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Die einzige Hoffnung

In dem Roman Die ein­zi­ge Hoff­nung han­delt es sich um den gläu­bi­gen Poli­zei­chef Cade, der bei einem Ein­satz einen Mann anfährt. Alles sieht nach einem Unfall aus, doch im Kran­ken­haus stirbt der Ver­letz­te an einer Schuss­wun­de und Cade wird ohne sei­nes Wis­sens in ein Ver­bre­chen ver­wi­ckelt. Am dar­auf­fol­gen­den Tag ver­schwin­det Cade und er gerät unter Ver­dacht. Doch sei­ne gute Freun­din Blair, die zu dem Zeit­punkt noch kei­ne Chris­tin ist, glaubt an sei­ne Unschuld und sucht auf eige­ne Faust nach ihm, da die Poli­zei kaum etwas unter­nimmt, um ihn zu fin­den. Dabei begibt sich Blair häu­fig in Gefahr. Doch die Suche lohnt sich. Denn sie fin­det auf dem Weg dahin nicht nur Cade son­dern auch Gott. Obwohl das Cover des Buches mich nicht unbe­dingt über­zeu­gen wür­de, hat es der Inhalt des Romans alle­mal getan. Der Roman ist sehr gut und span­nend geschrie­ben und fes­selt einen von der ers­ten Sei­te an. Mit hat beson­ders gut gefal­len, dass der Glau­be und die christ­li­chen Wer­te nicht zu kurz gekom­men sind. Das Buch bie­tet nicht nur Span­nung son­dern auch die Liebesgeschichte …