Alle Artikel mit dem Schlagwort: Harold St. John

Patricia St. John — Die Autobiografie

Es gibt vie­le schö­ne und span­nen­de Geschich­ten die an allen Orten der Welt han­deln. Bei vie­len die­ser Geschich­ten weiß man nicht, ob der Autor an den Schau­plät­zen der Geschich­ten gewe­sen ist. Aber bei den bekann­ten Kin­der­ge­schich­ten wie „Spu­ren im Schnee“, „Hamid und Kin­za“ und „Das Geheim­nis von Wil­den­wald“ kann man sicher sein, dass die Autorin Patri­cia St. John an den ver­schie­de­nen Orten gewe­sen ist. In ihrer Kind­heit leb­te die klei­ne, sie­ben­jäh­ri­ge Patri­cia mit ihrer Mut­ter und ihren Geschwis­tern eine Zeit lang in der Schweiz und ging dort in einer Dorf­schu­le, um die fran­zö­si­sche Spra­che zu erler­nen. Das Jahr in dem sie dort wohn­te war schnell vor­bei und sie zogen wie­der nach Eng­land zurück. „Die Erin­ne­run­gen jedoch blie­ben – an mei­ne bes­te Freun­din, Annet­te, an den klei­nen Jun­gen, der sich ein Bein brach und Dani hieß, an die unaus­sprech­li­che Schön­heit der Jah­res­zei­ten und an mein gelieb­tes wei­ßes Kätz­chen, das ich Klaus nann­te.“ Sei­te 37 In Erin­ne­rung an die Wäl­der Mal­verns in Eng­land ent­stand „Das Geheim­nis von Wil­den­wald“ und „Der ver­schlos­se­ne Gar­ten“. 1943, als der zwei­te Welt­krieg in vollem …

Harold St. John – Reisender in Sachen Gottes

Heu­te stel­le ich euch ein Buch vor, dass bereits 1989 das ers­te Mal (in Deutsch­land) erschie­nen, und abso­lut wert ist, mehr­mals gele­sen zu wer­den. The­ma und Inhalt  Es geht um Harold St. John. Er scheint sich bei allen von mir gele­se­nen Bio­gra­phien beson­ders her­vor­zu­he­ben. Die Lebens­ge­schich­te die­ses Ori­gi­nals ist the­ma­tisch geglie­dert. Das sieht dann so aus: das Kind, der Evan­ge­list, der Lie­ben­de, Vater von fünf Kin­dern, der Mann der Gemein­de, der Bibel­stu­dent, der Pre­di­ger usw. Jedes der 14 Kapi­tel beschränkt sich somit auf ein bestimm­tes Gebiet im Leben von St. John. Mehr als zwan­zig Jah­re arbei­te­te er bei einer Bank. Und allei­ne die­se Tat­sa­che sagt eine Men­ge über ihn und sein Leben aus. Ein Leben gefüllt mit Selbst­dis­zi­plin und Ein­satz für den Herrn. Ich habe nie­mals gese­hen, dass Harold durch die Stra­ßen oder durchs Leben geschlen­dert wäre. Er sah immer aus, als wäre er von einer Auf­ga­be getrie­ben. S. 18 Er war immer in Bewe­gung, arbei­te­te für zwei und hin­ter­ließ immer den Ein­druck, dass er begrif­fen hat­te, das die Auf­trä­ge unse­res himm­li­schen Königs eile erfor­dern. S. 20 Zumin­dest in …