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Schmidt: Derzeit in einer gewissen Neuausrichtung

Heu­te ver­öf­fent­li­chen wir ein Inter­view mit Ben­ja­min Schmidt. Er ist seit die­sem Jahr der neue Geschäfts­füh­rer vom Ver­lag der Herold Schrif­ten­mis­si­on e.V.. Gleich­zei­tig ist er Dia­kon in der Gemein­de frei­er evan­ge­li­scher Chris­ten Bis­kir­chen (refor­mier­te Bap­tis­ten). Mit sei­ner Frau Han­na haben sie bis­her zwei Kin­der (Eli­nor Debo­rah, 3 Jah­re; Asa­el Cal­vin, 5 Mona­te). NIMM UND LIES: Lie­ber Ben­ja­min Schmidt, wie lan­ge gibt es den deut­schen Zweig der Herold Schrif­ten­mis­si­on? Erzäh­len Sie uns etwas über die Grün­dung! Die Herold Schrif­ten­mis­si­on arbei­tet völ­lig unab­hän­gig von ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen. Sie wur­de in den 1950er Jah­ren durch den damals 26-jäh­­ri­­gen ame­ri­ka­ni­schen Mis­sio­nar Elmer Klas­sen ins Leben geru­fen. Nach Besuch einer Bibel­schu­le in den USA spür­te Klas­sen das star­ke Ver­lan­gen, als Evan­ge­list nach Deutsch­land zu gehen. Dort ange­kom­men begann er, mit­hil­fe neu­ge­won­ne­ner deut­schen Freun­den, evan­ge­lis­ti­sche Trak­ta­te zu dru­cken und sie auf den Stra­ßen in Frank­furt a. M. zu ver­tei­len. Wenig spä­ter grün­de­te er die Herold Schrif­ten­mis­si­on, deren Haupt­auf­ga­be nach wie vor in der Her­aus­ga­be der Zeit­schrift „Herold Sei­nes Kom­mens“ besteht. In die­sem Monat (Febru­ar 2013) erscheint die 674-te deut­sche Aus­ga­be der Zeit­schrift. Fer­ner ver­ant­wor­ten wir die Her­aus­ga­be einer fran­zö­si­schen (Héraut) einer ita­lie­ni­schen (l’araldo) und einer …