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NEU: Die Menge Lesebibel als eBook

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Die LesebibelJeder der die­ses Blog liest, liebt Bücher! Oder? Doch die Auf­for­de­rung „NIMM UND LIES“ ist ursprüng­lich eine Auf­for­de­rung gewe­sen, die Bibel zu neh­men und zu lesen. Die ers­te Prio­ri­tät dei­ner täg­li­chen Lek­tü­re soll die Bibel sein. Und damit dir das wie­der leich­ter fällt und du in einer fri­schen Wei­se in die Tex­te der Bibel ein­tau­chen kannst, möch­te ich dir heu­te eine neue Bibel vor­stel­len.

Die Bibel ist eine Bücher­samm­lung, die im Lau­fe der Zeit zusam­men ­ge­stellt wur­de. Sie ent­hält ver­schie­dene lite­ra­ri­sche Gat­tun­gen: Erzäh­lun­gen, Gedich­te, Geset­ze und Brie­fe. Doch hast du dich schon mal gefragt, war­um die Sät­ze durch­num­me­riert wur­den? Oft ste­hen Ver­s­num­mern mit­ten im Satz. War­um wer­den die meis­ten Bibeln zwei­spal­tig gedruckt und nicht ein­spal­tig wie die meis­ten Bücher?

Die Lesebibel - MoseMit der neu­en Men­ge Lese­bi­bel habe ich das Buch der Bücher so gestal­tet, dass sie wie ein Buch aus­sieht und wie ein Buch gele­sen wer­den kann — nur digi­tal als eBook. Die­se lese­freund­li­che Lese­bi­bel ermög­licht mit einem mini­ma­lis­ti­schen Design und einer spe­zi­ell für die­se Bibel ange­passte Typo­gra­fie stö­rungs­freies und lan­ges Lesen. Die Lese­bi­bel ver­zich­tet völ­lig auf:

  • Ver­s­num­me­rie­run­gen,
  • Kapi­tel– und Abschnitts­über­schrif­ten,
  • Fuß­no­ten,
  • Ein­fü­gun­gen und Ergän­zun­gen in Klam­mern,
  • Par­al­lel­stel­len.

Die Lesebibel - Psalm 23

Die­se Zusät­ze kön­nen in einer Stu­di­en­bi­bel hilf­reich sein. Ein­fach und fle­xi­bel ist dage­gen die Men­ge Lese­bi­bel. Mit ihr wirst du ein ganz neu­es Lese­er­leb­nis haben. Durch einen opti­mier­ten Lese­fluss wird das Sinn­ver­ständ­nis geför­dert.

Die Men­ge Lese­bi­bel erscheint in Kür­ze als eBook im Fol­gen Ver­lag. Bis dahin ver­schen­ken wir die vier Evan­ge­lien als eBook kos­ten­los und exklu­siv für die Leser von NIMM UND LIES.

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Der News­let­ter infor­miert dich, wie es mit die­ser Bibel wei­ter­geht und hin und wie­der über inter­es­sante Neu­er­schei­nun­gen aus dem Fol­gen Ver­lag.

Was sagen andere über die Lesebibel?

Peter Voth:

Ich fin­de sie sehr gelun­gen. Die Lese­sei­ten sind sehr schön und anspre­chend gestal­tet. Ich fin­de den Ansatz ohne Vers­an­ga­ben, Über­schrif­ten und Spal­ten wirk­lich längst über­fäl­lig. Daher eine wirk­lich sinn­vol­le Bibele­di­ti­on.

Phil­ipp Kel­ler:

Ich habe Johan­nes 1 – 4 durch­ge­le­sen. Es war eine Freu­de! Das For­mat bringt die Qua­li­tä­ten der Men­ge-Bibel um eini­ges bes­ser zum Vor­schein. Men­ge ist ein Erzäh­ler der Extra­klas­se. Ich hat­te die Zusam­men­hän­ge noch nie so gut begrif­fen.

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3 Kommentare

  1. Ihr habt das aber nicht von Hand gemacht, oder? Das wäre näm­lich eine enor­me Zeit­ver­schwen­dung gewe­sen. Zudem könn­te die Aus­stat­tung von vorn­her­ein belie­big zu- oder abge­schalt­bar sein (Fuß­no­ten, Num­mern, Über­schrif­ten usw. in belie­bi­ger Kom­bi­na­ti­on), sodass eigent­lich kein Grund für eine bestimm­te fes­te Vor­ga­be besteht und der Leser sich sei­ne Fas­sung je nach Ein­satz­zweck selbst zusam­men­stel­len kann.

  2. Eduard Klassen sagt

    Eini­ges konn­te auto­ma­ti­siert ablau­fen. Klar. Das Meis­te muss­te ich manu­ell anpas­sen. Es ging mir dabei nicht nur dar­um, die Vers­num­mern zu ent­fer­nen, son­der eine Lese­bi­bel mit höchs­tem Lese­kom­fort zu erstel­len. Und so habe ich mit Lie­be zum Detail gear­bei­tet. Abschnit­te habe ich neu erstellt, beson­de­re Zita­te im NT und lyri­sche Tex­te im AT und NT her­vor­ge­ho­ben. Hät­te ich alle (und das waren tau­sen­de) Klam­mern auto­ma­tisch ent­fernt, hät­te ich den Bibel­text an vie­len Stel­len ver­stüm­melt. Ich muss­te im Ein­zel­fall ent­schei­den, wie ich wel­che Klam­mer ent­fer­ne oder in den Text inte­grie­re, sodass der Lese­fluss und auch der Satz­bau nicht dar­un­ter lei­den. Mal abge­se­hen davon, kön­nen und wol­len die meis­ten auch nicht, sich selbst eine Bibel „pro­gram­mie­ren“. Es gibt vie­le auto­ma­ti­siert erstell­te eBooks auf dem Markt — auch von gro­ßen Ver­la­gen. Nur schön sind sie sel­ten.

  3. Ob ein E-Book auto­ma­tisch erstellt wur­de oder nicht, spielt eigent­lich im Hin­blick auf die Qua­li­tät des Ergeb­nis­ses kei­ne Rol­le, dafür ist die Qua­li­tät der Quell­da­tei ver­ant­wort­lich. Ich gehe aber mal davon aus, dass die Anpas­sun­gen für die Men­ge-Lese­bi­bel im E-Book und nicht in der Quell­da­tei vor­ge­nom­men wur­den, rich­tig? Wenn ja, dann stün­den sel­bi­ge nur inner­halb des E-Books zur Ver­fü­gung und wären nicht über­trag­bar, jemand ande­res muss zu ande­rer Gele­gen­heit die­se Arbeit noch­mal wie­der­ho­len, sie ist also für zukünf­ti­ge Nutz­bar­keit ver­lo­ren gegan­gen. Das „pro­gram­mie­ren“ einer Bibel wür­de sich dar­auf beschrän­ken, sich zusam­men­zu­kli­cken, wel­che Fea­tures der Aus­stat­tung ent­hal­ten sein sol­len und wel­che nicht.

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