Alle Artikel mit dem Schlagwort: Düren

Änderung beim Timotheus Magazin

2010 hat Peter Voth mit eini­gen ande­ren Chris­ten aus Düren das Timo­theus Maga­zin gestar­tet. Die ers­te Aus­ga­be war rein online erschie­nen und fand bei Hans-Wer­­ner Dep­pe, dem Ver­lags­lei­ter des Beta­ni­en Ver­lags, so viel Gefal­len, dass das Maga­zin ab der 2. Aus­ga­be als gedruck­tes Heft im Ver­lag erschien. Mit der 29. Aus­ga­be endet nach 7 Jah­ren eine Ära und über­gibt die Grün­der­re­dak­ti­on um Peter Voth das Maga­zin voll­stän­dig in die Hän­de des Beta­ni­en Ver­lags. So heißt es in der Aus­ga­be 29: Sie­ben Jah­re lang wur­de das Timo­theus Maga­zin nun von einem Team aus Düren „gemacht“ – und das auf fast gänz­lich ehren­amt­li­cher, unent­gelt­li­cher Basis. Wir als Beta­ni­en Ver­lag in August­dorf haben in die­sen Jah­ren sozu­sa­gen ein druck­fer­ti­ges Pro­dukt bekom­men, das wir nur noch dru­cken und ver­trei­ben brauch­ten. Für die­se unzäh­li­gen Stun­den an müh­sa­mer Arbeit und treu­em Dienst für den Herrn kön­nen wir den Geschwis­tern aus Düren nicht ansatz­wei­se genug dan­ken: Peter Voth: Er hat die Haupt­last der Arbeit getra­gen: nicht nur ein her­vor­ra­gen­des, akri­bi­sches und ein­zig­ar­tig rich­tungs­wei­sen­des Design des Maga­zins, das ihm eine ganz beson­de­re und attrak­ti­ve Note …

Michael Putzi: Vom Eishockey-Profi zum Evangelisten

Der 31. Okto­ber hat mitt­ler­wei­le meh­re­re Bedeu­tun­gen. Vie­le Hun­der­te Jah­re war es ein Gedenk­tag für den Beginn der Refor­ma­ti­on. Erst seit eini­gen Jah­ren gewinnt die­ser Tag mit Hal­lo­ween sei­ne ursprüng­li­che, heid­ni­sche Bedeu­tung zurück. Als christ­li­che Jugend war uns eine Alter­na­ti­ve für die heid­ni­schen Fei­ern wich­tig. Um vor allem Jugend­li­che zu errei­chen führ­ten wir einen Got­tes­dienst mit dem jun­gen Evan­ge­lis­ten Micha­el Put­zi aus der Schweiz durch. In einem Inter­view gab er einen klei­nen Ein­blick in sein Leben. Update 01.05.2017: Wei­ter unten ver­lin­ken wir auf ein Video, in dem Michal Put­zi aus sei­nem Leben erzählt. Erst Eis­ho­­ckey-Pro­­­fi, dann Dro­gen­op­fer und zuletzt Pre­di­ger. Das ist ja kei­ne gewöhn­li­che Lauf­bahn, die man ein­schlägt. Kannst du etwas mehr dazu erzäh­len. Micha­el Put­zi: Mein abso­lu­ter Traum und mein Ziel war Eis­ho­ckey­pro­fi zu wer­den. Ich habe mein hal­bes Leben dar­in inves­tiert. Mit elf Jah­ren hab ich ange­fan­gen und alles auf die­se Kar­te gesetzt. 18 Jah­re habe ich gespielt. Natür­lich, wenn man in das Tee­­ny-Alter kommt wer­den auch ande­re Din­ge sehr inter­es­sant. Da hab ich mich auch mäch­tig ins Zeug gelegt. Das Trin­ken gehörte …