Alle Artikel mit dem Schlagwort: Der letzte Held der Titanic

NIMM UND LIES Verlosung — März 2012 *BEENDET*

Vor einer Woche habe ich hier das Buch „Der letz­te Held der Tita­nic“ vor­ge­stellt. Ab heu­te habt Ihr die Mög­lich­keit das Buch plus Hör­buch plus Ver­teil­heft zu gewin­nen. Hier könnt ihr einen Enblick in den Inhalt des Buches gewin­nen: Als im April 1912 die Tita­nic ihre Jung­fern­fahrt nach New York bestritt, reis­te mit ihr auch ein Pre­di­ger, der unter­wegs zur Moo­dy Church in Chi­ca­go war. John Har­per soll­te dort eine Zeit­lang pre­di­gen und womög­lich der neue Pas­tor wer­den. Doch dann geschah die Kata­stro­phe. Har­per half bis zuletzt, die Pas­sa­gie­re nicht allein vor dem leib­li­chen Tod zu ret­ten, son­dern zeig­te ihnen die Ret­tung für ihre See­le. Die­ses Buch schil­dert das Leben und Wir­ken von John Har­per und das dra­ma­ti­sche Gesche­hen auf dem Oze­an­rie­sen. Dabei beschreibt es auch bewe­gen­de Schick­sa­le ein­zel­ner Pas­sa­gie­re. Mit­ar­bei­ter von John Har­per und Leu­te, die durch ihn zum Glau­ben kamen, bestä­ti­gen sei­nen Dienst. Der abschlie­ßen­de Teil rollt die Tra­gö­die noch ein­mal als die Illus­tra­ti­on auf, die auch der Regis­seur James Came­ron nann­te: „Wir fah­ren alle auf der Tita­nic.“ Ihr Unter­gang ist nicht nur eine …

Moody Adams: Der letzte Held der Titanic

Als vor 100 Jah­ren die Tita­nic ihre ers­te und gleich­sam letz­te Fahrt auf­nahm, war wahr­schein­lich nur ein evan­ge­li­scher Pre­di­ger an Bord. Es war John Har­per. Wit­wer, Vater einer klei­nen Toch­ter und hin­ge­ge­be­ner Ver­kün­di­ger. Um die­sen Mann Got­tes und Hel­den geht es in Moo­dy Adams Lek­tü­re „Der letz­te Held der Tita­nic“. Dabei ist es beein­dru­ckend das Leben eines Man­nes zu erfah­ren, dass von Ernst­haf­tig­keit und Hin­ga­be geprägt war. Nicht erst auf dem Schiff bewies er sei­ne völ­li­ge Selbst­auf­ga­be und gro­ße Sor­ge um die See­len der Ver­lo­re­nen. Noch bevor er Pas­tor wur­de, war er durch Stra­ßen­pre­dig­ten bekannt gewor­den. Stän­dig erzähl­te er Men­schen von Jesus. Aber erst in den letz­ten Stun­den und Minu­ten zeig­te sich sei­ne wah­re „Grö­ße“.