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Gefährliche Zuflucht

Die letz­te Nacht war viel kür­zer als üblich. Nicht weil ich nicht schla­fen konn­te, son­dern weil ich nicht schla­fen woll­te. Ich habe mich am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de an einen Roman gewagt. Und er war der Grund, war­um mir nicht nach Schla­fen zumu­te war. Ich muss­te noch unbe­dingt die letz­ten 100 Sei­ten lesen. Und die waren unheim­lich span­nend und mit­rei­ßend. An Schla­fen war nicht mehr zu den­ken. Ich las den Roman „Gefähr­li­che Zuflucht“. Es ist der bis­her zwei­te Roman  aus dem recht jun­gen Boas Ver­lag. Ich muss geste­hen, dass ich sehr sel­ten Roma­ne lese. Anfang des Jah­res begann ich einen his­to­ri­schen Roman zu lesen, bewäl­tig­te inner­halb eini­ger Mona­te nur ca. 2⁄3 des Buches. Letz­tes Wochen­en­de habe ich es dann wie­der gewagt und wuss­te nach eini­gen Sei­ten, das ich Band 1 der Cape Refu­­ge-Rei­he auf jeden Fall zu Ende lesen wer­de. Dass ich aber schon nach weni­gen Tagen mit der Lek­tü­re fer­tig sein wür­de, das habe ich nicht erwar­tet. Ok, um was geht es also im Roman?