Andachtsbücher, Leben als Christ
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Mit weekview-Kalendern das Jahr 2015 planen

Biblisches Lebens- und Zeitmanagement

Seit 2011 emp­feh­len wir hier week­view-Kalen­der. Das Jahr 2015 hat bereits begon­nen, aber es ist noch nicht zu spät, mit einem bewähr­ten Pla­ner von week­view zu begin­nen. Das Sor­ti­ment ist gewach­sen und das Kon­zept opti­miert. Ganz neu ist der week­view com­pact note 2015. Den fol­gen­den Arti­kel ver­öf­fent­li­chen wir mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von week­view. Zuerst wird das week­view Kon­zept erläu­tert und danach erfährt man etwas über die Zie­le von week­view und lernt das Team ken­nen.

Gibt es so etwas, wie ein bibli­sches Lebens- und Zeit­ma­nage­ment? Gibt uns die Hei­li­ge Schrift Prin­zi­pi­en und Richt­li­ni­en, die in das pro­fes­sio­nel­le Zeit­ma­nage­ment-Busi­ness hin­ein­wir­ken?

week­view ist ein Zeit­ma­nage­ment­kon­zept, das ein uraltes Prin­zip, die bibli­sche 7-Tage-Woche, in den Mit­tel­punkt stellt. Der zün­den­de Gedan­ke kam wäh­rend einer Vor­trags­rei­he über Gene­sis 1. Dort wird berich­tet, wie Gott die Erde in sechs Tagen erschuf und am 7. Tag ruh­te. Plötz­lich war klar: Wenn das die Wahr­heit ist, dann muss sie sich auch in unse­rem Leben als funk­tio­nie­rend erwei­sen, dann ist die 7-Tage-Woche ein ent­schei­den­der Schlüs­sel für effek­ti­ves Zeit­ma­nage­ment: Sechs Tage arbei­ten – ziel­ge­rich­tet und inten­siv – und am sieb­ten Tag ruhen – inne­hal­ten, dan­ken und sich neu ori­en­tie­ren. Wenn Gott von Anfang an in den Dimen­sio­nen Tag und Woche arbei­tet und spä­ter bei der Ein­füh­rung des Sab­bats dar­auf Bezug nimmt (5. Mose 31,17), dann kann es nur gut und gesund sein, dar­auf zu ach­ten.

Vie­le Zeit­ma­nage­ment-Prin­zi­pi­en machen nur Sinn, wenn sie den Schöp­fer und sei­nen Heils­plan mit uns Men­schen in den Mit­tel­punkt stel­len. Wozu soll­te ich kämp­fen, Mühen und Lei­den ertra­gen, wenn letzt­end­lich eh alles egal ist? Dann brau­che ich auch kein Zeit­ma­nage­ment.

weekview KonzeptDem­entspre­chend gibt es eine bibli­sche Hand­lungs­rei­hen­fol­ge, die auch dem week­view-Kon­zept zugrun­de liegt und die es im Leben zu beach­ten gilt:
1. erken­nen  2. tun   3. wur­zeln 4. pla­nen.

1. erkennen

Am Anfang braucht es immer Licht, d.h. Erkennt­nis. Wem das Ziel fehlt, dem hilft auch das schnells­te Auto und die bes­te Stra­ße nichts. Wer aber um sei­ne Beru­fung, um sei­ne Auf­ga­be in die­ser Welt weiß, der setzt sei­ne Fähig­kei­ten und Kräf­te sinn­voll ein und steht viel weni­ger in Gefahr sei­ne wert­vol­le Zeit für Nich­ti­ges zu ver­geu­den.

2. tun

Wer sei­ne Zie­le errei­chen will, muss kon­kre­te Schrit­te tun. Das funk­tio­niert nur, wenn man Woche für Woche ent­spre­chen­de Prio­ri­tä­ten setzt. Eben­so muss man den pas­sen­den Rhyth­mus fin­den: zwi­schen Aktiv- und Pas­siv­zei­ten, zwi­schen Ein­tau­chen und Auf­tau­chen, zwi­schen „sich auf eine Sache kon­zen­trie­ren“ und weit­sich­ti­gem Pla­nen.

3. wurzeln

Wer arbei­tet braucht Ener­gie und fes­ten Halt. Das Wort ‚wur­zeln‘ drückt das her­vor­ra­gend aus. Eine Pflan­ze ohne Wur­zeln ver­dorrt bald. So müs­sen auch wir in Ver­bin­dung mit unse­rem inne­ren Sein blei­ben und in Gott und der Wahr­heit ver­wur­zelt sein. Nur so kön­nen wir immer wie­der neue Kraft schöp­fen und stand­haft blei­ben.

4. planen

Erst wenn man sei­ne Zie­le kennt, wenn man fähig ist Prio­ri­tä­ten zu set­zen und Zugang zu den tie­fe­ren Kraft­quel­len gefun­den hat, kann man rea­lis­tisch pla­nen. Pla­nen heißt die Zukunft im Auge haben und sich früh­zei­tig auf Din­ge ein­stel­len die fest­ste­hen. Wer plant ist klar im Vor­teil. Er ver­mei­det unnö­ti­ge Umwe­ge und Stress­si­tua­tio­nen. Er kommt siche­rer und aus­ge­gli­che­ner ans Ziel.

In jeder Pha­se gilt es mit Gott in Kon­takt zu sein, Ihn nach Sei­nem Plan zu fra­gen und um Sei­ne Weis­heit und Kraft zu bit­ten. So wer­de ich mein Leben und mei­ne Zeit aus­kau­fen, die mir anver­trau­ten Gaben nut­zen und Frucht für Gott brin­gen und ein Segen für Men­schen. Und das alles ohne Miss­mut und Äch­zen, wie Jesus sagt: „mein Joch ist sanft und mei­ne Last ist leicht! (Mat­thä­us 11,30)

An die­ser Stel­le und zum Jah­res­an­fang möch­ten wir auf unse­re hilf­rei­che Jah­res­re­fle­xi­on hin­wei­sen, die wir hier kos­ten­los zum Down­load zur Ver­fü­gung stel­len.

weekview Zitat

Was ist nun konkret „biblisch“ und „christlich“ an weekview?

Alle Kalender enthalten biblische Prinzipien und eine christliche Botschaft

  • Alle – jeder week­view Pla­ner hält die Nut­zer an, sich Zie­le zu set­zen und sich Gedan­ken zu machen, was das Wesent­li­che in Ihrem Leben ist (Lebens­zie­le, Wochen­prio­ri­tä­ten, Quar­tals­zie­le) und die­se zu über­wa­chen (Quar­tal beob­ach­ten).
  • A5-Timer – jede Woche eine Andacht (2015: Sprü­che Salo­mos – tief­grün­dig! hilf­reich!), täg­lich ein Bibel­vers pas­send zur Andacht.
  • Taschen­ka­len­der – jedes Quar­tal eine Kurz­bio­gra­phie einer gläu­bi­gen Per­son des öffent­li­chen Lebens, wöchent­lich ein zur Per­son pas­sen­des Zitat.
  • Tisch­ka­len­der – jede Woche ein Bild (die aller­meis­ten von Geschwis­tern, die uns ihre Fotos zur Ver­fü­gung stel­len) mit Bibel­vers.
  • com­pact – das ist unser säku­la­rer Pla­ner der bewusst nur dezent christ­li­che Inhal­te ver­mit­telt (max. 20% Bibel­ver­se). Er ent­hält wer­ti­ge Zita­te, die zum Nach­den­ken anre­gen sol­len. Trotz­dem spricht das Sys­tem für sich, wie ein Kom­men­tie­ren­der in einem Blog auf­merk­sam schloss: “Am Fuß der Sei­te ein Sinn­spruch” – genau: ein Bibel­vers. Auf weekview.de kann man unter “Über uns” lesen: „So voll­zog week­view als ers­te Fir­ma welt­weit den Para­dig­men­wech­sel vom tages- und monats­ori­en­tier­ten Kalen­da­ri­um zu einem wirk­lich wochen­ori­en­tier­ten Zeit­plan­sys­tem, weil die 7-Tage-Woche in der Bibel eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Ein Pla­nungs­in­stru­ment als Mis­sio­nier­werk­zeug. Inter­es­sant.“
  • Wand­pla­ner – die Wand­pla­ner haben am Fuß einen Bibel­vers als Moti­va­ti­ons­spruch. In vie­len Büros oder zu Hau­se hat so der eine oder ande­re schon einen Gedan­ken­an­stoß bekom­men. Das merkt man auch dar­an, dass er man­che mas­siv stört. Weil sie den Wand­pla­ner gut fin­den, den Vers aber nicht, schnei­den sie ihn ein­fach ab. So kann man es auch machen.

Wir wollen Arbeit und Förderungsmöglichkeiten für unsere Betreuten schaffen

  • Beschäf­ti­gung – für die Betreu­ten der Christ­li­chen Dro­gen­ar­beit Mün­chen brau­chen wir sinn­vol­le Beschäf­ti­gung. Arbeit und Struk­tur gehö­ren zu den wich­tigs­ten the­ra­peu­ti­schen Ele­men­ten.
  • För­de­rung – das Mot­to lau­tet „aus Elen­den Hel­den machen“ bzw. „von der Ein­wei­sung zur Aus­sen­dung“. Wei­ter­bil­dung, Arbeits­er­fah­run­gen, För­de­rungs­mög­lich­kei­ten, dazu soll auch die Kalen­der­ar­beit bei­tra­gen.
  • Beru­fung – unse­re Pla­ner sol­len hel­fen das Leben kon­kre­ter zu pla­nen, sich selbst, die eige­nen Stär­ken und Schwä­chen zu erken­nen und zu ver­bes­sern.

Wer steht hinter weekview und was denkt man über uns?

weekview TeamWir sind ein klei­nes Team von 4 Mit­ar­bei­tern. Von rechts: Niko­laus Ober­stei­ner – Initia­tor, Ent­wick­ler, Clau­dia Schulz – Pro­duk­ti­ons­lei­tung, Chris­ti­an Schu­ma­cher – Design und Mar­kus Karbau­mer – Mar­ke­ting und vie­le Hel­fer und Beter. Wir glau­ben alle an den Herrn Jesus und haben Sei­ne Hil­fe erfah­ren. Zwei von uns kom­men aus einem Dro­gen­hin­ter­grund und Gott hat Wun­der­ba­res an ihnen getan.

Unse­re Visi­on, Mis­si­on, Pas­si­on.

Inter­es­san­tes aus dem Inter­net zu uns:

http://www.notizbuchblog.de/category/hersteller/weekview/
http://top.trnd.com/index.php?s=weekview

Kategorie: Andachtsbücher, Leben als Christ

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NIMM UND LIES - dieser Aufforderung möchte ich selbst nachkommen und andere dazu motivieren und anleiten. NIMM UND LIES zuerst die Bibel und dann gute christliche Literatur. Denn beim Lesen lässt sich vortrefflich denken (nach Leo Tolstoi). Ich lebe mit meiner Frau und unseren vier Kindern in Baden-Württemberg.

2 Kommentare

  1. Ein gutes Anlie­gen und ein gutes Pro­dukt. Habe letz­tes Jahr den Kalen­der aus­pro­biert. Das Kon­zept fin­de ich gut, jedoch hat­te ich immer zu wenig Platz für alle anste­hen­den Auf­ga­ben. Habe des­halb die­ses Jahr auf einen digi­ta­len Kalen­der zurück­ge­grif­fen.

  2. Eduard Klassen sagt

    Ich mache ja sonst echt viel digi­tal. Aber ein Pla­ner ist bei mir immer noch auf Papier. Als Ergän­zung ver­wen­de ich mein Smart­pho­ne, wenn ich mal mei­nen Pla­ner nicht dabei habe.

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