Alle Artikel mit dem Schlagwort: christlich

Tipp: Das Geheimnis von Schloss Morillion

Mit „Uli“ von Andre­as Schwant­ge und den „5 Geschwis­tern“  bin ich auf­ge­wach­sen und habe bis heu­te nicht auf­ge­hört Hör­spie­le auf Auto­fahr­ten oder bei ein­tö­ni­gen Arbei­ten zu hören. Und selbst­ver­ständ­lich kann ich nicht anders, als mei­nen eige­nen Kin­dern alte und neue Hör­spie­le mög­lichst mit einem „Prä­di­kat: Wert­voll“ anzu­bie­ten. Beson­ders hell­hö­rig wer­de ich, wenn ein Ver­lag sich erst­mals in den Bereich des Hör­spiels wagt. Und tat­säch­lich hat die Christ­li­che Ver­lags­ge­sell­schaft in Dil­len­burg (CV) das ers­te Hör­spiel einer neu­en Rei­he rund um die „Roth­stein-Kids“ ver­öf­fent­licht. Die Geschich­te basiert auf dem gleich­na­mi­gen Buch von Anke Hil­leb­ren­ner, die bereits meh­re­re Kin­der­bü­cher geschrie­ben hat und sich in die­sem Seg­ment offen­bar wohl fühlt. Zwei wei­te­re Bän­de sind auch schon erschie­nen und wer­den im Sep­tem­ber eben­falls als Hör­spie­le erhält­lich sein.

Nur noch ein Kapitel …

… war mein meist­ge­dach­ter Gedan­ke beim Lesen die­ses Buches. Denn eigent­lich hat­te ich gar kei­ne Zeit, und eigent­lich hat­te ich eine Men­ge Ande­res zu tun. Aber das Buch hat mich gepackt und ein­fach nicht mehr los­ge­las­sen. Und so wur­den es dann doch jedes­mal ein paar Kapi­tel mehr. Dabei woll­te ich das Buch eigent­lich gar nicht lesen. Die Beschrei­bung klang so nach Kriegs­ge­schich­te, und Kriegs­ge­schich­ten mag ich gar nicht. Aber dann kam alles ganz anders. Die Hand­lung beginnt wohl wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs, aber vom Krieg selbst kommt nur ganz am Anfang ein wenig vor; das war gut zu ver­kraf­ten. Der Rest fügt sich so flüs­sig und selbst­ver­ständ­lich in den Hand­lungs­ab­lauf ein, daß man nur noch die han­deln­den Per­so­nen sieht, ihr per­sön­li­ches Erge­hen, ihre Ängs­te und Nöte, daß man meint, mit ihnen auf­ge­wach­sen zu sein. Ande­rer­seits erlebt man die Umstän­de haut­nah mit: den Druck auf die Zivi­lis­ten und auf die jun­gen Rekru­ten, die Will­kür der Macht­ha­ben­den in Deutsch­land, Ängs­te und Belas­tun­gen der jun­gen Sol­da­ten und die all­ge­gen­wär­ti­ge ängst­li­che Stimmung.

Tipp: Momente der Freude 2015

Jedes Jahr kau­fen wir meh­re­re Kalen­der für die Räu­me unse­rer Woh­nung. Deko­ra­ti­ve Kalen­der gehö­ren (für uns) zu einer Woh­nung ein­fach dazu. Seit drei Jah­ren hängt in der Küche der Kalen­der „Momen­te der Freu­de“. Und auch für 2015 hat sich mei­ne Frau für die­sen Pos­ter­ka­len­der mit geschmack­vol­len Blu­men­fo­tos ent­schie­den. Pas­sen­de Bibel­wor­te unter­strei­chen die ele­gan­ten Blü­ten­auf­nah­men. Mit Monats­ter­mi­ner, Spi­ral­bin­dung, Auf­hän­ge­bü­gel und Foli­en­deck­blatt im For­mat 22,6 x 31,5 cm. Der Kalen­der ist im Bolanz Ver­lag erschie­nen und kos­tet 7,95 EUR. Unter www.bolanz-online.de sind alle 12 Pos­ter einsehbar.

Meine Lieblingsgeschichten der Bibel

Immer wie­der über­legt man sich, wie man auch kleins­ten Kin­dern das Evan­ge­li­um näher brin­gen kann. Dabei sind inter­es­san­te Kin­der­bü­cher meist hilf­reich. So auch die­se Rei­he von 18 ver­schie­de­nen Geschich­ten aus dem Alten und Neu­en Tes­ta­ment. Hier­bei ist es prak­tisch, dass die­se Geschich­ten nicht in einem Band ver­packt sind, son­dern in ein­zel­nen Bän­den. So kann mei­ne Toch­ter sich jeden Abend einen neu­en Band aus­su­chen, der dann vor­ge­le­sen wird. Sie ist erst zwei Jah­re alt, aber die Illus­tra­tio­nen im Buch sind so leben­dig, dass Sie sie bereits anspre­chen und Sie die­se Bücher immer ger­ne anschaut. Bis man mit allen Bän­den durch ist, kann man wie­der von vor­ne anfan­gen. Beson­ders gut gefällt mir an den Geschich­ten, dass auf eine fei­ne Art die Anwen­dung der Geschich­ten auf­ge­zeigt wird. Bei der Geschich­te mit der ent­lie­he­nen Axt (Vgl. 2 Kön. 6, 1 – 7) macht der Ver­fas­ser auf die Not der dama­li­gen Pro­phe­ten­schü­ler auf­merk­sam und auf die Wich­tig­keit gewis­sen­haft mit gelie­he­nen Din­gen umzu­ge­hen. Bei einer Geschich­te über David, wird auf die Vor­be­rei­tungs­zeit Davids zum König ein­ge­gan­gen, wobei eine inter­es­san­te Sicht­wei­se ange­bo­ten wird.

Weekview – Zeitplaner mit neuem Konzept

Mit den Zeit­pla­nern ist das so eine Sache. Es gibt ein rie­si­ges und unüber­schau­ba­res Ange­bot. Jeder Pla­ner hat sei­ne Vor- und Nach­tei­le. Preis­lich ist für jeden etwas zu haben. Bis jetzt habe ich jedes Jahr einen ande­ren gekauft. Mei­ne Ansprü­che sind dabei nicht hoch gewe­sen. Klein muss der Pla­ner sein, die übli­chen Infor­ma­tio­nen wie Fei­er­ta­ge, Feri­en­ta­ge und so wei­ter beinhal­ten. Aber jetzt weiß ich, wel­chen Zeit­pla­ner ich im nächs­ten Jahr gebrau­chen wer­de. Mir ist da näm­lich ein Wer­be­pro­spekt von Week­view in die Hän­de gefal­len. Week­view ist kein Ver­lag, son­dern eine Mar­ke vom Ver­lag SoulBooks.de in Mün­chen. Nun denn, ich sah den Pro­spekt, fand eini­ge Ver­sio­nen vom Zeit­pla­ner auf www.leseplatz.de und bestell­te zuerst mal die güns­ti­ge Star­­ter-Ver­­­si­on zum Test. Die Zeit­pla­ner gibt es näm­lich in ver­schie­de­nen For­ma­ten und Aus­füh­run­gen, so dass wohl jeder hier etwas Anspre­chen­des fin­den kann.