Alle Artikel mit dem Schlagwort: christliche Bücher

Verlosung: MacArthur, Cahill und Jantz van Braght

Drei Bücher ver­lo­sen wir die­se Woche. Ein Buch des Bibel­leh­rers John MacAr­thur über die ers­ten Kapi­tel der Bibel: Der Kampf um den Anfang. Dann ein Buch von Mark Cahill zum The­ma Ver­ant­wor­tung der Chris­ten gegen­über den Ver­lo­re­nen: Was du im Him­mel nicht mehr tun kannst. Und zuletzt ein meh­re­re Hun­dert Jah­re altes Buch von Thie­le­mann Jantz van Bright, dass Georg Wal­ter aus dem Mär­tyrer­spie­gel zusam­men­ge­tra­gen hat. Der Kampf um den Anfang, John F. MacAr­thur Der Kampf um eine wah­re Sicht des Welt­an­fangs lässt kei­ne Wahl­mög­lich­kei­ten zu. Unser Glau­be und die Zukunft unse­rer Welt hän­gen von der Wahr­heit über die Schöp­fung ab. Dr. MacAr­thur weist mit Nach­druck dar­auf hin, dass bibel­gläu­bi­ge Chris­ten „die Pflicht haben, sol­che Lügen als das zu ent­lar­ven, was sie sind und sich ener­gisch dage­gen zu stel­len”, wann immer natu­ra­lis­ti­sche und athe­is­ti­sche Annah­men aggres­siv ver­tre­ten wer­den, als wenn es sich dabei um wis­sen­schaft­lich beleg­te Tat­sa­chen han­del­te. Wie den­ken Sie über den Schöp­fungs­be­richt? Wären Sie in der Lage Ihre Sicht der Din­ge ande­ren gegen­über zu ver­tei­di­gen, die den Bericht in Gene­sis ver­leug­nen? In die­sem Buch …

Von Büchern und Unbüchern

Immer wie­der kann man nur stau­nen über grau­si­ge Pre­dig­ten in teil­wei­se gut gefüll­ten Kir­chen­sä­len. Wir Evan­ge­li­ka­le müs­sen immer wie­der mit mage­rer Spei­se zurecht­kom­men, weil der Pre­di­ger den Auf­trag Chris­ti ver­gisst: „Gebt Ihr Ihnen zu essen!“. Doch auch der Bücher­markt ist nicht unbe­dingt mit zu viel Ehre aus­ge­zeich­net, was die Qua­li­tät zahl­rei­cher christ­li­cher Wer­ke angeht. Immer wie­der ärge­re ich mich über man­gel­haf­te christ­li­che Lite­ra­tur, die trotz­dem gekauft und gele­sen wird, wobei ich mich manch­mal fra­ge, ob Men­schen die sagen, lesen wäre lang­wei­lig und wenig erbau­end, genau sol­che Bücher hat­ten, und eigent­lich mei­nen, das Lesen bestimm­ter Bücher wäre lang­wei­lig und unnö­tig. Denn das ist wirk­lich, dass auf dem sowie­so dünn besie­del­ten christ­li­chen Bücher­markt noch ein Hau­fen lee­rer Hop­fen gedeiht: Zum Lesen nicht zu emp­feh­len, zum Ver­bren­nen ein zu gerin­ger Heiz­wert. Ich möch­te in die­sem Arti­kel eini­ge Kri­te­ri­en vor­stel­len, die ein Buch auf der Lesens­wert­ska­la deut­lich nach unten sin­ken las­sen. Außer­dem hof­fe ich dadurch, Kri­te­ri­en her­aus­ar­bei­ten zu kön­nen, nach denen man Autoren und ihre Lite­ra­tur bewer­ten kann.

Weisheit erfordert Arbeit

„Was ist der Sinn des Lebens?“, „Wenn Gott gut ist, war­um gibt es so viel Böses“, wer hat die­se Fra­gen noch nicht aus dem Mun­de von Men­schen die­ser Welt gehört? Wahr­lich ein Tot­­schlag-Argu­­ment, geschickt ein­ge­setzt pariert man alle wei­te­re Fra­gen, und das Gewis­sen bleibt unge­rührt. Dabei haben bei­de Fra­gen tat­säch­lich eine berech­tig­te Wich­tig­keit. Den­noch ist das eigent­lich schäd­li­che, die Art und Wei­se wie die­se Fra­gen gestellt wer­den. Ich habe sel­ten erlebt, dass die Fra­gen wirk­lich von suchen­den Men­schen gestellt wur­den, son­dern viel­mehr von sol­chen, die die Ant­wort gar nicht inter­es­siert, nach dem Mot­to: „Sag mir erst, wozu mein Leben da ist, aber du darfst nicht mehr als zwei Minu­ten dafür brau­chen“. Ein wah­rer Sucher wür­de auch Jah­re in Kauf neh­men und die Wahr­heit zu ergrün­den. Tat­säch­lich gibt es auf schwe­re Fra­gen auch nur schwer­wie­gen­de Ant­wor­ten. Ein­fach ist sie ja, die Ant­wort die den Sinn des Men­schen erklärt. Jeder Kate­chis­mus pro­kla­miert: „Der Sinn und Zweck des Men­schen ist es, zur Ehre Got­tes zu leben“. Aber tat­säch­lich ist jedem ernst­haf­ten Chris­ten klar, dass die­ser Satz zwar schnell …

NIMM UND LIES Verlosung 03/2013 *BEENDET*

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wer­den benach­rich­tigt: Wer­ner, Vik­tor J. und Hart­muth Bisch­off. Herz­li­chen Glück­wunsch! – Der März geht sei­nem Ende zu und der Früh­ling lässt immer noch auf sich war­ten. Etwas Gutes hat es. Die kal­ten Tage las­sen die Vor­freu­de auf einen war­men Früh­ling wach­sen und laden zum gemüt­li­chen Lesen auf der Couch ein. Mit einem Earl Grey oder einem guten Kaf­fee. Je nach Vor­lie­be. Und wir ver­sor­gen euch ger­ne mit Buch­emp­feh­lun­gen und natür­lich Büchern zum Gewin­nen. Wir haben wie­der drei Pake­te geschnürt und ver­lo­sen sie unter allen Teil­neh­mern. Was wir dies­mal von euch wis­sen wol­len? Das kommt wei­ter unten. Zuerst die Bücher: 1. Wag­nis Kin­der­e­van­ge­li­sa­ti­on, Alfred P. Gibbs Angeb­li­che Chris­ten, die sich in ihrer Kind­heit ‚ein für alle­mal bekehrt’ haben, wie­gen sich in Sicher­heit, obwohl sie offen­sicht­lich welt­för­mig leben.” Die­ses Buch zeigt, wie sich die­ses Risi­ko beim „Wag­nis Kin­der­e­van­ge­li­sa­ti­on” ver­mei­den lässt und ermu­tigt zugleich kon­struk­tiv zum schrift­ge­mä­ßen Dienst an Kin­dern. 2. Frem­des Feu­er im Hei­lig­tum Got­tes, Rudolf Eberts­häu­ser Cha­ris­ma­ti­sche Lie­der, beson­ders „Lob­­preis- und Anbe­tungs­lie­der”, wer­den in immer mehr christ­li­chen Gemein­den gesun­gen sie erfreu­en sich vor allem bei jüngeren …

NIMM UND LIES Verlosung 02/2013 *BEENDET*

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wur­den per E‑Mail benach­rich­tigt: Annet­te Arndt, Miri Äm und Ulri­ke Wer­ner. Herz­li­chen Glück­wunsch! In die­sem Monat ver­lo­sen wir drei Buch­pa­ke­te mit jeweils drei ver­schie­de­nen Titeln. Ich möch­te nicht ver­heh­len, dass bei die­ser Ver­lo­sung Face­­book-Nut­­zer einen gewis­sen Vor­teil haben. Nähe­re Infor­ma­tio­nen wei­ter unten in den Teil­nah­me­be­din­gun­gen. 1. Bibli­sche Prin­zi­pi­en des Gemein­de­wachs­tums, Ken Fle­ming Die­ses Buch erklärt nicht die neu­es­ten Erkennt­nis­se aus Manage­ment, Mar­ke­ting und Psy­cho­lo­gie, son­dern zeigt ein­fach, was wirk­li­ches, bibli­sches Gemein­de­wachs­tum ist und geht die wich­tigs­ten Gemein­den des NTs durch (Antio­chia, Gala­ti­en, Phil­ip­pi, Thes­sa­lo­nich, Korinth, Ephe­sus). 2. Gedan­ken für jun­ge Män­ner, J. C. Ryle J. C. Ryle (1816−1900) war bereits 71 Jah­re alt, als er »Gedan­ken für jun­ge Män­ner« ein letz­tes Mal über­ar­bei­te­te. Als Pas­tor, Ehe­mann und Vater von fünf Kin­dern (dar­un­ter drei Söh­ne) ist er ohne Fra­ge der Rich­ti­ge für die­se Auf­ga­be. Was er sagt ist wohl über­legt und stammt von einem bewähr­ten und got­tes­fürch­ti­gen Mann, bei dem Leben und Leh­re über­ein­stim­men.   3. Wie ich Christ wur­de, Ole Hal­les­by Ole Hal­les­by ist „reli­giö­ser Hei­de“. Dann bricht die Fra­ge auf: …

Leserunde: Lernen, zu beten (8)

Letz­te Woche konn­te ich aus zeit­li­chen Grün­den kei­nen Arti­kel zur Leserun­de schrei­ben. Doch heu­te möch­te ich naht­los mit Kapi­tel 8 wei­ter­ma­chen. Wir lesen gemein­sam das Buch  „Ler­nen, zu beten“ von D.A. Car­son. Dar­in unter­sucht der Autor eini­ge Gebe­te des Apos­tels Pau­lus. Im 8. Kapi­tel beschäf­tigt er sich mit einem recht kur­zen Gebet aus Phil­ip­per 1,9−11: „Und um das bete ich, dass eure Lie­be noch mehr und mehr über­strö­me in Erkennt­nis und allem Urteils­ver­mö­gen, damit ihr prü­fen könnt, wor­auf es ankommt [Luther 1984: „was das Bes­te sei“], sodass ihr lau­ter und ohne Anstoß seid bis auf den Tag des Chris­tus, erfüllt mit Früch­ten der Gerech­tig­keit, die durch Jesus Chris­tus gewirkt wer­den zur Ehre und zum Lob Got­tes.“ Car­son legt sei­nen Schwer­punkt in die­sem Kapi­tel auf zwei Wor­te, die sei­ner Mei­nung nach auch den Kern­ge­dan­ken die­ser Ver­se ent­hal­ten: Das Bes­te. Ich möch­te in die­sem Bei­trag das Kapi­tel zusam­men­fas­sen, in dem ich erläu­te­re, wie wir uns für das Bes­te ent­schei­den kön­nen und war­um das Bes­te nicht unser Göt­ze wer­den darf.

NIMM UND LIES Verlosung — Juli 2012 *BEENDET*

Es ver­geht kaum ein Tag, an dem ich ohne das welt­wei­te Netz aus­kom­me. Und so geht es vie­len Chris­ten. Ob es um die Öff­nungs­zei­ten eines gel­ben Möbel­hau­ses oder eine ers­te Dia­gno­se bei Krank­heit des Ein­jäh­ri­gen geht, Goog­le und Co. wer­den  genutzt und brin­gen oft Licht ins Dun­kel. Ein­ge­kauft wird ger­ne online und die täg­li­chen Nach­rich­ten lesen immer weni­ger aus Zei­tun­gen und wei­chen lie­ber auf die Online-Ange­­bo­­te aus. Das Inter­net hat Vor­tei­le und Kom­fort geschaf­fen, den ich nicht mehr mis­sen möch­te und so geht es wohl vie­len der Leser die­ses Blogs. Aber — und wie erwar­tet — das Inter­net hat nicht zu unter­schät­zen­de Schat­ten­sei­ten. Wir wol­len auf die­se Sei­ten hin­wei­sen und ver­lo­sen in die­sem Monat drei Exem­pla­re des Buches „Die fins­te­re Sei­te des Inter­nets“. Anhand zahl­rei­cher ergrei­fen­der und auf­schluss­rei­cher Par­al­le­len zur Bibel befasst sich Dr. Hum­mel mit den Pro­ble­ma­ti­ken der um sich grei­fen­den Por­no­gra­phie im Inter­net, den Inter­net­be­zie­hun­gen, der Inter­­net-Abhän­­gi­g­­keit u.a. geist­li­chen Gefah­ren, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu neh­men. Er zeigt bibli­sche Aus­we­ge auf, um sich aus der immer enger zuzie­hen­den Schlin­ge zu befrei­en, die letzt­end­lich in verheerender …

Ich liebe Bücher!

Schon als Kind ging ich regel­mä­ßig in die Stadt­bü­che­rei. „Die fünf Freun­de“ und „Die Schwar­ze Sie­ben“ von Enid Bly­ton habe ich eben­so ver­schlun­gen wie „Die drei Fra­ge­zei­chen“ von Alfred Hitch­cock. In der Zeit der Ober­stu­fe kam die Aus­ein­an­der­set­zung mit der Lite­ra­tur dazu. Es fas­zi­nier­te mich, wenn Autoren wie Hein­rich Böll, Max Frisch oder Fried­rich Dür­ren­matt grund­sätz­li­che Fra­gen des Mensch­seins stell­ten. Wir — die Chris­ten — hat­ten die Ant­wor­ten. Lei­der kann­ten wir häu­fig die Fra­gen nicht mehr. Ich war damals schon Christ. So wur­de der Deutsch­un­ter­richt zur Platt­form fürs Zeug­nis­ge­ben. Ganz unge­plant und ohne Krampf. Das konn­te sogar schrift­lich — in Auf­sät­zen — gesche­hen. Mein Leh­rer war Sozi­al­de­mo­krat und über­zeug­ter Athe­ist. Aber er war fair. Ich kann mich an man­che Stun­de erin­nern, wo wir minu­ten­lang zu zweit dis­ku­tier­ten. Die Klas­se hör­te gespannt zu.