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Andy Stanley: Das Geschenk der Gnade

Soll­te man ein Buch schrei­ben, dass sich nur um ein ein­zi­ges Wort dreht: Gna­de? Die­ses eine Wort wird ger­ne in einem Atem­zug mit min­des­tens noch einem ande­ren Wort erwähnt: Gna­de und Wahr­heit, Gna­de und Gesetz, Gna­de und Barm­her­zig­keit. Andy Stan­ley hat es gewagt, sich nur auf das eine Wort zu kon­zen­trie­ren. Im Eng­li­schen gibt es bereits dut­zen­de Bücher zu die­sem The­ma. Auch im Deut­schen gibt es eini­ge (z.B. „…vol­ler Gna­de und Wahr­heit“ von Ran­dy Alcorn und „Über­wäl­tigt von Gna­de“ von John Piper). Aber „Das Geschenk der Gna­de“ von Andy Stan­ley, das die­ses Jahr erschien, ist anders. Es ist anders, weil es kein typi­sches theo­lo­gi­sches Sach­buch dar­stellt, son­dern es ist ein Ver­such die „Geschich­te der Gna­de“ zu erzäh­len. Wie ich fin­de, ein gelun­ge­ner Ver­such. Der Autor schreibt in der Ein­lei­tung: Gna­de ver­steht man am bes­ten, wenn man sie im Kon­text von Bezie­hun­gen betrach­tet. […] Mir schien es daher am bes­ten, die­ses The­ma anzu­ge­hen, indem ich die Geschich­te der Gna­de erzäh­le. Die­se Geschich­te beginnt ganz am Anfang. Sie lässt sich durch jedes ein­zel­ne Buch des Alten und …