Alle Artikel mit dem Schlagwort: Hans-Werner Deppe

Änderung beim Timotheus Magazin

2010 hat Peter Voth mit einigen anderen Christen aus Düren das Timotheus Magazin gestartet. Die erste Ausgabe war rein online erschienen und fand bei Hans-Werner Deppe, dem Verlagsleiter des Betanien Verlags, so viel Gefallen, dass das Magazin ab der 2. Ausgabe als gedrucktes Heft im Verlag erschien. Mit der 29. Ausgabe endet nach 7 Jahren eine Ära und übergibt die Gründerredaktion um Peter Voth das Magazin vollständig in die Hände des Betanien Verlags. So heißt es in der Ausgabe 29: Sieben Jahre lang wurde das Timotheus Magazin nun von einem Team aus Düren „gemacht“ – und das auf fast gänzlich ehrenamtlicher, unentgeltlicher Basis. Wir als Betanien Verlag in Augustdorf haben in diesen Jahren sozusagen ein druckfertiges Produkt bekommen, das wir nur noch drucken und vertreiben brauchten. Für diese unzähligen Stunden an mühsamer Arbeit und treuem Dienst für den Herrn können wir den Geschwistern aus Düren nicht ansatzweise genug danken: Peter Voth: Er hat die Hauptlast der Arbeit getragen: nicht nur ein hervorragendes, akribisches und einzigartig richtungsweisendes Design des Magazins, das ihm eine ganz besondere und …

Das Timotheus-Magazin

Als ich das erste Mal vom Timotheus-Magazin hörte, fand ich die Namensgebung einprägsam und treffend. Wahrscheinlich sahen sich die Gründer selbst als „Timotheusse“, die von Paulus lernen wollten. Wer das Magazin von Anfang an liest, wird festgestellt haben, dass Christen daran arbeiten, die sich selbst als Schüler sehen. Sie wollen von der Bibel und verschiedenen christlichen Vorbildern lernen. Und weil sie Lernende sind, sollten die Leser der Zeitschrift Geduld mit ihnen haben und Nachsicht üben. Halten wir uns dabei an folgende Worte von Paulus: Niemand verachte dich wegen deiner Jugend, sondern sei den Gläubigen ein Vorbild im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit! (1Tim 4,12) Verachtung wird das Timotheus-Magazin wahrscheinlich selten erlebt haben. Beachtung hat es allerdings von verschieden Bloggern bereits bekommen. Darüber freue ich mich. Denn wer ist`s, der den Tag geringer Anfänge verachtet? (Sach 4,10) Der Name Timotheus bedeutet „einer, der Gott ehrt“. Wenn diese Bedeutung das Motto der Zeitschrift ist und bleibt, wird Gott sich dazu bekennen und diese Arbeit segnen. Eure Arbeit war bisher nicht vergebens, …

Buchrezension: Wie wird es in der Hölle sein?

Die Hölle als Gesprächsthema oder als Inhalt in christlichen Zeitschriften ist wahrlich alles andere als ausgereizt. Und auch die christlichen Verleger halten sich bei diesem unangenehmen Thema eher zurück. Dieser Eindruck entsteht zumindest wenn man nach Literatur zur Hölle sucht. Aktuell sind meines Wissen im Wesentlichen nur zwei Titel erhältlich. „Die Wirklichkeit der Hölle“ mit David Hilborn als Herausgeber und ein Buch von Hans-Werner Deppe, welches ich hier vorstellen möchte. Wie wird es in der Hölle sein? ist im Jahre 2005 erschienen und ist jetzt in der vierten, überarbeiteten Auflage erhältlich. In seinem gerade einmal 94 Seiten dünnen Büchlein wendet sich der Autor gleichsam an Christen und Nichtchristen. Dabei stellt er zuerst fest, wie wenig die Wahrheit der Hölle in der Gesellschaft und unter vielen Christen präsent ist. Darüber wird nicht gerne gesprochen. Es passt scheinbar nicht zum „lieben Gott“. Der natürliche Mensch hört lieber, dass Gott unendlich gut und lieb ist. So fürchten sich nicht wenige Prediger und Pastoren im Land  von einem Gott zu reden, der seinen Zorn über die Sünder ausschütten wird.