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Benjamin Breckinridge Warfield

Als John MacAr­thur gefragt wur­de, wel­che Bücher er auf eine ein­sa­me Insel mit­neh­men wür­de, lis­tet er als zwei­tes ein Buch von War­field auf: The Inspi­ra­ti­on and Aut­ho­ri­ty of the Bible. Wer sich auf der ande­ren Sei­te mit War­field wohl bekann­tes­tem Schü­ler, näm­lich J.Gresham Machen beschäf­tigt, wird eben­falls wis­sen, wie sehr sein Den­ken von War­field gezehrt hat. Ver­glei­che hier­für z.B. die Kurz­bio­gra­phie von Piper über Machen aus dem Jah­re 1993 (J. Gres­ham Machen’s Respon­se to Moder­nism). Somit war ein grund­le­gen­des Inter­es­se an den Schrif­ten War­fiel­ds gege­ben, doch bin ich an dem von MacAr­thur genann­ten Buch kläg­lich geschei­tert. Es war mir ein­fach zu schwer. Des­we­gen war ich sehr dank­bar für einen Gui­de, den ich in mei­ner Logos Biblio­thek gefun­den habe.   Nach einer kur­zen Bio­gra­phie, die an einen Wiki­­pe­­dia-Arti­­kel erin­nert, fol­gen Sta­tio­nen des Lebens, Sozia­les Netz­werk (damit man weiß, mit wem sich War­field aus­ein­an­der­ge­setzt hat) und Ein­flüs­se auf sein Den­ken (Wer hät­te gedacht, dass nie­mand ande­res als Franz Delitzsch War­field aus­ge­bil­det hat). Im Übri­gen: Über Frame und Van Til sind es gera­de mal zwei Genera­tio­nen um zurück zu Warfield …