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Hier fehlt mir noch ein Buch: Okkulte Belastung

Noch offene Fragen

Womög­lich bin ich nicht der rich­ti­ge Mensch dafür, um die­ses The­ma anzu­spre­chen. Mir fehlt eine ordent­li­che Por­ti­on Takt­ge­fühl und Ein­fühl­sam­keit las­se ich auch oft ver­mis­sen. Von einer freund­li­chen und net­ten Aus­drucks­wei­se will ich gar nicht reden. Den­noch haben sich bes­se­re und schlaue­re Men­schen nicht bereit gefun­den, hier den Fin­ger auf eine offe­ne Wun­de zu legen.

Ich fürch­te bei kaum einem The­ma las­sen wir so sehr Spe­ku­la­tio­nen, Fik­ti­on und Wunsch­vor­stel­lun­gen ein, wie beim The­ma der Beses­sen­heit. Ein selt­sa­mer Aus­druck, schon beim Aus­spre­chen und Schrei­ben will man sich nicht wohl füh­len und fühlt sich von einer dunk­len Macht bedroht. Dabei ist der Fürst der Fins­ter­nis durch­aus real und stär­ker als jeder Mensch, aber nie so stark wie Gott. Wir haben es im Chris­ten­tum nicht mit Poly­the­is­mus zu tun, also einem guten Gott und einem Gott der Unter­welt, eine Vor­stel­lung die sich schnell ein­schlei­chen will, aber ich will es lie­ber mit den Refor­ma­to­ren hal­ten. Es soll Luther sein, der gesagt hat: „Der Satan ist wie ein Hund an der Ket­te; er kann nicht weiter­grei­fen, als Gott ihm Raum gibt und solan­ge er ihm Raum gibt …“

Ich erin­ne­re mich, an einen Got­tes­dienst, den ich als 13-jäh­ri­ger erlebt habe. Wäh­rend einer evan­ge­lis­ti­schen Bot­schaft lief plötz­lich ein Mann auf die Büh­ne und knie­te sich hin, offen­sicht­lich im Ver­such sich zu bekeh­ren. Kaum waren die ers­ten Wor­te gefal­len, fing er an unmensch­lich laut zu schrei­en. Alle klei­ne­ren Kin­der beka­men schreck­li­che Angst und lie­fen zu ihren Eltern, vie­le Frau­en fin­gen an zu wei­nen.

Ich erin­ne­re mich, dass der Pas­tor ein Aus­trei­bungs­ge­bet sprach. Zumin­dest fehlt mir ein Begriff, das zu beschrei­ben, was er damals prak­ti­zier­te. Er sprach mit den Dämo­nen und befahl ihnen aus­zu­fah­ren. Das war damals die ers­te Begeg­nung mit die­ser Pra­xis, und es fehlt mir bis heu­te die Weis­heit, ver­schie­de­ne Erleb­nis­se kor­rekt zu beschrei­ben. Ich soll­te posi­tiv erwäh­nen, dass sich die Pas­to­ren viel Zeit mit die­sem Mann nah­men, viel mit ihm spra­chen, aber ich fürch­te, schließ­lich ist es mit ihm nicht bes­ser gewor­den.

Seit die­sem Erleb­nis kam er immer sel­te­ner zum Got­tes­dienst, war mehr­fach in psy­chi­scher Behand­lung, ver­ließ irgend­wann end­gül­tig die Ver­samm­lun­gen. Wirk­lich gere­det oder auf­ge­klärt wur­de man nicht, einer­seits durch­aus kor­rekt, denn seel­sor­ger­li­che Din­ge soll­ten auch ver­trau­lich blei­ben. Jedoch fehlt mir bis heu­te eine sinn­vol­le Erklä­rung zu die­sem The­ma.

Eini­ge Jah­re und als Gemein­de­glied der oben erwähn­ten Gemein­de, erfuhr ich eini­ge wei­te­re Details. der Pas­tor der Gemein­de galt (und gilt) auch über Deutsch­lands Gren­zen hin­aus als Spe­zia­list für sol­che Fra­gen. Ver­schie­de­ne Men­schen eil­ten aus ver­schie­de­nen Orten zu uns. Er sprach sel­ten über die zahl­rei­chen Tref­fen, die mit „belas­te­ten See­len“ statt­fan­den, ich erin­ne­re mich jedoch, wie er ein­mal beschrieb, wie der Dämon sich wei­ger­te aus­zu­fah­ren und ihn bat, in eine gera­de vor­bei­flie­gen­de Flie­ge zu fah­ren.

Auch erzähl­ten die Dämo­nen über die Grün­de, war­um Sie die See­len belas­ten. Teil­wei­se wären die Ursa­chen in den Feh­lern der Eltern zu suchen. Das bedeu­tet, die See­len waren ab ihrer Geburt beses­sen. Damals habe ich ange­fan­gen, an den Dar­stel­lun­gen zu zwei­feln, denn wenn der Satan immer ein Lüg­ner ist, war­um soll­te er, über Ursa­chen und Aus­fahr­wün­sche kla­re und wah­re Aus­kunft geben.

Auch war mir die­ses ulti­ma­ti­ve Urteil zu hart. Was war, wenn ich auch beses­sen bin, und Gott mich gar nicht ret­ten will, da ich schon abge­schrie­ben bin? Hier taten sich Abgrün­de auf, und ich ver­ste­he war­um der Pas­tor wohl­weis­lich schwieg. Denn man ver­ste­he mich bit­te rich­tig, obwohl ich in die­sem Punkt mit ihm nicht auf einer Linie bin, so war er und auch die Gemein­de fun­da­men­tal prä­gend für mei­nen Glau­ben.

Von die­sen Men­schen habe ich gelernt, Chris­tus nach­zu­fol­gen. Die­se Men­schen erzähl­ten mir die ers­ten Geschich­ten von Chris­tus und sei­nem Evan­ge­li­um. Der Eifer des Pas­tors für eine kla­re Ver­kün­di­gung des Evan­ge­li­ums ist unge­mein groß, er ist ein Vor­bild an Gast­freund­schaft, Geduld und Weis­heit. Den Text den ich hier schrei­be, soll nicht ihn kri­ti­sie­ren, son­dern den Umgang der Evan­ge­li­ka­len mit dem The­ma okkul­te Belas­tung.

Dabei hört man hier­zu viel Fik­ti­ves: Ein Mann aus einer Brü­der­ge­mein­de in der Nähe von Frank­furt erzähl­te mir vor Jah­ren sei­ne gera­de­zu gro­tes­ken Erleb­nis­se. Weil er trotz Bekeh­rung sexu­el­le Fan­ta­si­en nicht in den Griff bekam, mein­te sein Pas­tor zu ihm, dass er beses­sen wäre mit einem Dämon der Hure­rei. Also fin­gen diver­se Tref­fen an, bei denen die Dämo­nen aus­ge­trie­ben wur­den.

Nach einer gro­ßen Anzahl aus­ge­trie­be­ner Geis­ter („Geist der Hoch­mut, Geist des Zanks“…) war der Mann irgend­wann so weit, dass die ver­ant­wort­li­chen Brü­der ihm zeig­ten, wie er die Dämo­nen bei sich sel­ber aus­trei­ben kann. Wie man all das der Schrift ent­neh­men soll, bleibt mir schlei­er­haft. Weil die­se aber ein so bri­san­tes The­ma schwieg man als Jung­gläu­bi­ger lie­ber.

Nach Jah­ren raff­te ich mich zusam­men, und sprach mal einen Bru­der auf die Recht­fer­ti­gung ver­schie­de­ner Prak­ti­ken an. Dabei wur­de ich schnell zurecht­ge­stutzt. Die­se Fra­gen gin­gen die ein­fa­chen Chris­ten nicht an, Gott offen­ba­re hier­für ent­spre­chend beru­fe­nen Pas­to­ren die nöti­ge Weis­heit. Das woll­te mir nicht schme­cken, eine zusätz­li­che Offen­ba­rung außer­halb der Bibel, egal wel­cher Form, woll­te ich nicht akzep­tie­ren.

Wer gibt mir denn die Garan­tie, dass die­se zusätz­li­che Offen­ba­rung kor­rekt ver­stan­den wur­de. Wie kann ich die Wahr­heit veri­fi­zie­ren, wenn mir Wis­sen schon auf­grund man­geln­der „Beru­fung“ fehlt. Im Nach­hin­ein bin ich froh über die­se Lek­tio­nen, lern­te ich doch so die Allein­ge­nüg­sam­keit der Schrift: Lie­ber Leser des Blogs, ich weiß nicht was dei­ne Erfah­run­gen sind, ich weiß nicht, was ande­re Chris­ten dir erzäh­len, aber eine Sache will ich ver­kün­di­gen! Die Bibel ist klar und deut­lich! Es gibt kei­ne zusätz­li­che Offen­ba­rung egal in wel­cher Form. Zwar sind wir oft zu fleisch­lich und zu gleich­gül­tig der Schrift gegen­über, so dass uns Wahr­hei­ten ent­ge­hen, aber alle Wahr­hei­ten Got­tes, die wir als Men­schen ver­ste­hen sind in der Schrift ent­hal­ten. Wir brau­chen kei­ne Offen­ba­rung, oder einen Traum, oder eine Visi­on. Allein die Schrift! Damals ergriff ich, zwar noch zag­haft, das refor­ma­to­ri­sche Sola Scrip­tu­ra!

Den­noch blei­ben Fra­gen. In mei­ner jet­zi­gen Gemein­de (als ich hei­ra­te­te, zog ich in die Gemein­de mei­ner Frau), ist es üblich, beim Vor­le­sen der zahl­rei­chen Bibel­stel­len, Beses­sen­heit mit dem Begriff psy­chisch krank gleich zuset­zen. Man unter­stellt offen­sicht­lich, dass die Men­schen des Neu­en Tes­ta­ments für bestimm­te Krank­hei­ten kei­ne Erklä­rung hat­ten, und somit psy­chi­sche Krank­hei­ten dem Ein­fluss Satans zuschrie­ben.

Da die­se Erklä­rung nach Bibel­kri­tik riecht, wur­de dies zwar nie so sau­ber for­mu­liert, aber selbst in der Bibel­stun­de ist man sehr vor­sich­tig über die Stel­le gesprun­gen, die von der Dämo­ni­sie­rung von Schwei­nen spricht. Die Men­schen frü­he­rer Zei­ten hat­ten weni­ger Pro­ble­me mit sol­chen Stel­le. Was jubel­te mein Herz, als ich las, dass Luther Grip­pe und sein Stein­lei­den dem Ein­flus­se Satans und der Dämo­nen zuschrieb. Man kann­te kei­ne Viren, und schrieb Krank­hei­ten dem Ein­flus­se Satans zu.

Eine Mei­nung, die wir heu­te belä­cheln, die aber von einem fes­ten Gott­ver­trau­en spricht. Da gegen Satan kei­ne Medi­ka­men­te hel­fen, war die ers­te Reak­ti­on auf eine Krank­heit das Gebet. Und das Gott hilft, konn­te Luther leicht fest­stel­len: Als er blieb (trotz Flucht­mög­lich­keit!), um Pest­kran­ken Trost zu spen­den, wur­de er selbst von der Pest ver­schont, obwohl kaum ein ande­rer in Wit­ten­berg so viel Kon­takt mit Tot­kran­ken hat­te. Sehr lesens­wert ist hier­zu sein Buch „Ob man vor dem Ster­ben flie­hen möge“. Die For­mel Beses­sen­heit = geis­tes­krank will mir also auch nicht schme­cken, denn hier­für müs­sen wir eini­ge Tex­te der Bibel zu sehr bie­gen. Erin­nern wir uns nur an die Söh­ne des Pries­ters, die ver­such­ten mit dem Gott von Pau­lus Dämo­nen aus­zu­trei­ben.

Peter Mas­ters Ansicht zu die­sen Ange­le­gen­hei­ten ist die, dass Beses­sen­heit in unse­rer Kul­tur so gut wie gar nicht mehr vor­kommt, und nur in wil­den Kul­tu­ren Asi­ens oder Afri­kas vor­kam, wo man über­mä­ßig viel Okkul­tis­mus betrieb. Das kann ich so nicht unter­schrei­ben, denn woher kom­men dann die vie­len Beses­se­nen unter den Ein­woh­nern Isra­els? Dass man auch  heu­te eine Mas­se von Men­schen lie­ber weg­sperrt, beweist die Tat­sa­che, dass allein Baden-Würt­tem­berg neun gro­ße psych­ia­tri­sche Zen­tren besitzt. Von Tages­ein­rich­tun­gen und klei­nen Anstal­ten soll hier gar nicht die Rede sein.

Trotz ver­schie­de­ner Anspan­nung zu die­sem The­ma, kann ich nicht erken­nen, dass man ver­sucht auf Geis­tes­kran­ke oder Beses­se­ne ein­zu­ge­hen. Die Bibel berich­tet uns mehr­fach (!), dass Jesus Beses­se­ne in der Syn­ago­ge heil­te. Man hat­te somit kein Pro­blem in alten Zei­ten auch Ver­rück­te mit zur Ver­samm­lung mit­zu­neh­men. Aktu­ell haben wir unter den Besu­chern des Got­tes­diens­tes eine älte­re Damen, die offen­sicht­lich nicht ganz bei Sin­nen ist. Regel­mä­ßig ruft sie eher unfreund­li­che Kom­men­ta­re in den Raum.

Nicht so laut und Sie sitzt sowie­so im Flur. Den­noch ärgern sich unge­mein vie­le Men­schen über die­se Frau, und wür­den ihr am liebs­ten die Anwe­sen­heit im Got­tes­dienst ver­bie­ten. Als ob Jesus nicht befoh­len (!) hät­te, dass wir das Evan­ge­li­um aller Krea­tur zu pre­di­gen. Beach­te, dass hier Krea­tur und nicht Mensch oder gesun­der Mensch steht. Auch Wesen, die wir kaum noch für Men­schen hal­ten, müs­sen dass Evan­ge­li­um hören. Selbst wenn Sie unter Tri­so­mi­en lei­den, will ich ihnen erst recht das Evan­ge­li­um pre­di­gen.

Unse­re ste­ri­le Welt ver­trägt kei­ne Abar­tig­kei­ten mehr. Nicht umsonst wer­den in Deutsch­land mehr als 95% der behin­der­ten Men­schen, nicht ein­mal die Gele­gen­heit gege­ben, zur Welt zu kom­men.  Das ist nur ein Bei­spiel von ver­schie­de­ner, oft­mals gera­de­zu bös­wil­lig unge­rech­ter Behand­lung von Men­schen mit Behin­de­run­gen, Psy­cho­sen, Wahn­vor­stel­lun­gen oder wie auch immer es man nen­nen will. Ich geste­he ein, dass ich hier kei­ne kla­re Sicht habe, ich geste­he ein, dass ich mich nicht so ganz wohl füh­le dabei. Aber viel­leicht haben Men­schen, die mei­ne Leh­rer sein soll­ten, es ver­säumt mich kor­rekt zu unter­wei­sen. Den­noch weiß ich, dass ich mich vor Gott  zu fürch­ten habe, nicht vor Satan, dem brül­len­den Löwen!Wenn etwas den unge­wöhn­lichs­ten Men­schen hel­fen kann, dann ist das die fro­he Bot­schaft. „Gehet hin und pre­di­get das Evan­ge­li­um aller Krea­tur!“

5 Kommentare

  1. Maria L. sagt

    Zu dem Bei­spiel der alten Frau im Got­tes­dienst. Es kann sein, dass sie dement ist. Das kann man aus der Fer­ne nicht beur­tei­len. Demen­te Men­schen wer­den unter Umstän­den sehr unfreund­lich, auch zu Men­schen, die sie ken­nen. Das Ver­hal­ten ist anders wie vor­her. Sie sagen ganz plötz­lich und ohne Anlass Din­ge, die man sonst nicht sagen wür­de. Dann sind sie auch wie­der ganz nor­mal.

  2. Arthur sagt

    Hal­lo Ser­gej,

    dan­ke für dei­nen Bei­trag zu die­sem wich­ti­gen The­ma!
    Dei­ne Schluss­fol­ge­rung im letz­ten Abschnitt kann ich nur unter­strei­chen,
    ins­be­son­de­re die­se Fest­stel­lung: Unse­re ste­ri­le Welt ver­trägt kei­ne Anders­ar­tig­kei­ten (fin­de ich den tref­fen­de­ren Aus­druck als Abar­tig­keit) mehr, dabei soll­ten doch gera­de Chris­tin­nen und Chris­ten, damit die ein­zel­nen Orts­ge­mein­den leuch­ten­de Vor­bil­der sein im Umgang mit jedem Geschöpf Got­tes (Krea­tur ist zwar die latei­ni­sche Ent­spre­chung, klingt aber im heu­ti­gen Deutsch eher abwer­tend).
    Wie­viel anders und vor allem lie­be­vol­ler und her­zens­wär­mer wäre unser Umgang als Chris­ten mit Men­schen, die jeg­li­che Arten von Anders­ar­tig­keit auf­wei­sen. Hier könn­te man noch viel wei­ter
    gehen und dies aus­wei­ten auf jeg­li­che Art von Men­schen. Wenn wir schon als Kin­der ler­nen wür­den, Men­schen als das zu sehen, wie Gott sie sieht und nicht irgend­wel­che men­schen­ge­mach­te Nor­men, durch die auch Chris­ten anders­ar­ti­ge Men­schen als zweit­klas­sig abstu­fen und am liebs­ten mei­den oder weg­sper­ren, wie schon erwähnt. Lei­der bleibt bei aller schö­nen Theo­rie im Got­tes­dienst der wirk­li­che Dienst an den Men­schen, die dies wirk­lich bräuch­ten aus, weil ein sehr gro­ßer Teil der Chris­ten (ich schlie­ße mich hier in Tei­len nicht aus) schlicht nicht gelernt haben, mit Anders­ar­tig­keit umzu­ge­hen. Lie­ber ver­mu­ten wir böse Geis­ter in sol­chen Per­so­nen, anstatt uns tat­säch­lich um sie zu küm­mern und mal viel­leicht auch unse­re eige­ne Welt­sicht in Fra­ge zu stel­len. Denn dazu hat­te Jesus selbst die Schrift­ge­lehr­ten sei­ner Zeit auf eine har­te Wei­se her­aus­ge­for­dert, denn sie, die sich eigent­lich um die Schwächs­ten der Gesell­schaft hät­ten küm­mern müs­sen, haben bei ihrer eige­nen Nabel­schau in ihrer Auf­ga­be ver­sagt. Ein Ide­al wäre es als Chris­ten eine Gemein­schaft zu sein, in der sich jeder und sei es auch der auf schlimms­te Wei­se ent­stell­te Mensch sich wie in einer Fami­lie auf­ge­nom­men und gebor­gen füh­len könn­te. Kurz­ge­sagt, eine inte­grie­ren­de Geschmein­schaft für die „Ver­lo­re­nen“ und „aus dem Rah­men gefal­le­nen“ die­ser Welt zu sein, die Men­schen mit den Augen Got­tes sieht, als wert­vol­le Dia­man­ten, Edel­stei­ne, unge­heu­er wert­vol­le Schät­ze, für die Gott kei­nen Moment zögert, mit sei­nem Leben zu bezah­len.

    Nach­denk­li­che Grü­ße,
    Arthur

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