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Rahda-Station

Wertvoller Blog von wertvollen Botschaftern Christi!

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„Seit Okto­ber 2013 leben wir mit unsern drei Kin­dern in einer klei­nen Stadt im Nor­den von Alba­ni­en. Wir lei­ten ein Team, das sich zum Ziel gesetzt hat, in die­ser Stadt Gemein­de Jesu zu grün­den.  Was uns antreibt ist das, was Jesus sei­nen Jün­gern als Auf­trag hin­ter­las­sen hat:

 „Mir ist gege­ben alle Macht im Him­mel und auf der Erde. Dar­um geht zu allen Völ­kern und macht die Men­schen zu mei­nen Jün­gern.“ (Mat­thä­us 28,18 – 19)

Die­ser Auf­for­de­rung sind wir gefolgt, als wir uns auf den Weg gemacht haben. Und jeden Tag wol­len wir die­sen Auf­trag neu ins Auge fas­sen.

Neben die­sem über­ra­gen­den Anlie­gen, Gemein­de zu grün­den und Jün­ger zu machen, wol­len wir als Team den Men­schen natür­lich auch prak­tisch hel­fen.“ — Rahel und Dan­ny von Rah­da-Sta­ti­on

Das ist doch mal eine schö­ne Web­sei­te! Aber das Mate­ri­al hat mir viel mehr gefal­len. Wo fin­det sich sonst noch eine Web­sei­te, wel­che die mis­sio­na­ri­sche Arbeit einer Fami­lie, möch­te sagen Groß­fa­mi­lie, in Alba­ni­en schil­dert.

Da fin­den sich zunächst zahl­rei­che Pre­dig­ten von Dan­ny. Was hier beein­druckt ist der Wunsch am bibli­schen Text ent­lang zu pre­di­gen. Zudem schrei­ben in die­sem Blog bei­de im regel­mä­ßi­gem Abstand. Rahel bezeugt von sich selbst: „Ich bin ger­ne Mama. Den­noch hat mich bis­her auch nichts so sehr her­aus­ge­for­dert, wie die­se Tat­sa­che. Ich bin ger­ne Mama, nicht nur, weil ich mei­ne Kin­der über alles lie­be, son­dern auch, weil mich die­se täg­li­che Her­aus­for­de­rung näher zu Jesus bringt! Auch ist das Leben in einer frem­den Kul­tur nicht immer leicht und manch­mal feh­len mir mei­ne Fami­lie und mei­ne Freun­din­nen.“ Dabei lei­det Dan­ny an MS! Den­noch wagt die Fami­lie muti­ge Glau­bens­schrit­te. Das ist eine gro­ße Ermu­ti­gung auch für uns als Fami­lie, die wir auch das vier­te Kind erwar­ten. Wir leben zwar in einer christ­li­chen Sub­kul­tur, in der man nach außen hin „Ja zu Kin­dern“ sagt, aber die­se Offen­heit für eine Groß­fa­mi­lie vom eis­kal­ten Nomi­na­lis­mus geprägt ist. Lesens­wert ist auch die regel­mä­ßi­ge Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Islam, ein The­ma, das für uns in Deutsch­land nur an Bedeu­tung zuneh­men wird.

Vie­len Dank Dan­ny und Rahel, dass ihr Ein­blick in eure Arbeit und in eure Nach­fol­ge Chris­ti gewährt!

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Hallo, ich bin Sergej und lese vor allem Bücher aus vergangenen Zeiten und Biographien. Als Familie wohnen wir im Südschwarzwald!

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