Alle Artikel mit dem Schlagwort: Irrlehre

Know the Heretics

Wer hat nicht schon mal die­ses Bild gehört, wenn man von der Drei­ei­nig­keit spricht: Die­se kön­ne man mit Was­ser ver­glei­chen, da die­ses eben­falls drei For­men (fest, flüs­sig, gas­för­mig) annimmt. Obwohl ich lie­ber eine schlech­te Ana­lo­gie für die Drei­ei­nig­keit begrüs­sen wür­de, als voll­stän­di­ges Schwei­gen dar­über, fal­len die Schwä­chen die­ses Models schnell ins Auge: In der Drei­ei­nig­keit sind Vater, Sohn und Hei­li­ger Geist immer gleich­zei­tig gegen­wär­tig und erfreu­en sich an der Gegen­sei­ti­gen Gemein­schaft. Alle sind zudem glei­cher­wei­se Gott, ohne Abstri­che an der „Gött­lich­keit“. Dabei ist das Was­­ser-Model eines, dass in der Kir­chen­ge­schich­te schon ein­mal dis­ku­tiert und von der Kir­che ver­dammt wur­de, näm­lich dass des Moda­lis­mus: Gott ist immer einer, der unter­schied­li­che For­men annimmt: Im AT wäre es der Vater in den Evan­ge­li­um Jesus der Sohn und nun im Leben der Gläu­bi­gen der Hei­li­ge Geist. Moda­lis­mus , aber auch der Doke­tis­mus (der lehrt, dass Jesu Mensch­lich­keit nur eine Schein­ba­re sei) sind Bei­spie­le für irri­ge Lehr­mei­nun­gen, die auch bis heu­te all­zu schnell in unser Den­ken und Spre­chen über die bibli­schen Wahr­hei­ten hin­ein­schlei­chen. Dabei — so die The­se des Autors — dürf­te gera­de eine …

Hilfe für Zeugen Jehovas

Kein Arti­kel wird auf NIMM UND LIES häu­fi­ger auf­ge­ru­fen, als das Zeug­nis eines ehe­ma­li­gen Zeu­gen Jeho­vas. Das fas­zi­niert mich. Offen­sicht­lich ver­weist Goog­le bei der Suchanfrage„Zeugen Jeho­vas“ auf NIMM UND LIES. Die­se Gele­gen­heit möch­te ich nut­zen, um einen öffent­li­chen Auf­ruf zu star­ten. Falls Sie ein Zeu­ge Jeho­va sind, dann möch­te ich Sie bit­ten, die fol­gen­den Zei­len zu lesen. Der Weg der Zeu­gen Jeho­vas ist nicht Chris­ti Weg, weil er den Weg der Werks­ge­rech­tig­keit führt. Es ist nicht biblisch sich durch eige­ne Gerech­tig­keit erret­ten zu wol­len, denn 1 Petrus  1:13 lehrt uns: (…)Set­zet eure Hoff­nung ganz auf die Gna­de, die euch ange­bo­ten wird durch die Offen­ba­rung Jesu Chris­ti, weil Chris­tus nicht das Zen­trum der Ver­kün­di­gung ist, obwohl Chris­tus im Neu­en Tes­ta­ment über­all als Kyri­os (grie­chisch für Adonai = Got­tes­na­me) ange­spro­chen wird und obwohl Chris­tus das fleisch­ge­wor­de­ne Wort Got­tes ist. (Apg 4:12: Und ist in kei­nem ande­ren Heil, ist auch kein ande­rer Name unter dem Him­mel den Men­schen gege­ben, dar­in wir sol­len selig wer­den.) er sich auf Details kon­zen­riert, wie den rech­ten Namen Got­tes, statt auf den Weg des Heils, näm­lich Buße, …