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Hänssler: Theologische Literatur ist immer weniger gefragt

Holz­ger­lin­gen (idea) – Bei Schwie­rig­kei­ten soll­te man nicht auf­ge­ben, son­dern sei­ne Pro­ble­me an Gott abge­ben. Die­sen Rat gibt der Ver­le­ger Fried­rich Häns­s­ler (Holz­ger­lin­gen bei Stutt­gart) in einem Inter­view mit der Evan­ge­li­schen Nach­rich­ten­agen­tur idea (Wetz­lar). Häns­s­ler – einer der füh­ren­den christ­li­chen Ver­le­ger Deutsch­lands – fei­er­te am 6. März sei­nen 85. Geburts­tag. Inter­na­tio­nal bekannt wur­de der schwä­bi­sche „Buch- und Musik­mis­sio­nar“ durch geist­li­che Musik­pro­duk­tio­nen, etwa einer 172 CDs umfas­sen­den Johann-Sebas­­ti­an-Bach-Edi­­ti­on. Als Lebens­ma­xi­me emp­fiehlt Häns­s­ler, sich an das Wort des Apos­tels Pau­lus zu hal­ten: „Ich habe mir vor­ge­nom­men, dass ich nichts ande­res wüss­te unter Euch, als allein Jesus Chris­tus und den als Gekreu­zig­ten“ (1. Korin­ther 2,2). Häns­s­ler: „Dar­auf kommt es an und nicht auf den gan­zen Pipi­fax drum her­um!“ Anse­hen gewin­ne ein Mensch nur dadurch, dass er von Jesus Chris­tus ange­se­hen wer­de. In sei­nem Leben habe er wie­der­holt Got­tes Füh­rung und Bewah­rung erlebt, so Häns­s­ler: „Des­halb ist für mich klar: Mit dem Wort der Bibel kann ich leben und ster­ben.“ …wei­ter­le­sen auf www.schneider-breitenbrunn.de