Monate: März 2019

Entdecke die Bibel

Die­se Kin­der­bi­bel ist nicht nur ein Kunst­werk, son­dern half mir letz­ten Endes auch, Sta­bi­li­tät und Gleich­mä­ßig­keit in die abend­li­che Fami­li­en­an­dacht zu brin­gen: Die Bibel zeich­net sich durch vie­le Vor­zü­ge aus: a) Ins­ge­samt 365 Erzäh­lun­gen, eine für jeden Tag des Jah­res, davon ein drit­tel zum Neu­en Tes­ta­ment b) Sprach­lich eine hohe Nähe zum bibli­schen Text (Schlach­ter und Neue Luther 2009) c) auch übli­cher­wei­se weni­ger inten­siv bespro­che­ne Geschich­ten wer­den aus­führ­lich behan­delt. So beschäf­ti­gen sich über 30 Geschich­ten mit dem Wir­ken der Apos­tel, und über 10 mit 2. Köni­ge. d) Beson­ders her­vor­he­ben möch­te ich die Abbil­dun­gen zu jedem ein­zel­nen Kapi­tel, von gera­de­zu rem­brandt­scher Qua­li­tät. Die Abbil­dun­gen in den Kata­lo­gen, las­sen die Qulai­tät gar nicht erah­nen, stellt sich doch beim Lesen her­aus, dass für jedes Gemäl­de ein Lein­wand­bild erstellt wur­de. In den Bil­dern zieht sich eine ‚Gleich­mä­ßig­keit durch, so bleibt Petrus immer als Petrus und Johan­nes immer als Johan­nes iden­ti­fi­ziert, was den Dia­log mit den Kin­dern stärkt e) Jeweils drei Fra­gen zum wei­ter nach­den­ken run­den jedes der 365 Kapi­tel ab f) Meh­re­re gut prä­pa­rier­te und kin­der­ge­rech­te Land­kar­ten und ein Kapi­tel zum …

K. Hipke: CD’s sind in ein paar Jahren wahrscheinlich nur noch was für Liebhaber

NIMM UND LIES: Lie­ber Herr Hip­ke, seit wann gibt es den Ver­lag Hip­ke Music und wie kommt man dazu, einen neu­en Ver­lag zu grün­den? Klaus Hip­ke: Hip­ke Music gibt es offi­zi­ell seit 2015 und ist ent­stan­den, indem ich mei­ne Lei­den­schaft zum (Neben-) Beruf gemacht habe. Musik war immer ein wich­ti­ger Teil mei­nes Lebens. In den letz­ten zehn Jah­ren ent­wi­ckel­te es sich zur Regel­mä­ßig­keit, neue Lie­der und Arran­ge­ments zu schrei­ben. Und dann kam der Zeit­punkt, wo ich mehr damit beschäf­tigt war, Noten per Mail zu ver­sen­den, als zu kom­po­nie­ren. Also ent­schloss ich mich, eine Web­sei­te mit einem Web­shop auf­zu­bau­en. Dann kam eins zum ande­ren … NIMM UND LIES: Wie sieht Ihr Ver­lags­pro­gramm aus? Wo lie­gen die Schwer­punk­te? Unser Ver­lags­pro­gramm fokus­siert sich auf geist­li­che Lie­der für die Gemein­de. Mit unse­rem Noten­re­per­toire bedie­nen wir des­we­gen auch vie­le ver­schie­de­ne Klang­kör­per: Gesangs­grup­pen, Kin­der­chö­re, Jugend­chö­re, Kir­chen- / Gemein­de­ch­öre, Streich­or­ches­ter, Sin­fo­nie­or­ches­ter … Neben der Kom­po­si­ti­on neu­er Lie­der pro­du­zie­ren wir regel­mä­ßig neue Alben mit unse­ren Lie­dern. NIMM UND LIES: Neben Ihrem Ver­lag gibt es eini­ge wei­te­re kon­­ser­­va­­tiv-evan­­ge­­li­­ka­­le Ver­la­ge, die sich auf Hör­me­di­en spe­zia­li­siert haben. Was …

Die Nachkommen von Sem, Ham und Japhet

Mei­nen Schul­at­las von Diercke, auf­ge­legt im Jahr 1992 durf­te ich nach mei­ner Schul­zeit behal­ten. Fas­zi­niert hat mich damals schon eine beson­de­re Sei­te: Diercke konn­te damals nicht wis­sen, dass heu­te Sprach­wäch­ter Begrif­fe wie „Ras­se“ bewa­chen und auch nicht wün­schen, dass man die­se ver­al­te­te Spra­che ver­wen­det (Das man Sozi­al­dar­wi­nis­mus als ver­al­tet ablehnt ist an sich ein Grund zur Hoff­nung für uns Chris­ten, dass man auch den bio­lo­gi­schen Dar­wi­nis­mus irgend­wann als olle irri­ge Kamel­le  abtun wird und end­lich anfängt einen Schöp­fer­gott zu ehren) , man lese nur den Wiki­­pe­­dia-Arti­­kel. Doch um die­se Debat­te geht es mir nicht im min­des­ten, und ich möch­te an die­ser Stel­le auch klar zum  Arti­kel 2, Absatz 1 der Erklä­rung über „Ras­sen“ und ras­sis­ti­sche Vor­ur­tei­le der UNESCO beken­nen.  Mir geht es um eine inter­es­san­te Par­al­le­le mit dem bibli­schen Bericht. Diercke bestä­tigt den bibli­schen Bericht mehr­fach: Diercke erkennt drei gro­ße Lini­en der Mensch­heit an Ein genau­er Blick auf die Kar­te zeigt auch den Berüh­rungs­punkt die­ser drei Lini­en, näm­lich im Nahen Osten. Ob man das eher Rich­tung Ara­rat oder Kana­an ein­ord­nen möch­te über­las­se ich mei­nen Lesern. Aber eine sehr ähn­li­che Kar­te findet …

Ein christliches Lied, das Deutschland zur Buße ermahnt

Es ist schon eini­ge Jahr­hun­der­te her, es war im Jahr 1561, da ver­fass­te Johann Wal­ter im Rück­blick auf die damals gera­de von Gott geschenk­te Refor­ma­ti­on das fol­gen­de Gedicht:  1. Wach auf, wach auf, du deut­sches Land! Du hast genug geschla­fen, bedenk, was Gott an dich gewandt, wozu er dich erschaf­fen. Bedenk, was Gott dir hat gesandt und dir ver­traut sein höchs­tes Pfand, drum magst du wohl auf­wa­chen. 2. Gott hat dich, Deutsch­land, hoch geehrt mit sei­nem Wort der Gna­den. Ein gro­ßes Licht dir auch beschert und hat dich las­sen laden zu sei­nem Reich, welchs ewig ist, dazu du denn gela­den bist, will hei­len dei­nen Scha­den. 3. Gott hat dir Chris­tus, sei­nen Sohn, die Wahr­heit und das Leben, sein lie­bes Evan­ge­li­um aus lau­ter Gnad gege­ben; denn Chris­tus ist allein der Mann, der für der Welt Sünd gnug getan, kein Werk hilft sonst daneben.