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Medienstapel im Sommer 2022

Im fol­gen­den ein paar Files“, die im Som­mer auf Ohren und Augen gingen:

Weisheit im Umgang mit den sozialen Medien

Vik­tor Mar­tens von der Bibel­ge­mein­de Bay­reuth, hält hier einen Vor­trag über Weis­heit im Umgang mit den sozia­len Medi­en. Sein Fazit ist, dass „Unse­re digi­ta­le Ernäh­rungs­py­ra­mi­de“ kor­ri­giert (oder umge­kehrt) wer­den muss. In sei­nem Vor­trag geht er auf ganz prak­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen ein, die uns im Umgang mit sozia­len Medi­en begeg­nen und ent­larvt ein „zu Viel“ und ein „zu Schnell“ am Kon­sum der Sozia­len Medi­en als Unwei­se. Unter ande­rem kann es pas­sie­ren, dass ich letzt­lich nur das höre, was ich hören möch­te, ja dass die ent­spre­chen­den Such­al­go­rith­men mir auch nur das auf­ti­schen, was ich hören möch­te. Ein viel­schich­ti­ger und gelun­ge­ner Vor­trag mit vie­len prak­ti­schen Situa­tio­nen, frisch und unauf­ge­regt vor­ge­tra­gen. Als exzel­lent wür­de ich den Vor­trag bezeich­nen, wenn er weni­ger in die Zeit der Coro­na-Situa­ti­on spre­chen würde:

Der Orientzyklus als Hörspiel und als Film

Ich woll­te (gegen­wär­tig ganz Gegen­kul­tur) Karl May den Kin­dern näher brin­gen. Also ver­such­ten wir uns an ein 10h Hör­spiel vom Hör­ver­lag. Dadurch das lan­ge Ein­blen­den aus dem eigent­li­chen Leben Mays ein­ge­wo­ben wer­den, war das Hör­spiel so lei­der kaum an Kin­der ver­mit­tel­bar. Wir hör­ten schließ­lich wei­te Tei­le des ers­ten Ban­des: „Durch die Wüs­te“. Zwei Tei­le des Ori­ent­zy­klus wur­den auch recht ordent­lich ver­filmt: „Durchs wil­de Kur­di­stan“ und „der Schut“.

Das Team der ESV-Bibelübersetzung diskutiert die Wiedergabe des Begriffes „Sklave“

Die­ses kur­ze  Video aus dem Tyn­da­le-House zeigt Aus­schnit­te einer 2,5h lan­gen Debat­te dar­über, wie das hebräi­sche Wort für Skla­ve in der ESV wie­der­ge­ge­ben wer­den soll. Es ist ein sehr schö­nes Video (immer­hin von der BBC auf­ge­zeich­net) mit brü­der­li­cher Gemein­schaft trotz Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten. Man erkennt im Video Poy­th­ress und Gru­dem aber auch Packer und Wen­ham. Nach lan­ger Zeit ein Video, dass ich mehr­fach geteilt habe.

Mathematik-Vorträge von Prof. Rudolf Taschner

Eine Lie­be zur Mathe­ma­tik habe ich im Stu­di­um ent­wi­ckelt. Prof. Tasch­ner belebt sie mit sei­nen sehr leicht zugäng­li­chen Vide­os neu. Die­se fin­den sich beim maths­pace­wien.

Für den Ein­stieg emp­feh­le ich die­ses Video über zwei Zie­gen und ein Auto

Tasch­ner selbst bezeich­net sich als from­men Agnos­ti­ker, wie man hier im Inter­view mit „Der Sonn­tag“ lesen kann. 

Viel­leicht fin­det ihr auch die­ses Video von Veri­ta­si­um über ein unmög­lich wir­ken­des Rät­sel interessant:

Wer mal etwas von einem Mathe­ma­tik und Theo­lo­gen lesen möch­te, kommt nicht an Vern S. Poy­th­ress Buch “ Redeeming Mathe­ma­tics“  (hier kos­ten­frei zu lesen) vor­bei.

Spiel- und Trickfilme und sowas

Unter­lie­ße ich die­ses Kapi­tel hät­te ich ein schlech­tes Gewis­sen, „all­zu fromm und ver­nünf­tig“ zu wir­ken. Immer wie­der ist auch „Prime-Time“. Aber mei­ne Frau ist gedul­dig mit mir und öff­ne­te mir die Augen für die „Fäkal-Spra­che“ mei­ner Lieb­lings­fil­me Das geht einem oft tage­lang nach, obwohl man es sel­ber kaum bemerkt. Neben eini­gen „Seh­ent­schei­dun­gen“, die ich nach­träg­lich bereut habe, fand ich „King Arthur: Legend of a Sword“ doch recht sehens­wert. Das der Strei­fen der­art Bär­te.  wah­re Männ­lich­keit, Auf­op­fe­rung und Selbst­lo­sig­keit zele­briert, über­rasch­te mich positiv.

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