Alle Artikel mit dem Schlagwort: CMD

Zehn Fragen an Wilfried Plock

Wie kamst du dazu schrift­stel­le­risch aktiv zu wer­den? Ich habe schon vor 30 Jah­ren ers­te Arti­kel und Tex­te für Trak­ta­te / Fly­er ver­fasst. Als ich 1997 in Wil­low Creek und 2000 in Sadd­le­back gewe­sen war, wur­de ich von meh­re­ren evan­ge­li­ka­len Lei­tern auf­ge­for­dert, dar­über ein Buch zu schrei­ben. So ent­stand Gott ist nicht prag­ma­tisch. Seit­dem sind wei­te­re Bücher beim Christ­li­chen Medi­en­dienst (CMD) erschie­nen. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Von mir nicht; aber mei­ne Frau wir in Kür­ze ihr fünf­tes Buch unter dem Titel Herr, ich bin ver­letzt – Wie ein barm­her­zi­ger Gott see­li­sche Wun­den heilt veröffentlichen.

Übersicht: Verlage stellen sich vor

Vie­le gera­de bibel­treu aus­ge­richtete klei­ne Ver­lage wer­den in der brei­ten evan­ge­li­ka­len Öffent­lich­keit (noch) nicht aus­rei­chend wahr­ge­nom­men. Die­sen Ver­la­gen wol­len wir hier auf NIMM UND LIES eine Platt­form bie­ten. In der Ver­gan­gen­heit haben bereits eini­ge Ver­le­ger Fra­gen beant­wor­tet und dabei einen Ein­blick in die Arbeit und Her­aus­for­de­run­gen von klei­nen Ver­la­gen gewährt. In die­sem Bei­trag sind alle bis­her erschie­ne­nen Inter­views auf­ge­führt. Wei­te­re wer­den bald fol­gen. CLKV / Patrick Tschui / Das Lesen ver­liert an Bedeu­tung CLV / Ewald Epp / Um der Not­wen­dig­keit des The­mas ver­öf­fent­li­chen wir es trotz­dem CMD / Wil­fried Plock / Mit einem betont heils­ge­schicht­li­chen Ansatz eine gewis­se Gegen­stimme bil­den CMV / Hein­rich Töws / Wir tuen (fast) alles, um die Prei­se gering zu hal­ten CSV / Ger­rid Set­zer / Die Into­le­ranz der Tole­ran­ten wird die Arbeit christ­li­cher Ver­la­ge ein­schrän­ken Dani­el Ver­lag / Klaus Günt­z­schel / „Die größ­te Her­aus­for­de­rung? Die Lese­faul­heit!“ Edi­ti­on Nehe­mia / Chris­toph Ber­ger / Die größ­te Her­aus­for­de­rung ist es wohl, unse­rem HERRN treu zu blei­ben Herold Ver­lag / Ben­ja­min Schmidt / Der­zeit in einer gewis­sen Neu­aus­rich­tung inner cube / Mar­tin Seve­rin / Inter­es­se an wich­ti­gen The­men wecken …

Buchrezension: Ich kann nicht mehr!

Die­ses Buch beschäf­tigt sich mit not­vol­len Situa­tio­nen unter­schied­lichs­ter Art, von denen die meis­ten Chris­ten im Lau­fe ihres Lebens in irgend­ei­ner Form betrof­fen sein wer­den. Kon­kret geht es dabei um Pro­ble­me in der Ehe, die Sor­ge um her­an­wach­sen­de Kin­der die sich vom Glau­ben abwen­den, Ver­su­chun­gen im per­sön­li­chen Glau­bens­le­ben wie auch um Kon­kurs, Gemein­de­pro­ble­me und die The­ma­tik des Bur­nouts. Beim Lesen wird sehr schnell deut­lich, dass der Autor die­se Situa­tio­nen selbst durch­lebt hat. Gleich zu Beginn berich­tet er kurz von den „Schick­sals­schlä­gen“ in sei­nem per­sön­li­chen Leben, bevor er sich den ein­zel­nen The­men zuwen­det. Der Leser fühlt sich „an die Hand genom­men“ und ver­stan­den, was es ihm leicht machen wird, die prak­ti­schen und Mut machen­den Denk­an­stö­ße und Rat­schlä­ge anzu­neh­men.Der zwei­te Teil des Buches ist eben­so wert­voll und beschäf­tigt sich mit der Lebens- und Lei­dens­ge­schich­te Hiobs.

Empfehlenswerte Verlage in D/A/CH

Vor eini­ger Zeit habe ich eine Samm­lung kon­­ser­­va­­tiv-evan­­ge­­li­­ka­­ler Ver­la­ge aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum erstellt. Der Arti­kel Gute Ver­la­ge, gesun­de Leh­re von wortzentriert.at hat mich dazu bewo­gen, die Lis­te etwas zu über­ar­bei­ten und hier im Blog vor­zu­stel­len. Wir möch­ten mit der Vor­stel­lung der ver­schie­de­nen Ver­lage auf Lite­ra­tur und Medi­en hin­wei­sen, die wir grund­sätz­lich ger­ne emp­feh­len. Gera­de klei­nere Ver­lage haben es oft nicht leicht, im gro­ßen Ange­bot evan­ge­li­ka­ler Ver­lage nicht über­se­hen zu wer­den. Es bedeu­tet jedoch nicht, dass wir hin­ter jeder ver­tre­te­nen Lehr­auf­fas­sung der auf­ge­führ­ten Ver­lage ste­hen. Wir bit­ten des­halb um akti­ves Prü­fen  bei der Nut­zung von christ­li­chen Medi­en. Wie denkt ihr über die Aus­wahl? Kennt ihr wei­te­re Ver­la­ge die hier nicht feh­len soll­ten oder gibt es man­che, die ihr eher nicht emp­feh­len könnt?

Das investierte Leben – Der nachhaltige Segen echter Jüngerschaft

Das Buch „Das inves­tier­te Leben – Der nach­hal­ti­ge Segen ech­ter Jün­ger­schaft“ von Rosen­berg und Kos­hy hat es in sich. Auf 296 Sei­ten wird biblisch fun­diert auf­ge­zeigt, was ech­te Jün­ger­schaft ist und mit vie­len prak­ti­schen Tipps sehr lebens­nah vor­ge­stellt, wie sie heu­te umge­setzt wer­den kann. Eine gro­ße Lese­emp­feh­lung an alle, die Jün­ger sein wol­len! Das Buch beginnt mit zwei ganz ein­fa­chen und doch immens wich­ti­gen Fra­gen: Wer inves­tiert in mich? Und in wen inves­tie­re ich? Die Autoren zei­gen, dass der Mis­si­ons­auf­trag (Mat­thä­us 28,19−20) nicht damit abge­schlos­sen ist, wenn man Men­schen zum Glau­ben geführt hat. Jesus will, dass wir die Men­schen zu Jün­gern machen! Doch was ist ein Jün­ger? Dar­um geht es im zwei­ten Kapi­tel. Drei Kenn­zei­chen machen einen Jün­ger laut Rosen­berg und Kos­hy aus. Dies ist ein Schlüs­sel­ka­pi­tel des Buches! Es lohnt sich, die­se drei Kenn­zei­chen zu studieren.

Das Leben des Messias

Ach­tet doch auf ihn, der sol­chen Wider­spruch von den Sün­dern gegen sich erdul­det hat, damit ihr nicht müde wer­det und den Mut ver­liert! (Hebrä­er 12,3) Genau das ver­sucht die­ses Buch, näm­lich dem Leser klar zu machen, wie viel Jesus ertra­gen und erlei­den muss­te. Nicht nur kör­per­lich, son­dern auch geis­tig, geist­lich und see­lisch. Nicht nur am Kreuz, son­dern bei sei­ner gesam­ten Mensch­wer­dung. Der Autor Arnold G. Fruch­ten­baum ist ein mes­sia­ni­scher Jude, der sich viel mit dem Juden­tum beschäf­tigt und auch jüdi­sche Theo­lo­gie stu­diert hat. Da er geschicht­li­che Hin­ter­grün­de und jüdi­sche Sit­ten bei den Betrach­tun­gen der Bibel­stel­len mit­ein­be­zieht und erklärt, bekommt man einen ganz neu­en Blick­win­kel für die Gescheh­nis­se in den Evangelien.