Alle Artikel mit dem Schlagwort: Christ

Tipp: Albrecht Dürer (Helmut Ludwig)

Albrecht Dürer (1471−1528) ent­stamm­te einer kin­der­rei­chen Fami­lie, er war das drit­te von acht­zehn Kin­dern. Bereits mit fünf­zehn Jah­ren war er so sehr vom Zeich­nen und Malen fas­zi­niert, dass sein Vater ihn in eine Meis­ter­leh­re gab. So kam der jun­ge Dürer zu Micha­el Wol­ge­mut, um Tech­nik, Stil und Kunst des Malens zu ler­nen. 1490 began­nen sei­ne Wan­der­jah­re. Der Maler deut­scher Fröm­mig­keit ist viel in der Welt her­um­ge­kom­men. Ita­li­en und die Nie­der­lan­de mit ihren pro­fi­lier­ten Ver­tre­tern der Kunst haben ihn beson­ders ange­zo­gen und berei­chert. Dass der berühmt gewor­de­ne und aus der deut­schen Kunst­ge­schich­te nicht mehr weg­zu­den­ken­de Künst­ler ein demü­ti­ger und glau­ben­der Mensch war, dass er mit bren­nen­dem Her­zen die Ereig­nis­se der refor­ma­to­ri­schen Bewe­gung ver­folg­te, ist nicht all­ge­mein bekannt. So will die­ses eBook vom Leben und Schaf­fen Albrecht Dürers Zeit, Werk und Per­sön­lich­keit eines begna­de­ten Künst­lers erschlie­ßen. eBook 2,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Besprechung: Als Christ in der Welt des Internets

Smart­pho­nes, Com­pu­ter oder das Inter­net? Was genau ist das über­haupt? Und wie gehe ich damit rich­tig um? Gibt es über­haupt einen rich­ti­gen Weg? Oder gibt es dafür Maß­stä­be in Got­tes hei­li­gem Wort? Sind das nicht Fra­gen, die in der heu­ti­gen Welt so manch ein Herz beschäf­ti­gen – der­je­ni­gen, die auch in die­ser letz­ten bösen Zeit unse­rem Hei­land Jesus Chris­tus auch in dem Bereich der digi­ta­len Medi­en treu nach­fol­gen wol­len? Seit mehr als 30 Jah­ren haben PCs, das Inter­net und immer mehr digi­ta­le Medi­en die Art und Wei­se, wie die west­li­chen Indus­trie­ge­sell­schaf­ten und auch die gan­ze übri­ge Welt funk­tio­nie­ren, beträcht­lich beein­flusst und ver­än­dert. Die digi­ta­len Medi­en wer­den als “ Rat­ge­ber für alles “ in allen Lebens­si­tua­tio­nen bei Fra­gen und anste­hen­den Ent­schei­dun­gen genutzt. Doch dabei ist vie­len bei der Nut­zung die­ser Medi­en etwas aus­schlag­ge­ben­des und wich­ti­ges ver­lo­ren gegan­gen oder ein­fach in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Rudolf Eberts­häu­ser ver­weist des­halb in die­sem Werk, dass die Benut­zung der moder­nen digi­ta­len Medi­en stets einer beson­de­ren, tief­grün­di­gen Prü­fung vor sich selbst und vor Gott bedarf. Er macht deut­lich, dass wir die­se gebrau­chen können …

Buchrezension: Der Christ und sein Äußeres

Der Autor hat den Mut, mit die­sem Buch „ein hei­ßes Eisen“ anzu­pa­cken, das ihm sicher nicht nur Zuspruch und dank­ba­re Leser ein­brin­gen wird. Wobei es scha­de wäre, wenn das Buch nur von sol­chen gele­sen wür­de, die grund­sätz­lich die Über­zeu­gun­gen des Autors tei­len. Auch wenn ich nicht in jedem Detail den Aus­füh­run­gen zustim­men kann und ein­zel­ne Schluss­fol­ge­run­gen nicht unbe­dingt aus­ge­wo­gen und hilf­reich fin­de, so bin ich doch dank­bar für die­se Ver­öf­fent­li­chung, weil die Argu­men­te nach­voll­zieh­bar sind und auf jeden Fall zum Nach­den­ken, zum Über­prü­fen und Kor­ri­gie­ren eige­ner Stand­punk­te anre­gen kön­nen. Wohl­tu­end ist auch, dass Töws nicht in einer rich­ten­den, ver­let­zen­den Wei­se gegen­über anders­den­ken­den Lesern schreibt, son­dern sich bemüht, auch auf die Argu­men­te sol­cher Leser ein­zu­ge­hen, die aus einer ande­ren Tra­di­ti­on oder einem ande­ren Kul­tur­kreis kommen.