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6 Gründe, wieso ich keine gedruckten Bücher mehr lese

mar­cus­jo­ha­nus nennt auf sei­nem Blog Grün­de, war­um er kei­ne papie­re­nen Bücher mehr liest. Er nennt Vor­tei­le des E‑Books und stellt dabei zwangs­läu­fig die Nach­tei­le des gedruck­ten Buches her­aus. Aber es ist sicher eine Fra­ge der Gewich­tung der ein­zel­nen Vor- und Nach­tei­le, für wel­che Form man sich ent­schei­det. Für mich per­sön­lich ist ledig­lich Punkt 5 so rele­vant, dass ich eher ein E‑Book vor­zie­hen wür­de. Und das auch nur bei Bel­le­tris­tik. Ins­ge­samt rei­chen mir die­se Grün­de nicht aus, um in gro­ßem Maße auf E‑Books umzu­stei­gen. Gedruck­tes kommt mir nur noch sel­ten ins Haus. Eigent­lich gibt es ledig­lich zwei Grün­de, aus denen ich zum her­kömm­li­chen Buch grei­fe, statt zum E‑Book: Es gibt das Buch nicht als E‑Book. Es han­delt sich um ein Buch, das ich für die Arbeit brau­che. Was im Prin­zip 1. ist, denn die meis­ten Bücher, die ich beruf­li­che brau­che, gibt es eben­falls nicht als E‑Books. Vom Papier­fe­ti­schis­ten zum E‑Book-Enthu­­si­as­­ten Noch vor gar nicht all­zu lan­ger Zeit sperr­te ich mich mit den glei­chen Argu­men­ten gegen digi­ta­li­sier­te Bücher, wie sie E‑Book-Ver­­­wei­­ge­­rer immer wie­der in ent­spre­chen­den Dis­kus­sio­nen äußern: Wo …