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Besprechung: Als Christ in der Welt des Internets

Smart­pho­nes, Com­pu­ter oder das Inter­net? Was genau ist das über­haupt? Und wie gehe ich damit rich­tig um? Gibt es über­haupt einen rich­ti­gen Weg? Oder gibt es dafür Maß­stä­be in Got­tes hei­li­gem Wort? Sind das nicht Fra­gen, die in der heu­ti­gen Welt so manch ein Herz beschäf­ti­gen – der­je­ni­gen, die auch in die­ser letz­ten bösen Zeit unse­rem Hei­land Jesus Chris­tus auch in dem Bereich der digi­ta­len Medi­en treu nach­fol­gen wol­len? Seit mehr als 30 Jah­ren haben PCs, das Inter­net und immer mehr digi­ta­le Medi­en die Art und Wei­se, wie die west­li­chen Indus­trie­ge­sell­schaf­ten und auch die gan­ze übri­ge Welt funk­tio­nie­ren, beträcht­lich beein­flusst und ver­än­dert. Die digi­ta­len Medi­en wer­den als “ Rat­ge­ber für alles “ in allen Lebens­si­tua­tio­nen bei Fra­gen und anste­hen­den Ent­schei­dun­gen genutzt. Doch dabei ist vie­len bei der Nut­zung die­ser Medi­en etwas aus­schlag­ge­ben­des und wich­ti­ges ver­lo­ren gegan­gen oder ein­fach in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Rudolf Eberts­häu­ser ver­weist des­halb in die­sem Werk, dass die Benut­zung der moder­nen digi­ta­len Medi­en stets einer beson­de­ren, tief­grün­di­gen Prü­fung vor sich selbst und vor Gott bedarf. Er macht deut­lich, dass wir die­se gebrau­chen können …

Rezension: Als Christ in der Welt des Internets

Es gibt zahl­rei­che Bücher, die die wich­ti­ge und umfang­rei­che Fra­ge beant­wor­ten: Wie lebe ich als Christ in die­ser Welt? Und täg­lich stel­len wir uns der Her­aus­for­de­rung, zur Ehre Got­tes ein hei­li­ges Leben in ver­schie­de­nen Berei­chen zu füh­ren. Das Inter­net ist aber nicht nur einer der Berei­che, son­dern durch­zieht alles und umgibt uns oft 24 Stun­den am Tag. Die digi­ta­le Revo­lu­ti­on hat vie­le — wenn nicht gar alle — Berei­che unse­res Lebens ver­än­dert. In Deutsch­land nut­zen 80 % der Per­so­nen ab 10 Jah­ren das Inter­net. Sowohl die Anzahl der Per­so­nen als auch die Nut­zungs­häu­fig­keit steigt kon­ti­nu­ier­lich. Fol­gen­de Fra­gen sind also berech­tigt und drin­gend nötig: Wie gehe ich als Christ damit um? Wor­auf habe ich zu ach­ten? Dank­bar bin ich für die­se Gast­re­zen­si­on von Johann B. zu einem Buch, dass kaum einer nur als Inter­es­sier­ter oder Distan­zier­ter, son­dern fast alle als Betei­lig­te lesen wer­den. Als Inter­ne­tu­ser des Nut­zer­typs 4 – 5 (vgl. Sei­te 63) war ich etwas vor­sich­tig beim Lesen die­ses Buches. Doch schon nach kur­zer Zeit stell­te ich fest, dass es sehr aus­ge­wo­gen und hilf­reich for­mu­liert ist. Rudolf Eberts­häu­ser legt vie­le wich­ti­ge Fakten …