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NIMM UND LIES verlost Fritz Binde-Biografien — November 2012 *BEENDET*

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wer­den im Lau­fe des Tages per E-Mail benach­rich­tigt: Fried­rich, Sven und Fred.

Herz­li­chen Glück­wunsch!!!

Ihr lie­ben Leser des NIMM UND LIES-Blogs. Es geht wei­ter mit den monat­li­chen Ver­lo­sun­gen. Der Ver­lag Linea hat uns freund­li­cher­wei­se drei Exem­pla­re der eben im Ver­lag erschie­ne­nen Fritz Bin­de-Bio­gra­fie zur Ver­fü­gung gestellt.

 

Der inner­lich von Unru­he getrie­be­ne Uhr­ma­cher Fritz Bin­de (1867 – 1921) schloss sich frei­den­ke­ri­schen Krei­sen an und hoff­te, hier sei­ne Idea­le vom Guten und Schö­nen zu ver­wirk­li­chen. Doch mehr und mehr ent­wi­ckel­te er sich zum kri­ti­schen Den­ker und Zweif­ler.

Dann fei­er­te er Erfol­ge in der Arbei­ter­be­we­gung – als Schrift­stel­ler und Red­ner. Doch letzt­lich blieb er unzu­frie­den und uner­füllt. Schließ­lich wird gera­de ein per­sön­li­cher Zusam­men­bruch zu einem neu­en Anfang: Fritz Bin­de fin­det zum Glau­ben an den ver­bor­ge­nen und doch leben­di­gen Gott.

Die­ses Mal machen wir es nicht so leicht, an ein Exem­plar zu kom­men. Ein sinn­frei­er Kom­men­tar reicht nicht aus ;).

Wir möch­ten von Dir wis­sen: Hast Du einen E-Book-Reader oder planst Du dem­nächst einen Reader zu erwer­ben? Oder nutzt du dein Tablet um E-Books zu lesen?

Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

  1. Beant­wor­te die oben genann­te Fra­ge in (min­des­tens) einem Satz.
  2. Teil­nah­me­schluss: 23. Novem­ber 2012, 23.59 Uhr
  3. Ver­sand kann nur an deut­sche Adres­sen erfol­gen.
  4. Es wer­den drei Exem­pla­re ver­lost.

Los geht’s! Die Ver­lo­sung hat hier­mit begon­nen!

25 Kommentare

  1. Ich hat­te es mal mit einem „Kind­le“ ver­sucht und fand das Lesen damit auch recht ange­nehm. Vor­teil ist sicher, dass man das Buch ruck-zuck auf dem Reader run­ter­ge­la­den hat. Die Lie­be zum Papier ist den­noch grö­ßer und die Aus­wahl an deut­scher theo­lo­gi­scher Lite­ra­tur hält sich, was e-book angeht, doch sehr in Gren­zen. So habe ich ihn dann auch wie­der ver­kauft.

  2. Friedrich sagt

    Ich hat­te ein iPad. War äußerst zufrie­den damit. Gera­de das Lesen abends im Bett wird hier­mit zu einem tol­len Erleb­nis. Das iPad ist nun ver­kauft und ich hole mir nun einen iPad Mini, der vor allem als E-Book-Reader die­nen wird.

  3. Christoph sagt

    Nein, ich hat­te bis­her kei­nen E-Reader und pla­ne auch nicht, mir einen zuzu­le­gen. Ich gehö­re da wohl eher zur alt­mo­di­schen Sor­te von Lesern. Ich habe lie­ber ein Buch in der Hand, in dem ich auch mal etwas anstrei­chen kann, möch­te es rie­chen und füh­len kön­nen. Das hängt wohl auch damit zusam­men, dass ich beruf­lich ursprüng­lich aus der Buch­pro­duk­ti­on (Schrift­set­zer) kom­me. Außer­dem habe ich bei den elek­tro­ni­schen Lese­ge­rä­ten etwas das Gefühl der emo­tio­na­len Distanz zum Gele­se­nen (muss jetzt kei­ner ver­ste­hen).

  4. Dennis Neufeld sagt

    Ich hab zur­zeit einen impor­tier­ten Nook Simp­le Touch aus den USA. Ich bin davon abso­lut begeis­tert und möch­te ihn nicht mehr mis­sen. Vor allem lese ich jetzt mehr eng­li­sche Lite­ra­tur und mei­nem Rücken gefällt die Ent­las­tung auch 😀

  5. Ich nut­ze mei­nen Kind­le für eBooks. Die meis­ten Inter­net­ar­ti­kel sen­de ich eben­falls an mei­nen Kind­le und ver­su­che somit immer mehr Zeit off­line zu lesen.
    Lei­der gibt es nicht so vie­le gute deut­sche Bücher für den Kind­le. Gera­de im christ­li­chen Sek­tor ist die eng­li­sche Spra­che viel ver­brei­te­ter. Freie eBooks sind auf deutsch eben­falls sehr rar.

  6. Johannes sagt

    Hal­lo,
    ich habe noch kei­nen E-Book-Reader, aber seit eini­ger Zeit reizt mich der Gedan­ke eins zu erwer­ben. Gera­de für den Urlaub und auch wenn man sonst unter­wegs ist, ist so ein Ding wirk­lich prak­tisch.
    Aber das Gefühl in einem „ech­ten“ Buch zu lesen wird ein E-Book-Reader wohl nie erset­zen kön­nen! 🙂

  7. Dennis sagt

    Noch erfreu ich mich nicht des Besit­zes eines eBook-Readers, jedoch wird es sich sicher­lich in den nächs­ten 12 Mona­ten ändern. Vor allem habe ich bewusst wg. des Aus­baus der tech­ni­schen Raf­fi­nes­sen auf einen sol­chen Lust­kauf ver­zich­tet. Dies ist jedoch ein nicht-enden­des Vor­ha­ben, da die Tech­nik eh mit der Zeit immer bes­ser wird. Also wird die Ent­schei­dung bald fal­len, end­lich zuzu­schla­gen. 🙂

  8. christ-ian sagt

    Hat­te mal einen Kauf erwo­gen, aber die­sen baw auf unbe­stimm­te Zeit ver­scho­ben, da es durch das Inter­net so gute und zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten gibt, gebrauch­te Bücher für wenig Geld von Pri­vat zu kau­fen.

    Auch von Fritz Bin­de waren zwei Bücher dabei: einen sehr guten Roman „Das Geheim­nis der Letz­ten für 2,50 (incl. Ver­sand) und „Die hei­li­ge Ein­falt — 49 Betrach­tun­gen“ für 2,– Euro.

    Eine Bio­gra­phie von ihm, sehr inter­es­sant … …, vlt. klappts es ja.

    Vie­le Grü­ße
    christ-ian

  9. Ich besit­ze ein ipad. Benut­ze es aber nicht als Ree­der. Ich hab es lie­ber wenn ich ein schö­nes Buch in der Hand hal­ten kann. Also wür­de die Bio­gra­phie Ide­al für mich sein 🙂

  10. Alexander Rempel sagt

    @ Chris­toph

    Du schreibst: Außer­dem habe ich bei den elek­tro­ni­schen Lese­ge­rä­ten etwas das Gefühl der emo­tio­na­len Dis­tanz zum Gele­se­nen (muss jetzt kei­ner ver­ste­hen).

    Ich ver­ste­he dich sehr gut, Chris­toph :).

    Gruß, Alex

  11. Hartmuth Bischoff sagt

    Ich besit­ze ein IPad und habe dar­auf auch schon Bücher gele­sen — aber das ist für mich
    kein Lese­ver­gnü­gen. Dazu gehört das Buch in der Hand und das Umblät­tern der Sei­ten.
    Gera­de auch wenn man viel beruf­lich am Bild­schirm sitzt, ist das Lesen auf einem Bild­schirm kei­ne ech­te Erho­lung. Zum Ein­ho­len von schnel­len Infor­ma­tio­nen bie­tet die
    Tech­nik deut­li­che Vor­tei­le — zum Lesen als Ver­gnü­gen ist es für mich kei­ne Alter­na­ti­ve.

  12. Tobias Richter sagt

    Ich habe kei­nen E-Book-Reader und pla­ne auch nicht dem­nächst einen
    Reader zu erwer­ben. Es gibt bei E-Books ein­fach nicht die­ses Buch­ge­fühl,
    der Geruch der bedruck­ten Sei­ten, das Umblät­tern, etc.

    Des­we­ge benut­ze ich auch kein Tablet um E-Books zu lesen.
    Es ist auch eine komi­sche Vor­stel­lung, dass irgend­wann
    jeder nur noch E-Books liest, wenn der Markt für gedruck­te
    Bücher lang­sam weg­fällt (in tech­nisch fort­ge­schrit­te­nen
    Län­dern).

  13. Ich habe ein Tablet. Im Urlaub oder im War­te­raum lese ich auch Mal dar­auf. Ansons­ten nur beim Nach­schla­gen.

    Wegen dem Bild­schirm kann ich wenn ich vor dem Schla­fen dar­auf noch etwas gele­sen habe, auch schlecht ein­schla­fen…

  14. Alexander Rempel sagt

    @ Vik­tor J.

    Ein Tablet ist zum Lesen von E-Books nicht ganz so opti­mal. Augen­schmer­zen kön­nen da schnell auf­tre­ten. Gut geei­gent um auch abends im Dun­keln zu lesen soll der Kind­le Paper­white sein. Aus eige­ner Erfah­rung kann ich da zwar noch nicht spre­chen. Aber das wird sich spä­tes­tens im Janu­ar ändern :).

    Gruß, Alex

  15. Robert sagt

    Ich besit­ze kei­nen E-Reader und pla­ne auch kei­nen Kauf in abseh­ba­rer Zeit. Ich muss aber geste­hen, dass ich mir über den Funk­ti­ons­um­fang sol­cher Gerä­te gar nicht im Kla­ren bin. „Pri­va­te“ Lek­tü­re kon­su­mie­re ich in Buch­form, ganz klas­sisch. Und im Stu­di­um zumeist Lek­tü­re, die im PDF-For­mat ver­füg­bar ist. Da das Lesen län­ge­rer Tex­te am Bild­schirm aber eine Tor­tur ist, wer­den die Tex­te meist aus­ge­druckt. Mar­kie­ren und Kom­men­tie­ren der Tex­te funk­tio­niert hand­schrift­lich ja auch viel bes­ser als an einem Bild­schirm.

    Daher mei­ne Fra­ge an die Exper­ten hier: Eig­nen sich E-Book-Reader auch dazu, PDFs zu lesen und wie gut funk­tio­niert damit das Mar­kie­ren und Notie­ren von eige­nen Gedan­ken?
    Oder anders­her­um gefragt: Wel­che elek­tro­ni­schen Gerä­te eig­nen sich am bes­ten für das Lesen von PDFs (die in mei­nem Stu­di­um ganz essen­zi­ell sind)?

    Einen Tablet besit­ze ich übri­gens auch nicht.

  16. Daniel sagt

    Lese Ebooks in der Kind­le-App auf dem Tablet oder mei­nem Smart­pho­ne.

  17. Sergej Pauli sagt

    @Robert, PDFs las­sen sich eigent­lich von allen Readern gut anzei­gen, aus­ser vom Kind­le. (Mein Sony ERe­ader z.b. kann es sehr gut) Jedoch Vor­sicht: For­meln, Tabel­len, fremd­sprach­li­che Zei­chen (griechisch,hebräisch) usw.. d.h. tech­ni­sche, wis­sen­schaft­li­che und theo­lo­gisch auf­wen­di­ge Bücher wer­den auf einem E-Reader sehr schwer zu lesen sein. Da eine Ska­lie­rung (ver­grö­ße­rung) des Tex­tes dann oft nicht mög­lich ist, und wenn der Satz durch­ein­an­der geht. Um dem ent­ge­gen­zu­hel­fen hat Amazon.com in den USA zwar einen Reader, des­sen Bild­schirm groß ist, wie die Buch­sei­te eines buches und somit nie ska­liert wer­den muss. Da er sich jedoch nicht beson­ders ver­kauft, wird er wohl in Deutsch­land nie raus­kom­men. (und wie ich sehe wur­de er auch nie beson­ders wei­ter ent­wi­ckelt) Der erwähn­te Reader hier: http://www.amazon.com/Kindle-DX-Wireless-Reader-3G-Global/dp/B002GYWHSQ

  18. Ich nut­ze seit eini­gen Mona­ten einen Sony-Reader und bin begeis­tert. Das Lese­ver­gnü­gen hat dadurch im Ver­gleich zum her­kömm­li­chen Buch erheb­lich zuge­nom­men: Man hat immer eine grö­ße­re Aus­wahl Lite­ra­tur dabei, bei gleich­zei­tig ver­nach­läs­sig­ba­rem Gewicht, das ein­hän­di­ge Lesen ist end­lich über län­ge­re Zeit mög­lich, gewalt­sa­mes Auf­pres­sen der Buch­sei­ten gehört der Ver­gan­gen­heit an, die Schrift­grö­ße kann ich indi­vi­du­ell anpas­sen (was ins­be­son­de­re in mei­ner Alters­klas­se, in der Über­gangs­pha­se zur Lese­bril­le, sehr hilf­reich ist), ich kann schnell und ein­fach Noti­zen und Mar­kie­run­gen ein­fü­gen, beim Umblät­tern kann es nicht mehr pas­sie­ren, dass ich zwei Sei­ten auf ein­mal umblät­te­re, usw. Und gegen­über dem Lesen auf einem klas­si­schen (beleuch­te­ten) Bild­schirm ist es für die Augen genau­so wenig anstren­gend wie das Lesen eines kon­ven­tio­nel­len Buches.

    Ich wür­de gern alles nur noch auf dem eBook-Reader lesen. Lei­der sind die eBook-Prei­se bei den meis­ten christ­li­chen Ver­la­gen mit max. 15% unter den Prei­sen der gedruck­ten Bücher völ­lig unan­ge­mes­sen. Das steht auch in kei­ner Rela­ti­on zu den Pro­duk­ti­ons­kos­ten.

    Trotz mei­ner Begeis­te­rung für eBooks, lie­be ich es, die Bücher, die ich gele­sen habe, auch in Papier­form im Regal ste­hen zu haben. Lei­der gibt es kei­ne Anzei­chen dafür, dass es ein­mal Pake­te aus Papier­buch inklu­si­ve eBook-Aus­ga­be zu einem ange­mes­se­nen Paket­preis (Preis des gedru­cken Buches + klei­ner Auf­schlag für das eBook) zu kau­fen geben wird. — Das wäre mein gro­ßer Traum!

  19. Vladimir sagt

    Ich bin seit län­ge­rem begeis­ter­ter eBooks Leser (Besit­ze im Moment den Sony PRS-T2) davor waren ande­re eBoo­kRe­ader in mei­nem Besitz. Ich freue mich das immer mehr Ver­la­ge auf die­sen Zug auf­sprin­gen und vor allem auch älte­re Bücher zu sehr güns­ti­gen Prei­sen und oft sogar kos­ten­los ver­trei­ben.

  20. Reformierter Baptist sagt

    Ich nut­ze seid einem Jahr ein Tablet (iPad) und habe es mir eben aus dem Grund erwor­ben, weil ich Unmen­gen an digi­ta­ler Lite­ra­tur bequem und kom­for­ta­bel »über­all« lesen kann. Man­che Bücher habe ich lie­ber als Buch zuhau­se (Lexi­ka, Wör­ter­bü­cher, Kom­men­ta­re), aber vie­le Bücher rei­chen mir digi­tal. Da ich ger­ne in Tex­ten mar­kie­re und her­vor­he­be, gefällt mir das iPad gera­de umso mehr, denn hier kann ich Unmen­gen an ver­schie­de­nen Mar­kie­run­gen vor­neh­men und die­se wie­der rück­gän­gig machen. Dazu kann ich auch Noti­zen an jeder Stel­le im Buch unbe­grenzt ein­fü­gen. Anfangs war ich eBooks gegen­über äußerst skep­tisch, aber seit­dem ich das iPad nut­ze, zie­he ich so man­ches digi­ta­le Buch dem »Gedruck­ten« vor. Ebooks sind im Kom­men und fin­den ganz schnell immer grö­ße­re Beliebt­heit. Neben­bei ist mein Tablet auch ide­al für Bibel­stu­di­um und Exege­sen, denn das Bibel­pro­gramm »e-Sword« von Rick Mey­ers ist end­lich für das iPad ver­füg­bar (https://itunes.apple.com/de/app/e-sword-hd/id567008119?mt=8). Auch ist es sehr kom­for­ta­ble eine PDF auf einem Tablet zu lesen, da der 9,7 Zoll gro­ße Bild­schirm mei­nes Tablets die per­fek­te Grö­ße für die Dar­stel­lung der PDF hat. Nur bei den Prei­sen bin ich etwas über­rascht, wie hoch der Preis manch­mal bei eBooks ist, wenn man berück­sich­tigt, dass bei dem eBook Pro­duk­ti­ons­kos­ten ent­fal­len soll­ten. Viel Gewinn macht man bei gedruck­ten Büchern heu­te eigent­lich kaum noch. Daher wun­de­re ich mich, dass die Verläge/Autoren bei eBooks mit dem Preis nicht run­ter­ge­hen (denn: selbst wenn das eBook 75% bil­li­ger wäre als die gedruck­te Aus­ga­be, wäre die Ein­nah­me und der Gewinn bestimmt immer noch höher als bei der gedruck­ten Aus­ga­be, wo der Groß­teil des Prei­ses die Druck­kos­ten deckt). Den­noch erfreue ich mich mei­nen eBooks und emp­feh­le eBook und Tablet ger­ne wei­ter.

  21. Hal­lo. Also ich hat­te einen Ebook Reader ! Genau 5 min in der Hand als ich mich ent­schie­den habe ihn im ebay wie­der zu ver­kau­fen 🙂 ich mag rich­ti­ge bücher aus Papier !

  22. Thomas sagt

    Ich hat­te einen Kind­le, habe ihn aber wie­der ver­kauft. Auf ech­tem Papier zu lesen macht dann doch mehr Spass. Außer­dem kann man mit Ebooks kei­ne Bücher­re­ga­le fül­len …

  23. Eduard sagt

    Ich will mir irgend­wann (wenn das Geld reicht) ein Tablet anschaf­fen, ob ich ebooks lesen wer­de, bin ich mir noch nicht sicher. Mei­ne bis­he­ri­ge Erfah­rung mit kind­le (PC) waren nicht so gut. Ich ver­mis­sen die Sicher­heit zu wis­sen wo ich mich im Buch befin­de, ich mei­ne damit: auf wel­cher Sei­te bin ich. Beim Bücher lesen kann man sich so gut wich­ti­ge Pas­sa­gen mer­ken mit einem ebook wird es schwie­ri­ger.

  24. Elisabeth sagt

    Ich habe weder ein Tablet noch ein ebook und wer­de mir ver­gleich­ba­res auch in naher Zukunft nicht anschaf­fen.

    Sicher mag das ebook Vor­tei­le haben, beson­ders wenn man / frau unter­wegs ist und viel liest.

    Aber da ich die Bücher güns­ti­ger kau­fen kann,
    sind mir die ebooks zu teu­er.
    Und das Lesen mit einem „nor­ma­len“ Buch ist ein­fach schö­ner.
    Der Geruch der Sei­ten,
    das Rascheln der Blät­ter,
    die Mög­lich­keit zum Unter­strei­chen und
    des Notie­ren von wich­ti­gen Din­gen, .…

    Viel­leicht kau­fe ich spä­ter mal ein ebook,
    weil ich ein­fach von techn. Din­gen begeis­tert bin
    und sie ger­ne aus­pro­bie­re .….….…..

    Aber jetzt benö­ti­ge ich so ein „Teil“ erst­mal nicht.

  25. Alexander Rempel sagt

    @ Refor­mier­ter Bap­tist

    Du schreibst: „selbst wenn das eBook 75% bil­li­ger wäre als die gedruck­te Aus­gabe, wäre die Ein­nahme und der Gewinn bestimmt immer noch höher als bei der gedruck­ten Aus­gabe, wo der Groß­teil des Prei­ses die Druck­kos­ten deckt.“

    Das ist nicht ganz rich­tig. Die Druck­kos­ten und Lager­kos­ten lie­gen im Durch­schnitt bei ca. 20 %. Grund­sätz­lich ist es daher in Ord­nung, wenn der eBook-Preis „nur“ ca. 20 % nied­ri­ger ist.

    Gruß, Alex

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