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Lesen kann man überall!

Lesen kann man über­all. In der Bahn, auf dem Bal­kon, im War­te­zim­mer beim Arzt oder abends im Bett. Man kann es aber auch so wie A.W. Tozer machen. Sei­ne Schwes­ter berich­tet von ihrem noch nicht 10 Jah­re alten Bru­der:

[Vater] hielt ein paar Schwei­ne auf dem Bau­ern­hof. Ein ganz bestimm­tes Mut­ter­schwein gebar ein Fer­kel mehr, als es ernäh­ren konn­te. Der Küm­mer­ling wur­de von den ande­ren, grö­ße­ren Fer­keln bei­sei­te gescho­ben und bekam nur sel­ten etwas zu fres­sen ab. Wie gewöhn­lich berühr­te die­se Situa­ti­on Aidens wei­ches Herz, und er hat­te Mit­leid mit dem klei­nen Kerl. Er kram­te bald die alt­be­währ­te Fla­sche mit dem Sau­ger her­aus und zog ihn mit der Fla­sche auf. [Wir] Kin­der nann­ten das Fer­kel Mickey, und Mickey durf­te im Stall und auch auf dem Hof frei her­um­lau­fen. Wenn ihn jemand begrüß­te, grunz­te er zwei­mal, als woll­te er ant­wor­ten. Als Mickey grö­ßer wur­de, lag Aiden immer lesend im Gras mit sei­nem Kopf auf Mickey, als wäre das zah­me Schwein ein Hund. Mickey wuss­te ein­fach, dass er geliebt wur­de, und fand es toll.

Quel­le: Lyne W. Dor­sett: Vol­ler Lei­den­schaft für Gott. Das Leben von A.W. Tozer, Sei­te 50

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NIMM UND LIES - dieser Aufforderung möchte ich selbst nachkommen und andere dazu motivieren und anleiten. NIMM UND LIES zuerst die Bibel und dann gute christliche Literatur. Denn beim Lesen lässt sich vortrefflich denken (nach Leo Tolstoi). Ich lebe mit meiner Frau und unseren vier Kindern in Baden-Württemberg.

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