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Himmel über fremdem Land

Nie­der­lan­de, im März 1908. Die Welt am Abend des ers­ten Welt­krie­ges steht vor gro­ßen Ver­än­de­run­gen. In den Nie­der­lan­den ver­sucht der Vater der Fami­lie van Cam­pen, ein erfolg­lo­ser Geschäfts­mann,  durch eine arran­gier­te Ehe sei­ner ältes­ten Toch­ter Til­la das Anse­hen sei­nes Hau­ses zu ret­ten. Sei­ne zwei­te Toch­ter, Anki, wird Kin­der­mäd­chen in St. Peters­burg. Die jüngs­te Toch­ter, die drei­zehn­jäh­ri­ge Demy, muss Til­la als Gesell­schaf­te­rin nach Ber­lin beglei­ten. Demy jedoch, ein leben­di­ger Wild­fang, emp­fin­det die Ber­li­ner Gesell­schaft in der Fami­lie Mein­dorff als Ein­schrän­kung ihrer Frei­heit. Schon bald gerät Sie mit ihrem neu­en Heim in Kon­flikt. Gleich­zei­tig wird uns Phil­ipp, ein Pfle­ge­sohn der Fami­lie Mein­dorff vor­ge­stellt. Die­ser küm­mert sich als Leut­nant  in Deutsch-Süd­­­wes­t­afri­­ka um die Sicher­heit in den Diamantenminen.