Alle Artikel mit dem Schlagwort: Elizabeth George

Eine Mutter nach dem Herzen Gottes

Nach vie­len posi­ti­ven Emp­feh­lun­gen, habe ich mich ent­schlos­sen die­ses Buch zu lesen – ich habe es nicht bereut! Sehr lie­be­voll ver­sucht Eliza­beth Georg in die­sem Buch, den Müt­ter ihre Kin­der und deren Erzie­hung nach Got­tes Wil­len, nahe ans Herz zu legen. Anhand vie­ler bibli­scher Bei­spie­le und Bibel­stel­len führt sie zehn Wege an, die uns hel­fen kön­nen unse­re Kin­der noch mehr zu lie­ben. Beson­ders wich­tig sind mir die zwei letz­ten Kapi­tel gewor­den wo die Autorin Müt­ter dazu ermu­tigt, unser Bes­tes zu geben und für unse­re Kin­der zu beten. Es gibt schon so vie­le Din­ge für die ich, als Mut­ter beten kann, obwohl mein Kind erst 13 Mona­te als ist, an die ich aber vor dem Lesen noch gar nicht gedacht habe. Im Leben wer­den ihm noch sehr vie­le Din­ge begeg­nen, die ich jetzt schon in Got­tes Hand beten kann, damit er sie gut füh­ren wird. Durch das Lesen die­ses Buches sind mir noch eini­ge ande­re Din­ge bewusst gewor­den, die in einer Gott wohl­ge­fäl­li­gen Erzie­hung von gro­ßem Nut­zen sein können.

Buchrezension: Ich gebe dir mein Herz

In dem Buch „Ich gebe dir mein Herz“ geht es um das The­ma: „Eine jun­ge Frau nach dem Her­zen Got­tes zu wer­den“. Die­ses Buch ent­hält 15 Kapi­tel und wird  wie zu einer Freun­din geschrie­ben. Die Autorin nennt vie­le Bei­spie­le aus der Bibel und lässt eige­ne Erfah­run­gen als Mut­ter von zwei Töch­tern hin­ein­flie­ßen. Die The­men sind ein­fach und genau beschrie­ben. Im Anhang sind jeweils drei Auf­ga­ben, die man tun könn­te und Bibel­tex­te zum Nach­schla­gen, Nach­le­sen und Nach­den­ken. Das Buch ist für Teens und Jugend­li­che gedacht, doch wer noch nicht lan­ge Christ ist, wird davon eben­falls profitieren.

Eine Mutter nach dem Herzen Gottes

Die­ses Buch zum The­ma Kin­der­er­zie­hung von Eliza­beth Geor­ge hat mich sehr bewegt und ich wür­de es ger­ne jeder Mut­ter emp­feh­len, ganz beson­ders denen, die viel­leicht mei­nen, sie sei­en „nur“ Mut­ter und die wenig Freu­de am Mut­ter­sein haben. Wenn du merkst, dass in dei­nem All­tag alles drun­ter und drü­ber geht, du dich über­for­dert fühlst und dei­ne Kin­der dir den letz­ten Nerv rau­ben, hast du viel­leicht das Wich­tigs­te im Leben und Dienst einer gläu­bi­gen Mut­ter ver­nach­läs­sigt – die Gemein­schaft mit dei­nem Gott. Die­ser ent­schei­den­de Grund­satz zieht sich wie ein Leit­fa­den durch das Buch, jedoch nicht als erho­be­ner Zei­ge­fin­ger, son­dern mit viel Lie­be und Gefühl. Eliza­beth Geor­ge schreibt sehr per­sön­lich und prak­tisch, außer­dem sind die Kapi­tel über­sicht­lich und klar geglie­dert, so dass das Buch leicht zu lesen (oder auch zu unter­bre­chen) ist. Nach jedem Kapi­tel fasst die Autorin die wich­tigs­ten Punk­te in greif­ba­ren Zie­len zusammen.

… du aber übertriffst sie alle

Die Mut­ter des Königs Lemu­el gab ihrem Sohn eines Tages Hin­wei­se, wie eine tugend­haf­te Ehe­frau zu sein habe. Die­se Rat­schlä­ge fin­den wir heu­te in Sprü­che 31. Die Schrift­stel­le­rin Eliza­beth Geor­ge hat eine gute Anwen­dung die­ses Kapi­tels ver­fasst, mit dem Ziel die wah­re Schön­heit nach dem Vor­bild der Frau aus Sprü­che 31 her­aus­zu­stel­len. Da sich das Buch somit mit der Lebens­füh­rung unse­rer Schwes­tern in Chris­tus beschäf­tigt, wur­de die­se Rezen­si­on auch von mei­ner Frau ver­fasst: Geor­ge ver­wen­det die­ses Kapi­tel als eine Richt­schnur, um am Wort Got­tes auf­zu­zei­gen, wie eine Frau nach dem Her­zen Got­tes lebt und han­delt. Die Autorin ver­sucht als eine älte­re Schwes­ter, den jun­gen Frau­en Tipps und Hin­wei­se zu geben, wie sie ein frucht­ba­res Leben füh­ren kön­nen. In 24 Kapi­teln wer­den die Ver­se 10 – 31 des 31. Kapi­tels des Buches Sprü­che betrach­tet. Jedes Kapi­tel fängt mit einer Text­ana­ly­se an, dar­auf fol­gen prak­ti­sche Anwen­dun­gen. Die­se sind der Autorin beson­ders wich­tig. Wie kann ich als Frau mei­ne Zeit sinn­voll nut­zen, wie lebe ich ein rei­nes und vor­bild­li­ches Leben, wie wer­de ich zu einer wich­ti­gen Stüt­ze für mei­ne Fami­lie? Was …