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10 + 1 Fragen an Dr. Hanniel Strebel

1. Wie kamst du dazu schrift­stel­le­risch aktiv zu wer­den? Ich ent­stam­me einer „Vol­l­­­zei­­ter-Dynas­­tie“ müt­ter­li­cher­seits. Das heißt, mein Urgroß­va­ter wie auch mein Groß­va­ter schrie­ben Kalen­der­blät­ter und Stil­le Zeit-Hef­­te. Das Blog­gen auf hanniel.ch ist eine Art aktua­li­sier­te Form die­ses täg­li­chen Schrei­bens. 2. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Ich habe stets meh­re­re Pro­jek­te im Kopf. In der nächs­ten Zeit wird ein Andachts­buch zum The­ma „Smart­pho­ne“ als App erschei­nen. (Im Vor­trag „Wie das Smart­pho­ne unser Leben ver­än­dert“ fas­se ich wich­ti­ge Erkennt­nis­se zusam­men). In einer ähn­li­chen Form und eben­falls als App wer­de ich ein Buch zum The­ma Sexua­li­tät ver­öf­fent­li­chen. Einen Zyklus zur Kul­tur­theo­lo­gie – also zur Fra­ge, wie sich der Christ als Teil der Kul­tur und als Trä­ger einer Gegen­kul­tur ver­hält — wird vor­aus­sicht­lich in der Form von eBooks 2018⁄19 veröffentlicht.

Damit aus Jungen Männer werden: Etabliere eine Bücherkultur

Han­ni­el Stre­bel schreibt in sei­nem Blog über Bau­stei­ne in der Erzie­hung, die Jungs zu Män­nern machen sol­len. Der sieb­te Vor­schlag behan­delt die Lese­kul­tur in der Fami­lie. Der nächs­te Lösungs­vor­schlag klingt in unse­rem Zeit­al­ter schon fast uto­pisch: Wir sol­len unse­re Söh­ne zu ech­tem Hirn­fut­ter, sprich leben­di­gen Büchern, hin­füh­ren. Natür­lich bin ich mir bewusst, dass die Kon­kur­renz zum Bild­schirm hoch ist. Dar­um glau­be ich, dass eine Bücher-Kul­­tur nur über Jah­re im Eltern­haus eta­bliert wer­den kann. Eini­ge Initia­ti­ven, die ich unter­neh­me, sind: Bücher sind über­all in der Woh­nung ver­füg­bar. …wei­ter­le­sen auf www.hanniel.ch