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Standpunkt: Wie viele Bücher gehören in die Bibliothek eines Theologen?

Wie­vie­le Bücher gehö­ren in die Biblio­thek eines Theo­lo­gen? Roger Nico­le (1915−2010), Sys­te­ma­ti­scher Theo­lo­ge, Edi­tor der New Gene­va Stu­dy Bible und Mit­über­set­zer der NIV,Mit­in­itia­tor und ‑ver­fas­ser der Chi­ca­go­er Erklä­run­gen 1978 – 82, war lei­den­schaft­li­cher Samm­ler von theo­lo­gi­schen Wer­ken, Detek­tiv­ro­ma­nen und Brief­mar­ken, befand die Gesamt­an­zahl von 1000 – 1200 Wer­ken als hin­läng­lich. Hier geht es zu mei­nem ein­füh­ren­den Auf­satz. Hier sind eini­ge Über­le­gun­gen eines begeis­ter­ten Lesers mit laten­ter Sam­mel­lei­den­schaft: … wei­ter­le­sen bei hanniel.ch

Vortrag: „Nimm und lies …“ Gedanken über Buch und Bildung

Anläss­lich der Wie­der­eröff­nung der Johan­nes a Las­co Biblio­thek in Emden hielt Micha­el Beint­ker, Pro­fes­sor und Direk­tor am Semi­nar für Refor­mier­te Theo­lo­gie in Müns­ter, einen Vor­trag am 30. April 2010, in dem er sei­ne Gedan­ken über Buch und Bil­dung sehr anschau­lich dar­stell­te. Ich emp­feh­le, sei­nen Vor­trag auch trotz sei­ner Län­ge ganz zu lesen. Er spricht über Biblio­the­ken als sinn­li­che und inspi­rie­ren­de Orte, über Lese­tech­ni­ken und „Papier­säu­fer“, über lebens­dien­li­ches und schäd­li­ches Lesen und über den Geruch von Büchern und E‑Books.

Susannah Spurgeon — Die Frau an der Seite des Predigerfürsten

Das Leben Charles Had­don Spur­ge­on ist vie­len bekannt. Vie­le sei­ne Pre­dig­ten sind heu­te noch erhält­lich und wer­den immer wie­der neu auf­ge­legt. Er gilt als Fürst unter den Pre­di­gern. Eher unbe­kannt ist die Frau an sei­ner Sei­te: Susan­nah Spur­ge­on. Am 15.01.1832 wird Susan­nah Thomp­son gebo­ren. Es ist eine from­me Fami­lie und ein Freun­des­kreis von erns­ten Gläu­bi­gen die sie in ihrer Jugend prä­gen. Sie bekehrt sich, aber es man­gelt an Gleich­ge­sinn­ten und nütz­li­che, christ­li­che Beschäf­ti­gung. Ihre ers­te Begeg­nung mit Spur­ge­on ist von allem ande­ren als Zunei­gung geprägt. Doch es dau­er­te nicht lan­ge bis sei­ne erns­ten Pre­dig­ten sie wach­rüt­teln und sie merkt, dass ihr frucht­lo­ses Leben nicht rich­tig ist.