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Gedanken über den Umgang mit der Zeit

Zeit ist begrenzt und kost­bar — das wis­sen wir. In der Wirt­schaft wer­den des­we­gen gan­ze Sys­te­me geschaf­fen, die bei der opti­ma­len Nut­zung der Zeit hel­fen sol­len. Auch im Pri­vat­le­ben pla­nen und orga­ni­sie­ren wir viel um die Viel­zahl an Akti­vi­tä­ten kom­pakt unter­zu­brin­gen. Es wer­den vie­le Metho­den und Tech­ni­ken ange­bo­ten um die Zeit noch bes­ser zu nut­zen. Als ich auf das Büch­lein „Gedan­ken über den Umgang mit der Zeit“ gesto­ßen bin war ich neu­gie­rig: Was schreibt ein christ­li­cher Autor zu die­sem The­ma? Nennt er Zeit­ma­nage­ments­tech­ni­ken? Wie stützt er sei­ne Aus­sa­gen auf die Bibel? Auf geziel­te Tech­ni­ken wird in die­sem Büch­lein nicht ein­ge­gan­gen, statt­des­sen kon­zen­triert sich John Grant auf eine geis­t­­lich-bibli­­sche Betrach­tung. Er unter­streicht dass Zeit ver­geht und begrenzt ist, so wie auch unser Leben. Zeit ist ein von Gott gege­be­nes Gut, das wie als Haus­hal­ter klug ver­wal­ten sol­len. Gott wird von uns Rechen­schaft for­dern für den Umgang mit der Zeit. Es gibt dabei kei­ne unnö­ti­ge Zeit, Gott sieht jeden Tag.

Gedanken über den Umgang mit der Zeit

Eini­ge Jah­re habe ich in der Jugend­ar­beit mit­ge­wirkt. Ein The­ma das immer aktu­ell war, war der Umgang mit der Zeit. Es ist wich­tig, so früh wie mög­lich einen christ­li­chen „Lebens­stil“ im Umgang mit der Frei­zeit zu ent­wi­ckeln. Der Ver­lag Edi­ti­on Nehe­mia aus der Schweiz hat mit der Bro­schü­re „Gedan­ken über den Umgang mit der Zeit“ eine neue Rei­he gestar­tet, um zu hel­fen typi­sche Her­aus­for­de­run­gen des All­tags zu bewäl­ti­gen. Das ers­te Heft kon­zen­triert sich auf den Umgang der Zeit im All­tag und in der Fami­lie. Es ist mit 48 Sei­ten so dünn, dass ich es in einem Zug durch­ge­le­sen habe. Der Autor John Grant rich­tet sich in kur­zen und gut les­ba­ren Kapi­teln vor allem an jun­ge Chris­ten. Zunächst stellt er anhand weni­ger Bibel­stel­len den hohen Wert der ver­füg­ba­ren Zeit fest. Als Chris­ten sind wir nicht frei in der Wahl unse­rer Frei­zeit­be­schäf­ti­gung. Es ist Gott, der uns die Zeit zur Ver­fü­gung stellt.