Alle Artikel mit dem Schlagwort: christliche Kinderlieder

Tipp: Der Herr ruft alle Kinder

Jak. 5,13: Ist jemand voller Zuversicht, soll er Loblieder singen. Meine dreijährige Tochter singt einfach unglaublich gerne Lieder. Sie singt einfach immer und überall. Wenn wir spazieren gehen, beim Autofahren, beim Spielen. Vermutlich singt sie nur dann nicht, wenn sie traurig ist. Das ist ja bei Kindern eher selten der Fall. Normalerweise sind sie, wie es im Vers oben heißt, „voller Zuversicht“. Vielleicht singen sie deswegen so unbeschwert und befreit los. Vor allem singen Kinder um des Singens willen, und nicht um der Ehre oder dem Ansehen oder der Möglichkeit auf einer Bühne zu stehen, willen. Für mich, der ich von Natur ein pessimistischer, notorischer Griesgram bin, ist das eine gute Lektion, sich regelmäßig mit den Kindern hinzusetzen und einige Lieder zu singen. Da meine Frau Klavier und ich Gitarre spielen kann, ist eine musikalische Begleitung sichergestellt. Von den Liedern, die über Dankbarkeit, Freude, Zufriedenheit handeln, profitiere auch ich sehr. Oftmals steht man einfach viel getrösteter vom Singen auf, als man sich zum Singen hingesetzt hat. Vieleicht liegt darin für uns Eltern die größte Herausforderung: …

Lieder- und Lebensgeschichten

Es gibt wahrscheinlich nur wenige Kinder und Erwachsene aus christlichen Elternhäusern die nicht auf irgendeine Weise in Kontakt mit Margret Birkenfelds Liedern und Hörspielen gekommen sind. Ich kann mich noch sehr gut an die Kassette Puderzucker erinnern und ihre Lieder haben wir gerne in der Kinderstunde gesung en. Aber Margret Birkenfeld hat nicht nur Kindern unvergessliche Hör- und Singstunden ermöglicht. Viele ihrer Lieder richten sich an Erwachsene und auch in meiner Gemeinde werden ihre Lieder gesungen. Umso erfreuter war ich, als ich  die Ankündigung in der Verlagsvorschau zu einem neuen Buch von Margret Birkenfeld erblickte. Ich erhoffte mir eine Biografie, der Titel machte aber schon deutlich, dass es eher nur Streiflichter aus dem Leben sein würden.