Alle Artikel mit dem Schlagwort: Charles Spurgeon

Verlosung: Im Glauben Christus schauen [BEENDET]

Seit Jah­ren nut­ze ich ver­schie­de­ne Andachts­bü­cher, die ich meist mor­gens zum Beginn des Tages lese. Da das neue Jah­re nicht mehr weit ist, ver­lo­sen wir 3 Exem­pla­re vom Andachts­buch Im Glau­ben Chris­tus schau­en. „Das Evan­ge­li­um lässt uns zu Chris­tus auf­schau­en, bis wir wach­sen und so wer­den wie er“, ver­kün­de­te Charles Spur­ge­on in sei­ner Pre­digt im Mai 1887. Bis heu­te sind die Pre­dig­ten Spur­ge­ons unver­ges­sen, weil sie über Genera­tio­nen den Glau­ben­den Trost und Stär­kung waren und noch immer sind. Die­ses Buch hat aus dem rei­chen Schatz der Ver­kün­di­gung Spur­ge­ons Aus­sa­gen mit einem zwei­fa­chen Anlie­gen zusam­men­ge­stellt. Der Glau­ben­de soll gestärkt und erbaut wer­den, indem er erkennt, wie treu der Herr und wie macht­voll sei­ne Ver­hei­ßun­gen sind. Über­dies soll das vor­lie­gen­de Andachts­buch her­aus­for­dern, in der Hei­li­gung zu wach­sen und im Glau­ben tie­fe­re Wur­zeln in Chris­tus zu schla­gen. Mögen die Wor­te Spur­ge­ons und der Hei­li­gen Schrift dem Leser zum Segen wer­den. Eine Lese­pro­be gibt es hier. Erschie­nen ist es bei dis­to­mos Publi­ka­ti­on und als eBook ist es bei ceBooks.de erhält­lich. Teil­nah­me­be­din­gun­gen: Beant­worte die fol­gende Fra­ge: Liest du täg­lich ein Andachts­buch, und wenn ja, …

Meine erste und letzte Geldschuld

Als ganz klei­ner Jun­ge besuch­te ich eine Mäd­chen­schu­le. Eines Tages brauch­te ich einen neu­en Schie­fer­grif­fel, hat­te aber kein Geld dabei. Ich war wirk­lich ein unacht­sa­mer klei­ner Kerl und hat­te Angst, zu Hau­se geta­delt zu wer­den, weil ich mei­ne Grif­fel so oft ver­lor. Was also tun? In unse­rem Ort gab es ein klei­nes Geschäft, wo die alte Frau Pear­son Nüs­se, Krei­sel, Kuchen und Bäl­le ver­kauf­te, und ich hat­te schon des öfte­ren gese­hen, wie Jun­gen und Mäd­chen dort hat­ten anschrei­ben las­sen. Ich dach­te dar­an, dass ja bald Weih­nach­ten sein wür­de, und sicher wür­de mir jemand dann einen Pen­ny oder viel­leicht sogar ein gan­zes Six­­pence-Stück schen­ken. Also wür­de ich die­sen Grif­fel dort auf Pump kau­fen und das Geld dann kurz nach Weih­nach­ten zurück­zah­len. Dies fiel mir nicht leicht, aber ich nahm all mei­nen Mut zusam­men und ging in den Laden hin­ein. Der Grif­fel kos­te­te einen Hel­ler, und da ich bis­her noch nie Schul­den gemacht hat­te, war mein Kre­dit gut, und ich erhielt den Grif­fel. Die net­te alte Dame gab ihn mir, und plötz­lich war ich ver­schul­det. Mir gefiel …