Alle Artikel mit dem Schlagwort: Behüte dein Herz

Interview mit Esther Weiss
Autorin der Kinderbuchserie „Behüte dein Herz“

Ein Freund mach­te mich auf die­ses Kin­der­buch­pro­jekt auf­merk­sam, das vor kur­zem unter dem Titel Guard your heart / Behü­te dein Herz zwei­spra­chig, näm­lich auf Deutsch und Eng­lisch erscheint. — Als ich dann die Mög­lich­keit hat­te, einen der hoch­wer­tig her­ge­stell­ten Bän­de in Hän­den zu hal­ten, woll­te ich die Ver­ant­wort­li­chen hin­ter die­sem Pro­jekt inter­view­en. Heu­te nun ver­öf­fent­li­chen wir die Ant­wor­ten, die uns Esther Weiss auf unse­re Fra­gen gege­ben hat: 1. Wie seid ihr auf die Idee gekom­men, Kin­der­bü­cher zu ver­fas­sen? Als ich mich vor eini­gen Jah­ren auf die Suche nach Kin­der­bü­chern über ver­schie­de­ne (christ­li­che) Wer­te mach­te, fand ich nicht das, was ich mir vor­ge­stellt hat­te. Und so leg­te Gott mir nur wenig spä­ter aufs Herz, sel­ber Bücher zu schrei­ben. Mein Mann und ich bete­ten und waren fas­zi­niert, wie die Idee nach und nach Gestalt annahm und zu einem immer grö­ßer wer­den­den Pro­jekt her­an­wuchs: eine The­­men- und Mit­mach­rei­he für Kin­der ab 6 Jah­ren unter dem Mot­to „Behü­te dein Herz“.

Buchrezension: Behüte dein Herz

„Unser Cha­rak­ter von mor­gen ist das Ergeb­nis unse­rer Gedan­ken von heu­te.“ (S. 38) „Unser wich­tigs­tes Sexu­al­or­gan ist unser Gehirn! Wie ist das bei Ihnen: Füt­tern Sie Ihre sexu­el­le Unrein­heit oder las­sen Sie sie ver­hun­gern? Füt­tern Sie Ihre Lei­den­schaft für Chris­tus, oder las­sen Sie sie ver­hun­gern?“ (S. 40) „Eltern, die nie­mals im Leben einen Baby­sit­ter für ihre Kin­der enga­gie­ren wür­den, der auch nur um drei Ecken der Pädo­phi­lie ver­däch­tigt wird, lie­fern die­sel­ben Kin­der unbe­sorgt der Sün­de aus, wenn sie die­se vor dem Fern­se­her zap­pen las­sen.“ (S. 62) „Lie­be Ehe­frau­en, fra­gen Sie Ihre Män­ner, was für sexu­el­le Ver­su­chun­gen sie haben und wie Sie ihnen hel­fen kön­nen … Zu vie­le Ehe­frau­en haben kei­nen Schim­mer von den Kämp­fen, die in ihren Män­nern toben.“ (S. 82)