Alle Artikel mit dem Schlagwort: Demut

Wayne A. Mack: Demut — die vergessene Tugend

Einen ver­sier­ten Leser erkennt man dar­an, dass er sofort einen Stift zückt, wenn jemand eine Buch­emp­feh­lung aus­spricht. Wenn die Per­son sogar den Autor kennt und in irgend­ei­ner Form zum Buch bei­getra­gen hat, ist die­se Emp­feh­lung beson­ders wert­voll. Heu­te stel­le ich ein Buch vor, nicht nur weil ich es wich­tig fin­de, son­dern weil es eine Per­son wert­voll fin­det, die ich schät­ze. Joel R. Bee­ke hat das Vor­wort — somit eine Emp­feh­lung — für das Buch Demut — die ver­ges­se­ne Tugend geschrie­ben. Ich ken­ne Joel R. Bee­ke weder per­sön­lich, noch habe ich ihn real gese­hen. Da ich aber eini­ges von ihm sel­ber gele­sen und sei­ne Vor­trä­ge gehört habe, wür­de ich jedes Buch lesen, wel­ches er emp­fiehlt. Nach­dem ich das Vor­wort von Demut las, wuss­te ich, dass ich das Buch mit gro­ßem Inter­es­se lesen wür­de. Es sind vor allem drei Aspek­te, wes­we­gen ich die­ses Buch vor­stel­le und wei­ter empfehle.

Angelesen: Jonathan Edwards

Mit der Bio­gra­phie von Jona­than Edwards hat Iain H. Mur­ray ein Monu­men­tal­werk geschaf­fen. 24 Jah­re nach der eng­li­schen Erst­aus­ga­be ist das Werk seit Febru­ar die­ses Jah­res auch in deut­scher Spra­che erhält­lich. Ich habe mich über die Neu­erschei­nung beim CLV sehr gefreut. Bis heu­te habe ich erst die Hälf­te des Buches gele­sen, aber schon jetzt kann ich sagen, das ich die­se Bio­gra­phie mit gro­ßem Gewinn gele­sen habe und ger­ne wei­ter­emp­feh­len wer­de. An die­ser Stel­le möch­te ich drei Zita­te aus den ers­ten Kapi­teln wie­der­ge­ben und kurz erläu­tern, war­um sie für mich wich­tig gewor­den sind.