Alle Artikel mit dem Schlagwort: Geld

Buch zur Woche: Geld, Besitz und Ewigkeit

Grie­chen­land ist prak­tisch Plei­te, Spa­ni­en, Por­tu­gal und Irland soll es nicht viel bes­ser gehen und Ita­li­en wur­de, wie ich gera­de lese, von der Rating­agen­tur Moody’s her­ab­ge­stuft. Und zwi­schen­durch erklin­gen War­nun­gen, auch die Erspar­nis­se der Pri­vat­per­so­nen sei­en in Gefahr. Ich zäh­le mich nicht zu den Euro-Finanz-Kri­­sen-Exper­­ten. Und doch bin ich über­zeugt, dass die­ses Buch vie­len Chris­ten mit einem ansehn­li­chen Gut­ha­ben auf der hohen Kan­te eine Hil­fe sein kann. Eine Hil­fe, von der enor­men Belas­tung des Gel­des befreit zu wer­den. „Geld, Besitz und Ewig­keit“ ist nicht ein­fach nur ein Buch über Geld und Besitz. Es ist viel­mehr eine umfas­sen­de, biblisch sorg­fäl­tig unter­such­te und prak­ti­sche Abhand­lung dar­über, was christ­li­che Haus­hal­ter­schaft bedeu­tet. Ran­dy Alcorn zeigt auf, in wie­weit unser Ver­mö­gen uns in der Nach­fol­ge Chris­ti ein Segen oder ein Hin­der­nis sein kann. Er macht deut­lich, dass der Schlüs­sel zu einem rech­ten Gebrauch von Geld und Gütern dar­in besteht, die rich­ti­ge Per­spek­ti­ve zu haben, näm­lich den Blick für die Ewig­keit. Ran­dy Alcorn arbei­tet in die­sem Buch zum einen sehr gründ­lich her­aus, was die Bibel über Wohl­stand, Besitz, Haus­hal­ter­schaft, Mate­ria­lis­mus und …

Im Gespräch mit Wilhelm Pahls 23

Der Evan­ge­list Wil­helm Pahls gab in einem Inter­view einen Ein­blick in sei­ne Gedan­ken über wie­der­holte Bekeh­run­gen von Teens, radi­kale Nach­folge und das enor­me Poten­tial der jun­gen Gene­ra­tion. Ein per­sön­li­ches Gespräch in drei Tei­len. Nach dem ers­ten Teil folgt nun Teil zwei… Wie gelingt es uns trotz des mate­ri­el­len Wohl­stan­des inten­si­ver in der Abhän­gig­keit von Gott zu leben? Also ich den­ke, in unse­ren Gemein­den wird viel zu wenig über den Him­mel gepre­digt und nach­ge­dacht. Vie­le haben auch ein ganz fal­sches Ver­ständ­nis: „Wenn ich hier ster­be, dann holt Jesus mich Heim und dann bin ich bei ihm im Him­mel. Und dort wird es mir unglaub­lich gut gehen.“ Aber was das eigent­lich bedeu­tet, geret­tet zu sein, bei Jesus zu sein, das haben die aller­meis­ten gar nicht rich­tig ver­stan­den! Mein gan­zes Erden­le­ben ist ja nur eine Vor­be­rei­tung auf das ewi­ge Leben. Und das ewi­ge Leben wird ja so unglaub­lich viel­fäl­tig und inter­es­sant sein. Unser Zustand dort hat sehr viel mit dem zu tun, was wir als Bekehr­te hier unten gemacht haben. Man­che Leu­te wer­den so mit Ach und Krach geret­tet. Wie …

Im Gespräch mit Wilhelm Pahls 13

Der Evan­ge­list Wil­helm Pahls gab in einem Inter­view einen Ein­blick in sei­ne Gedan­ken über wie­der­holte Bekeh­run­gen von Teens, radi­kale Nach­folge und das enor­me Poten­tial der jun­gen Gene­ra­tion. Ein per­sön­li­ches Gespräch in drei Tei­len. Vie­le christ­lich erzo­ge­ne Jugend­li­che haben Zwei­fel an ihrer Erret­tung, weil sie kei­ne „schwarz/weiß”-Umkehr erlebt haben. Oft sieht es dann so aus, dass die­se Jugend­li­chen schon in der Gemein­de sind und trotz­dem gehen sie bei der nächs­ten Evan­ge­li­sa­ti­on wie­der nach vor­ne und bei der nächs­ten wie­der… Was ist die Lösung? Wil­helm Pahls: Oft hört man Men­schen sagen, und zwar aus einer tie­fen Not her­aus: „Ich habe immer wie­der Pro­ble­me mit der Heils­ge­wiss­heit.“ Und jedes Mal, wenn sie eine erns­te Pre­digt hören, kommt wie­der die Fra­ge: „Bin ich wirk­lich wie­der­ge­bo­ren?“ Was ist über­haupt Heils­ge­wiss­heit? In dem Wort steckt das Wört­chen „Gewiss­heit“, das bedeu­tet auch Über­zeu­gung. Das Wort bedeu­tet ganz ein­fach: Ich bin davon über­zeugt, dass ich bekehrt und wie­der­ge­bo­ren bin! Das ist alles. Heils­ge­wiss­heit hat nichts mit Gefüh­len zu tun. Und war­um bin ich über­zeugt? Weil ich das sel­ber erlebt hab. Das kann mir ja …

Gute Gaben, alles haben?

Das The­ma Christ und Geld wird ger­ne behan­delt. Man schaue sich nur an, wie vie­le Bücher dazu bereits geschrie­ben wur­den. Und viel­leicht ist das auch ganz gut so. Man beach­te: 16 der 38 Gleich­nis­se Jesu han­deln vom Umgang mit irdi­schem Besitz. Jetzt also die­ses Buch. Ich habe es ganz beson­ders güns­tig im Paket bei der Akti­on zum 10-jäh­­ri­­gen Jubi­lä­um vom 3L Ver­lag bestellt. The­ma und Inhalt  Das Buch ist in zehn Kapi­tel ein­ge­teilt. Fast jedes Kapi­tel stützt sich dabei auf einen län­ge­ren Bibel­ab­schnitt. Dabei macht John Ben­ton direkt am Anfang klar, dass wir Men­schen in einer vom Kon­sum­den­ken beherrsch­ten Welt leben. Wie soll­te nun unse­re Grund­aus­rich­tung als Chris­ten aus­se­hen? Wir soll­ten unse­re Hoff­nung auf Gott set­zen und nicht auf mate­ri­el­le Din­ge. S. 16 Wir sol­len die mate­ri­el­len Güter die­ser Welt im Licht der kom­men­den Welt gebrau­chen. S. 20 Er nennt die Pro­ble­ma­tik der Post­mo­der­ne. Nichts ist wahr. Nichts ist falsch. Alles steht zur Debat­te. Alles ist rela­tiv. Wie soll man dabei als durch­schnitt­li­cher Mensch hin­durch­bli­cken? Wer kann einem noch sagen was wirk­lich rich­tig oder falsch ist? Die­se Orientierungslosigkeit …

Hindernisse der Jüngerschaft

Jeder, der beginnt Chris­tus nach­zu­fol­gen, kann sicher sein, dass sich ver­schie­de­ne Flucht­we­ge vor ihm auf­tun wer­den. Dies wird ein­drück­lich dar­ge­stellt in dem Bericht der drei, die Jesu Jün­ger hät­ten sein kön­nen, die aber ande­ren Stim­men den Vor­rang gegen­über der Stim­me Chris­ti ein­räum­ten: »Es begab sich aber, da sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: ›Ich will dir fol­gen, wo du hin­gehst.‹ Und Jesus sprach zu ihm: ›Die Füch­se haben Gru­ben und die Vögel unter dem Him­mel haben Nes­ter, aber des Men­schen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin­le­ge.‹ Wir wol­len ihn »Herrn Schnell« nen­nen. Er bot sich begeis­tert an, dem Herrn über­all­hin zu fol­gen. Die Ant­wort des Hei­lan­des scheint auf den ers­ten Blick in gar kei­nem Zusam­men­hang mit dem bereit­wil­li­gen Ange­bot des Herrn Schnell zu ste­hen. Es war so, als ob er sag­te: »Du erklärst, dass du wil­lens bist, mir über­all­hin zu fol­gen, aber bist du auch gewillt, ohne jede Bequem­lich­keit aus­zu­kom­men? Bist du bereit, die Sicher­heit eines Hei­mes zu opfern, um mir zu fol­gen? Bist du bereit, die nor­ma­len Bequem­lich keiten …