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Ole Hallesby – Der Fels aus Norwegen

Ich lese sehr ger­ne Bio­gra­phien, kam aber aus ver­schie­de­nen Grün­den in letz­ter Zeit sel­ten dazu eine zu lesen. So habe ich mich sehr gefreut, als die Lebens­be­schrei­bung von Ole Hal­les­by auf mei­nem Tisch lag. Hal­les­by ist in Deutsch­land vor allem durch das Buch „Vom Beten“ bekannt gewor­den. Es ist 1954 zuerst in deut­scher Spra­che erschie­nen und seit­dem wur­den über 100.000 Exem­pla­re ver­kauft. Es ist also der Klas­si­ker schlecht­hin, und das nicht nur in Deutsch­land. „Vom Beten“ ist in über 30 ver­schie­de­nen Spra­chen erhält­lich. Zwei wei­te­re Bücher von dem nor­we­gi­schen Pro­fes­sor habe ich mit Gewinn von ihm gele­sen. In „Wie ich Christ wur­de“ beschreibt er sehr aus­führ­lich sei­ne Zwei­fel an Gott und sei­ne Bekeh­rung. Anhand sei­ner Bekeh­rung ver­sucht er Zweif­lern zur Gewiss­heit zu ver­hel­fen. Im zwei­ten Buch „War­um ich nicht reli­gi­ös bin“ schreibt Hal­les­by dar­über, dass das Chris­ten­tum nicht rein intel­lek­tu­ell erfasst wer­den kann, son­dern alle Lebens­be­rei­che durch­drin­gen will, dann, wenn man vor die Gegen­wart Got­tes gestellt wird. Alle Bücher habe ich mit Inter­es­se gele­sen und woll­te jetzt wis­sen, wer denn die­ser Mann sei.