Alle Artikel mit dem Schlagwort: A.W. Tozer

Verlosung: Schlachter, Tozer, Hornbacher *BEENDET*

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wer­den benach­rich­tigt. Die Pakete haben Ruth Eckstein, Christian und Margrit! Herz­li­chen Glückwunsch! Drei kleine Buch-Pakete haben wir geschnürt, die auf interessierte Leser warten. In dieser Woche verlosen wir die Titel Ich habe einen Tumor, Mama! (Maria Hornbacher), Muss man Gott fürchten (A.W. Tozer) und Franz Eugen Schlachter (Karl-Herrmann Kauffmann). Warum machen wir die Verlosungen eigentlich? Diese Frage habt ihr euch vielleicht schon mal gestellt. In erster Linie geht es uns darum, inhaltlich wertvolle Bücher zu verbreiten und ihre Bekanntheit zu vergrößern. Wir erhalten in der Regel keine kostenfreien Verlos-Exemplare durch die Verlage. Das bedeutet, dass wir die Bücher selbst auswählen und es sich nicht um indirekte Werbung durch die herausgebenden Verlage handelt.

Gottes Nähe suchen

A.W. Tozer kannte ich schon von dem einzigartigen Buch „Das Wesen Gottes“, das Seinesgleichen sucht im Bereich der Theologie. Daher war ich auf seine Biografie besonders gespannt. Nachdem ich das Buch „verschlungen“ habe, wollte ich nur noch mehr. Ich entdeckte etliche seiner Bücher bei CLV und SCM-Hänssler. Von einem Buch las ich schon in Tozers Biografie: Das Buch „Gottes Nähe suchen“. Er schrieb es während einer längeren Zugfahrt zu einer Gemeinde, bei der er für etliche Tage einige Predigten halten sollte. Er verfasste es – wie man es so schön sagt – „in einem Atemzug„. Der Schaffner erzählt, er habe ihm während der Reise etwas zu essen in seinen Zugabteil gebracht, doch als er am nächsten Morgen vorbeischaute, war das Essen nicht angerührt und Mr. Tozer noch immer in sein Manuskript vertieft. Ähnlich erging es mir beim Lesen dieses wundervollen Buches.

Dorsett: Voller Leidenschaft für Gott – Das Leben von A.W. Tozer

Man kann sehr wohl behaupten, dass Aiden Wilson Tozer zu den beeindruckendsten evangelikalen Persönlichkeiten aus dem 20. Jahrhundert gehört. Als ich mal in unserer örtlichen Buchhandlung stöberte, viel mir ein Buch von ihm auf. Ich las ein paar Seiten und war von der scharfen Denkweise gefesselt. Als dann die Biografie erschien, nahm ich es gleich auf meine mentale Leseliste. Der Autor Lyle W. Dorsett hat mit allen Kindern von Tozer und vielen Bekannten, Freunden und anderen Zeitgenossen im Vorfeld Interviews geführt. Es ist nicht verwunderlich, dass dabei eine sehr persönliche Biografie entstanden ist. In den meisten Biografien wird mit Kritik, oder besser gesagt, mit der Nennung von Schwächen gespart. Oft entsteht dabei ein verklärtes und unwahres Bild von Dienern Gottes. Hier jedoch ganz anders.