Alle Artikel mit dem Schlagwort: Hanniel Strebel

Tipp: J. I. Packer für eine neue Generation (Christliche Denker, Band 4)

James I. Packer, gebo­ren 1926, gebür­ti­ger Bri­te und ein­ge­bür­ger­ter Kana­di­er, darf mit Recht als eine füh­ren­de Per­son des Evan­ge­li­ka­lis­mus im 20. Jahr­hun­dert bezeich­net wer­den. Er gelang­te vor allem durch sein Buch „Gott erken­nen“ (engl. „Knowing God“) zu gro­ßer Bekannt­heit. Vor kur­zem ver­ab­schie­de­te sich der 90-Jäh­­ri­­ge von der Öffent­lich­keit. Sei­ne tie­fe Freu­de an Chris­tus, sein gerad­li­ni­ger Leben­s­ma­ra­thon und sei­ne erstaun­li­che schrift­li­che Hin­ter­las­sen­schaft sind es wert näher betrach­tet zu wer­den. Packer weist einer neu­en Genera­ti­on den Weg: Die uner­müd­li­che Beto­nung der Bedeu­tung von Jesus‘ stell­ver­tre­ten­dem Süh­ne­tod, sei­ne Hoch­ach­tung vor der Auto­ri­tät der Hei­li­gen Schrift und dem Nach­druck auf einer biblisch ver­stan­de­nen Bedeu­tung der Hei­li­gung legen den Boden für eine gesun­de geist­li­che Ent­wick­lung für Ein­zel­ne, Kirch­ge­mein­den und Gemein­de­bün­de. In 10‘000 Wor­ten erhältst du in die­sem Buch eine Ein­füh­rung in die Lebens­ge­schich­te und das Werk sowie eini­ge Impul­se für das Leben im 21. Jahr­hun­dert. Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: Francis Schaeffer für eine neue Generation

1960 stand sein Name auf dem Titel­blatt der füh­ren­den US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Zeit­schrift „Time“. Tau­sen­de von jun­gen Men­schen pil­ger­ten aus der gan­zen Welt in ein male­ri­sches Berg­dorf in den Schwei­zer Alpen, getrie­ben von der Fra­ge nach der Sinn­haf­tig­keit ihres Lebens. Dort dis­ku­tier­ten sie, aus­ge­hend von der moder­nen Kul­tur, bren­nen­de Fra­gen der Zeit. „L’a­b­ri“, zu Deutsch die „Zuflucht“, wur­de für manch Gestran­de­ten aus from­men und säku­la­ren Krei­sen zu einem Ort der Neu­ori­en­tie­rung. Scha­ef­fer wird nicht umsonst „Evan­ge­list der Intel­lek­tu­el­len“ genannt. Sei­ne ein­präg­sa­men Model­le und ori­gi­nel­len For­mu­lie­run­gen ent­wi­ckel­te er in unzäh­li­gen Gesprä­chen. Über­haupt besteht sei­ne wesent­li­che Hin­ter­las­sen­schaft weni­ger in sei­nen rund 20 Büchern, als viel­mehr in Begeg­nun­gen, die Men­schen lebens­lang ver­än­dert haben. Ich gehö­re selbst zu einer Genera­ti­on, die Scha­ef­fer durch die Bücher kennt. Ich mei­ne: Scha­ef­fer soll­te drin­gend der neu­en Genera­ti­on bekannt gemacht wer­den. In 10‘000 Wor­ten erhältst du in die­sem Buch eine Ein­füh­rung in die Lebens­ge­schich­te und das Werk sowie eini­ge Impul­se für das Leben im 21. Jahr­hun­dert. Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: C. S. Lewis für eine neue Generation

Ich habe mich dar­auf gefreut eine Ein­füh­rung in Leben und Werk von Cli­ve Stap­les Lewis zu lesen. Vor­her habe ich ein paar Bücher von C. S. Lewis und eini­ge Arti­kel über ihn gekannt und war gespannt, wie Han­ni­el Stre­bel ihn den Lesern vor­stel­len wird. Kurz gesagt fin­de ich die Ein­füh­rung gelun­gen! Han­ni­el Stre­bel stellt Lewis zunächst in einer kur­zen Bio­gra­phie vor, bevor er auf eine Sehn­sucht ein­geht, die sein Leben durch­zog. „Beschwer­nis­se, Son­nen­sei­ten, Irri­ta­tio­nen und Lern­fel­der“ wer­den behan­delt und vier kur­ze Aus­schnit­te aus Lewis Auf­sät­zen Leben zitiert. Dann folgt eine Ein­füh­rung in das lite­ra­ri­sche Schaf­fen von ihm, ehe der Autor am Ende noch eini­ge Lern­fel­der skiz­ziert. Mir war C. S. Lewis vor allem als Freund von J. R. R. Tol­ki­en und Autor von „Die Chro­ni­ken von Nar­nia“ bekannt. Doch Stre­bel geht kaum auf die­se bekann­ten Aspek­te ein, son­dern schafft es auf den ca. 50 Sei­ten viel Inter­es­san­tes und anre­gen­de Gedan­ken zum Leben und Dan­ken von C. S. Lewis zu Tage zu för­dern. Und dabei geht es nicht nur um die Glanz­sei­ten, son­dern auch die Schwierigkeiten …

NEU: Eine biblische Sicht für das gesamte Leben gewinnen

Das Leben als Christ steht in einer drei­fa­chen Span­nung (sie­he Johan­nes 17,14−17). Wir sind »nicht von der Welt«, das heißt unse­re Iden­ti­tät soll­te nicht von den Über­le­gun­gen und Strö­mun­gen die­ser Welt ohne Gott geprägt wer­den. Gleich­zei­tig sind wir »in der Welt«. Dies ist unser gött­lich ver­ord­ne­ter Auf­ent­halts­ort. Dazu kommt der Auf­trag unse­res Schöp­fers und Erlö­sers: Wir sind »in die­se Welt« hin­ein­ge­sandt. Wir dür­fen etwas von sei­nen Vor­züg­lich­kei­ten wider­spie­geln. Um mei­nem Auf­trag nach­zu­kom­men, stu­dier­te ich neben­be­ruf­lich Theo­lo­gie. Ich ver­ste­he dies nicht als welt­frem­de Stu­­dier­s­tu­­ben-Dis­­zi­­plin, son­dern als Anwen­dung von Got­tes Wort in alle Lebens­be­rei­che. So rin­ge ich täg­lich um ange­mes­se­ne Fra­gen und ehr­li­che Ant­wor­ten. Die­se Fra­gen stel­len sich in mei­nen vier wich­tigs­ten Bezü­gen »in die­ser Welt«: Der Fami­lie, der Gemein­de, dem Beruf und inner­halb des Staa­tes. Eine Aus­wir­kung mei­ner For­schun­gen ist die Umset­zung eines Inten­­siv-Fami­­li­en-Lebens­­stils. Wir haben das Bil­dungs­ma­nage­ment unse­rer Söh­ne sel­ber an die Hand genom­men, was in unse­rem Hei­mat­land, der Schweiz, gesetz­lich zuge­las­sen ist. Unser Zuhau­se ist Dreh- und Angel­punkt unse­res gemein­sa­men Ler­nens. Die 50 Bei­trä­ge sind alle­samt durch das Auf­wer­fen von Fra­ge­stel­lun­gen ent­stan­den. Oft­mals gab …

Bibliographie zu Hanniel Strebel

Han­ni­el Stre­bel, 1975, ist ver­hei­ra­tet, Vater von fünf Söh­nen und wohn­haft in Zürich. Betriebs­öko­nom FH und Theo­lo­ge (MTh / USA), arbei­tet seit 14 Jah­ren in der Erwach­se­nen­bil­dung. Er schloss sein Theo­lo­gie­stu­di­um mit einer Arbeit über Home Edu­ca­ti­on ab, die 2011 im Ver­lag für Kul­tur und Wis­sen­schaft erschien. 2013 pro­mo­vier­te er an der Oli­vet Uni­ver­si­ty (PhD / USA) in Sys­te­ma­ti­scher Theo­lo­gie mit einer Stu­die über den nie­der­län­di­schen Den­ker Her­man Bavinck und des­sen »Theo­lo­gie des Ler­nens«. Er bloggt täg­lich zu den The­men Bil­dung, Fami­lie und Theo­lo­gie unter www.hanniel.ch. Im Fol­gen­den sind alle Medi­en auf­ge­lis­tet, die Han­ni­el Stre­bel ver­fasst hast. Eine Theo­lo­gie des Ler­nens, Buch, 402 S., Ver­lag für Kul­tur und Wis­sen­schaft (VKW) Fünf Jun­gen und kein Cha­os in Sicht, eBook, 120 S., Fol­gen Ver­lag Home Edu­ca­ti­on, eBook, 216 S., VKW Ich kon­su­mie­re, also bin ich?, eBook, 89 S., Fol­gen Ver­lag In der Grü­nen und in der Roten Zone, eBook, 102 S., Fol­gen Ver­lag Papa­blog, eBook, 125 S., Fol­gen Ver­lag Väter und Söh­ne, eBook, 72 S., Fol­gen Ver­lag Vom Glück vier Jun­gen zu erzie­hen, eBook, 122 S., Fol­gen Ver­lag Wenn Vater und Sohn zusam­men ler­nen, ebook, 69 S., Fol­gen Verlag

Folgen Verlag: 100. eBook veröffentlicht

Der christ­li­che eBook-Ver­­lag Fol­gen Ver­lag hat das 100. eBook ver­öf­fent­licht. Es han­delt sich um Impul­se von Han­ni­el Stre­bel (hanniel.ch) für eine Erzie­hung, die sich am Wort Got­tes und nicht am Kon­sum­zeit­al­ter ori­en­tiert. Das eBook ist bei ceBooks.de erhält­lich. Kin­der auf­zu­zie­hen ist Pri­vi­leg und ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be in einem. Seit eini­gen Jah­ren bin ich gefor­der­ter Vater von mitt­ler­wei­le fünf Jun­gen. Mit einem Seuf­zen geste­he ich: Die Fül­le der Ange­bo­te über­wäl­tigt mich. Ange­fan­gen bei den Spiel­wa­ren, wei­ter gegan­gen zur Viel­falt an Lebens­mit­teln, eben­so an Frei­zeit­pro­gram­men und – »last but not least« – an media­len Kon­ser­ven. Bei uns zu Hau­se gibt es Bücher, Kin­der­kas­set­ten, CD’s, Lern­pro­gram­me und Vide­os. Was sol­len Eltern da nur sagen? Sie sind platt von der schie­ren Unend­lich­keit der Mög­lich­kei­ten, dau­ernd beschäf­tigt mit einer sinn­vol­len Aus­wahl, ge- und oft über­for­dert mit der Abstim­mung von heh­ren Wer­ten, kon­kre­ten Erzie­hungs­zie­len und einem stets gefüll­ten Ter­min­ka­len­der. Gera­de weil mich das platt macht, gebe ich mich nicht mit dem Ist-Zustand zufrie­den. Weder Nost­al­gie (»Frü­her war alles viel bes­ser!«) noch Zukunfts­angst (»Wie wird das alles nur noch wer­den?«) schei­nen mir geeignete …

Standpunkt: Wie viele Bücher gehören in die Bibliothek eines Theologen?

Wie­vie­le Bücher gehö­ren in die Biblio­thek eines Theo­lo­gen? Roger Nico­le (1915−2010), Sys­te­ma­ti­scher Theo­lo­ge, Edi­tor der New Gene­va Stu­dy Bible und Mit­über­set­zer der NIV,Mit­in­itia­tor und ‑ver­fas­ser der Chi­ca­go­er Erklä­run­gen 1978 – 82, war lei­den­schaft­li­cher Samm­ler von theo­lo­gi­schen Wer­ken, Detek­tiv­ro­ma­nen und Brief­mar­ken, befand die Gesamt­an­zahl von 1000 – 1200 Wer­ken als hin­läng­lich. Hier geht es zu mei­nem ein­füh­ren­den Auf­satz. Hier sind eini­ge Über­le­gun­gen eines begeis­ter­ten Lesers mit laten­ter Sam­mel­lei­den­schaft: … wei­ter­le­sen bei hanniel.ch

TV/DVD: Die Macht bewegter Bilder

Han­ni­el Stre­bel hat zum Jah­res­wech­sel eini­ge über­le­gens­wer­te Gedan­ken zur Macht von Film und Fern­se­hen notiert. Den ers­ten Bei­trag des neu­en Jah­res wid­me ich bewusst dem Ein­fluss beweg­ter Bild­fol­gen, die auf uns ein­stür­men. Auf allen Kanä­len errei­chen sie uns: Am Fern­se­her, auf dem Lap­top, auf dem Smart­pho­ne, in der Schal­ter­hal­le der Post und neu­er­dings sogar in Bus und Stras­sen­bahn. Wir zie­hen uns Fil­me und Clips nicht mehr nur auf dem Sofa, son­dern auch in Bett und Bade­wan­ne und unter­wegs rein. Das Rät­sel Man­che Gesprächs­part­ner wischen mei­ne Fra­ge nach dem Ein­fluss von Fil­men mit einer Hand­be­we­gung weg. Das Stan­dar­dar­gu­ment: „Ich ent­span­ne mich dabei.“ Die­se Ant­wort ver­mag mich nicht zu befrie­di­gen. Schein­bar ste­cken sie den Daten­schrott, der ihr Gehirn über­flu­tet, ein­fach weg. Sie schla­fen vor dem Bild­schirm sogar ein. Doch ist damit der Ein­fluss weg­dis­ku­tiert? Was sind die Lang­zeit­fol­gen von wöchent­lich zwi­schen 15 und 35 Stun­den Kon­su­ma­ti­on? Wel­che Gewohn­hei­ten wer­den eta­bliert, wel­che ande­ren abtrai­niert? Unbe­dingt weiterlesen.

Verlosung: Ein Leben zur Ehre Gottes *BEENDET*

Im 3L Ver­lag ist der ers­te Band der neu­en Edi­ti­on Josia erschie­nen. Die­se Edi­ti­on erscheint, wie der Name ver­mu­ten lässt, unter Feder­füh­rung unse­rer Freun­de vom Josia-Blog. In der Buch­vor­stel­lung heißt es: Du brauchst die­ses Buch. Die­ses Buch will dir die­nen, damit du lernst, zu die­nen. Nimm und lies; ler­ne ein Leben zur Ehre Got­tes zu füh­ren. Ehre Ihn in den Berei­chen, auf die es ankommt: In der Ehe oder als Sin­gle, in der Hei­li­gung, in dei­nen Ent­schei­dun­gen, auf der Arbeit, in der Schu­le, im Gespräch mit Anders­den­ken­den und in der Gemein­de. Wir von Josia haben die­ses Buch für jun­ge Leu­te geschrie­ben, weil wir für sie eine Brü­cke von der bibli­schen Leh­re zum prak­ti­schen Leben schla­gen wol­len. Denn Josia exis­tiert, um das Evan­ge­li­um der Gna­de Got­tes unter jun­gen Men­schen zu ver­brei­ten und Jugend­li­che zu moti­vie­ren, ihr Leben voll und ganz in den Dienst unse­res Herrn Jesus Chris­tus zu stel­len. Das Buch ist bei 3L erhält­lich. Wir ver­lo­sen drei Exemplare.

Buchrezension: … und er schweigt nicht

Fran­cis Scha­ef­fer. … und er schweigt nicht. R. Brock­haus Ver­lag: Wup­per­tal, 1991 (1. Taschen­buch­auf­la­ge). 95 Sei­ten. Anti­qua­risch. Vor­sicht mit einem for­­mal-phi­­lo­­so­­phi­­schen Ansatz Es ist ange­bracht dar­an zu erin­nern, dass Fran­cis Scha­ef­fer kein Phi­lo­soph war. Also gilt es weder auf einem gewis­sen Vor­ge­hen oder Ter­mi­no­lo­gie zu behar­ren noch Scha­ef­fer nach stren­gen phi­lo­so­phi­schen Vor­ga­ben zu qua­li­fi­zie­ren. Scha­ef­fer war Evan­ge­list mit Leib und See­le; sein Erfah­rungs­schatz aus Tau­sen­den von Gesprä­chen ist nicht zu unter­schät­zen. Unter die­sen Vor­zei­chen gehe ich an die­ses Buch – Teil der berühm­ten Tri­lo­gie von Scha­ef­fer – her­an. Scha­ef­fer hat sich im Vor­wort zum Zusam­men­hang der Tri­lo­gie geäus­sert. „Gott ist kei­ne Illu­si­on“ bil­det die Grund­la­ge, die in „Preis­ga­be der Ver­nunft“ ins­be­son­de­re „auf die phi­lo­so­phi­sche von Natur und Gna­de über­tra­gen“ wird. Die inhalt­li­che „Ver­klam­me­rung“ von „The God Who Is The­re“ und „He Is The­re and He Is Not Silent“ (engl. Ori­gi­nal­ti­tel) ist wich­tig zu erken­nen. Die zen­tra­le Fra­ge des vor­lie­gen­den Buches lau­tet: “Wie kön­nen wir etwas wis­sen, und wie kön­nen wir wis­sen, dass wir etwas wis­sen?” Es geht also um die Erkenntnistheorie.