes­ser zu erken­nen. Dazu Jero­beam, der Sohn Nebats, ein Ephrai­mi­ter von Zere­da, Salo­mos Knecht (und sei­ne Mut­ter hieß Zeru­ga, eine Wit­we), der hob auch die Hand auf wider den König. Und das ist die Sache, dar­um er die Hand wider den König auf­hob: da Salo­mo Mil­lo bau­te, ver­schloss er die Lücke an der Stadt Davids, sei­nes Vaters. Und Jero­beam war ein streit­ba­rer Mann. Und da Salo­mo sah, dass der Jüng­ling tüch­tig war, setz­te er ihn über alle Last­ar­beit des Hau­ses Joseph. (1. Kön 11, 26 – 28)