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Zehn Fragen an Hans-Jörg Ronsdorf

Wie kamen Sie dazu schrift­stel­le­risch aktiv zu wer­den? Bei einem Haus­kreis kam es 1991 zu einer aus­führ­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Adven­tis­mus. Dabei war irgend­wann der Punkt erreicht, die­se Arbeit nicht nur für den pri­va­ten Gebrauch zu nut­zen, son­dern die­sen zu ver­öf­fent­li­chen. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Obwohl ich mir gesagt habe, kein neu­es Buch mehr zu schrei­ben, packt es mich dann doch immer wie­der. Es nicht wie­der zu tun, hat mit dem gro­ßen Auf­wand und Zeit­ein­satz zu tun, aber auch damit, dass immer weni­ger gele­sen wird. Vor allem betrifft das eben jene Lite­ra­tur, die sich mit bibli­schen The­men aus­ein­an­der­setzt, also anders unter­halt­sam ist als ein Roman oder irgend­ei­ne Erfolgs­ge­schich­te. Ich befin­de mich gera­de in der End­pha­se eines klei­nen Buches, das hei­ßen wird:  „Der offe­ne Him­mel“,  Theo­lo­gie und All­tag der Himm­li­schen in Ephe­ser. Her­aus­for­dern­de Bibel­ar­beit für den All­tag, erhel­lend, erbau­end und ermu­ti­gend. Zuletzt ist das Buch Got­tes Lamm, Gol­go­ta und die Ewig­keit bei dis­to­mos von mir erschienen.