Monate: Mai 2018

Tipp: Goldene Winke für Prediger (Charles H. Spurgeon)

Die­ses eBook ent­hält Reden, die Charles H. Spur­ge­on (1834−1892) auf Pas­to­ren­kon­fe­ren­zen gehal­ten hat. In jeder Rede ist es förm­lich zu spü­ren, mit wel­chem gewal­ti­gen Ernst und wel­cher Lie­be zum Wort Got­tes er den Pas­to­ren das Ziel vor­hielt, nach dem sie stre­ben soll­ten. Sein Ide­al eines Pre­di­gers war ein hohes und dem­ge­mäß waren die Anfor­de­run­gen, die er an sie stell­te, und die er unab­läs­sig selbst zu erfül­len streb­te, hoch und streng. Sei­ne Reden kamen aus den Tie­fen sei­nes Her­zens und wer ihn kann­te, wuss­te, dass er nicht nur pre­dig­te son­dern sich an dem Gesag­ten mes­sen ließ. Sein gan­zes Leben war ein Zeug­nis davon, mit wel­chem Ernst und wel­cher Hin­ga­be er sei­nen Dienst auf­fass­te. Sei­ne Reden haben auch nach über 100 Jah­ren nicht an ihrer Aktua­li­tät ver­lo­ren und sind heu­te für Pre­di­ger und Pas­to­ren viel­leicht noch nöti­ger als zu sei­ner Zeit. Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: Trost und Freud zu jeder Zeit (Jost Müller-Bohn)

Segens­reich ist es, sich mit Lebens­bil­dern von Got­tes­män­nern zu beschäf­ti­gen, die uns noch heu­te durch ihre gedruck­ten Pre­dig­ten oder Lie­der zum Segen sind. Wir erfah­ren dabei, wie unse­re geist­li­chen Vor­fah­ren neben Sie­gen auch man­che Anfech­tun­gen und sogar Nie­der­la­gen hin­neh­men muss­ten. Die Ver­se Paul Ger­hardts sind als Lie­der erschie­nen, nicht als Gedich­te. Die Bücher, in denen sie zum ers­ten Mal gedruckt wor­den sind, waren Gesang­bü­cher. Inter­es­san­ter­wei­se wur­den die­se Lie­der­bü­cher nicht in der Kir­che zu Got­tes­diens­ten ver­wandt, son­dern in klei­nen Haus­ge­mein­den zur andäch­ti­gen Erbau­ung am Abend und am Mor­gen. Es hat sehr lan­ge gedau­ert, bis die evan­ge­li­sche Chris­ten­heit von der geist­li­chen Tie­fe und dem Reich­tum der Paul Ger­hardtschen Lie­der etwas ver­stan­den hat. Mei­nes Wis­sens gibt es nach Dr. Mar­tin Luther kei­nen grö­ße­ren evan­ge­li­schen Kir­chen­lie­der­dich­ter, der uns im geist­li­chen Lie­de Glau­bens­zu­ver­sicht und Trost ver­mit­teln könn­te, als eben Paul Ger­hardt. Wenn bei Mar­tin Luther die ver­sam­mel­te Gemein­de ihren Schöp­fer und Erlö­ser jubelnd preist, so betet bei Paul Ger­hardt der ein­zel­ne geführ­te und geprüf­te Christ sei­nen Schöp­fer an. Jeder Jün­ger des Herrn, der aus vol­lem Her­zen in sei­ne Lie­der ein­stimmt, freut …

Tipp: Aufbruch im Heiligen Land (Dr. Fritz May)

Seit eini­ger Zeit steht eine bis­her weit­hin unbe­kann­te jüdi­sche Min­der­heit in den Schlag­zei­len der israe­li­schen Medi­en und im Mit­tel­punkt des Inter­es­ses von Juden und Chris­ten: Sie nen­nen sich „Mes­sia­ni­sche Juden“. Wer sind die­se neu­en Juden, die als die „vier­te reli­giö­se Kraft Isra­els“ bezeich­net wer­den und die ihren Ursprung auf die Urge­mein­de in Jeru­sa­lem zurück­füh­ren? Was glau­ben sie? Wie leben sie? Wie hal­ten sie es mit ihrem mes­sia­ni­schen Zeug­nis? Wie ste­hen sie zum Juden­tum und zum Volk, Staat und Land Isra­el? Sind sie dem Juden­tum oder dem Chris­ten­tum zuzu­rech­nen? Wel­che gesell­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten haben sie? Und was kön­nen Chris­ten für sie tun? Fol­gen Ver­lag, als eBook 4,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

10 + 1 Fragen an Dr. Hanniel Strebel

1. Wie kamst du dazu schrift­stel­le­risch aktiv zu wer­den? Ich ent­stam­me einer „Vol­l­­­zei­­ter-Dynas­­tie“ müt­ter­li­cher­seits. Das heißt, mein Urgroß­va­ter wie auch mein Groß­va­ter schrie­ben Kalen­der­blät­ter und Stil­le Zeit-Hef­­te. Das Blog­gen auf hanniel.ch ist eine Art aktua­li­sier­te Form die­ses täg­li­chen Schrei­bens. 2. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Ich habe stets meh­re­re Pro­jek­te im Kopf. In der nächs­ten Zeit wird ein Andachts­buch zum The­ma „Smart­pho­ne“ als App erschei­nen. (Im Vor­trag „Wie das Smart­pho­ne unser Leben ver­än­dert“ fas­se ich wich­ti­ge Erkennt­nis­se zusam­men). In einer ähn­li­chen Form und eben­falls als App wer­de ich ein Buch zum The­ma Sexua­li­tät ver­öf­fent­li­chen. Einen Zyklus zur Kul­tur­theo­lo­gie – also zur Fra­ge, wie sich der Christ als Teil der Kul­tur und als Trä­ger einer Gegen­kul­tur ver­hält — wird vor­aus­sicht­lich in der Form von eBooks 2018⁄19 veröffentlicht.

Tipp: Die Downgrade-Kontroverse (Georg Walter)

In der Aus­ga­be von The Sword and the Tro­wel vom August 1887 schrieb Spur­ge­on einen Arti­kel mit dem Titel Ano­t­her Word Con­cer­ning the Down-Gra­­de (Ein wei­te­res Wort zum Nie­der­gang), wor­in er den Moder­nis­mus und die libe­ra­le Theo­lo­gie für den geist­li­chen Nie­der­gang unter den beken­nen­den Chris­ten sei­ner Zeit ver­ant­wort­lich mach­te. Tra­di­tio­nel­le Leh­ren wie die Irr­tums­lo­sig­keit und Inspi­ra­ti­on der Schrift, der stell­ver­tre­ten­de Süh­ne­tod Chris­ti, die Jung­frau­en­geburt des Got­tes­soh­nes, die Gott­heit Chris­ti sowie die Leh­re der ewi­gen Ver­damm­nis wur­den infra­ge gestellt, und selbst eine Viel­zahl der Mit­glie­der der Bap­tist Uni­on, dem Bap­tis­ten­bund, dem Spur­ge­on ange­hör­te, sym­pa­thi­sier­ten mit man­chen neu­en Ein­sich­ten des theo­lo­gi­schen Libe­ra­lis­mus. Der von ihm beklag­te geist­li­che Nie­der­gang (engl. down­gra­de) führ­te zu der unter der Bezeich­nung Down­­gra­­de-Kon­­tro­­ver­­­se bekannt gewor­de­nen Aus­ein­an­der­set­zung Spur­ge­ons mit der ratio­na­len Bibel­kri­tik und dem Moder­nis­mus. Die­se Kon­tro­ver­se cha­rak­te­ri­sier­te die letz­ten Jah­re Spur­ge­ons und führ­te schließ­lich zum Bruch mit der Bap­tist Uni­on. Zuletzt stritt er einen ein­sa­men Kampf gegen den Abfall des eng­li­schen Bap­tis­ten­bun­des, was ihn am Ende zum Aus­tritt aus dem­sel­ben ver­an­lass­te. Die­ser letz­te Kampf Spur­ge­ons für die Wahr­heit des Evan­ge­li­ums, die 1887 ihren …

Tipp: Jesus — Der Zugang zu allem (Armin Mauerhofer)

Vie­le Gläu­bi­ge wis­sen gar nicht, dass ihnen durch den inne­woh­nen­den Jesus Chris­tus alles geschenkt ist. Der Ver­fas­ser sucht nun zu zei­gen, was in die­sem, uns geschenk­ten gött­li­chen Ver­mö­gen mit ein­ge­schlos­sen ist. Um dies umfas­send dar­stel­len zu kön­nen, führt er uns zunächst die Erha­ben­heit Jesu Chris­ti und die Grö­ße sei­nes voll­brach­ten Erlö­sungs­wer­kes vor Augen. Wie arm leben oft die Gläu­bi­gen neben dem unvor­stell­bar gro­ßen Reich­tum an Kraft, Freu­de, Lie­be usw., der ihnen in Chris­tus im All­tag zur Ver­fü­gung steht. Es gelingt dem Ver­fas­ser in einer gut ver­ständ­li­chen Spra­che die­sen Reich­tum, den wir in Jesus haben, auf­zu­zei­gen. Doch ist es sein Haupt­an­lie­gen, dass die Leser auch rich­tig mit die­sem Reich­tum umge­hen ler­nen. Die­ses eBook kann auch Ver­kün­di­gern im Aus­ar­bei­ten von Pre­dig­ten und Bibel­stun­den über den Koloss­erbrief eine wert­vol­le Hil­fe sein. Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: Die Kunst der Illustration in der Predigt (Charles H. Spurgeon)

„Mei­ne Vor­le­sun­gen im „Col­le­ge“ sind in der Umgangs­spra­che, ver­trau­lich, voll Anek­do­ten und oft humo­ris­tisch. Sie sind absicht­lich so gemacht. Am Ende der Woche kom­me ich zu den Stu­den­ten und fin­de sie ermü­det von den erns­te­ren Stu­di­en. Ich hal­te es daher für das Bes­te, so leb­haft und anre­gend in mei­nen Vor­le­sun­gen zu sein, wie ich es nur kann. Ich füh­le mich eben­so hei­misch unter mei­nen jun­gen Brü­dern wie im Scho­ße mei­ner Fami­lie und spre­che dar­um ohne Zurück­hal­tung. Jeden­falls bie­te ich nicht das, was mich nichts gekos­tet hat, denn ich habe mein Bes­tes getan und sehr viel Mühe dar­an gewen­det, und stel­le des­halb mit rei­nem Gewis­sen mei­ne Arbeit mei­nen Brü­dern zu Diens­ten. Beson­ders hof­fe ich, dass jun­ge Pre­di­ger, zu deren Nut­zen ich haupt­säch­lich schrieb, die­sel­be sorg­fäl­tig lesen wer­den. Ich habe mei­ne Anspra­chen ganz und gar für Stu­den­ten und Anfän­ger im Pre­di­gen gemacht und bit­te, dass man sie stets von die­sem Gesichts­punkt aus betrach­ten möge, denn vie­le Bemer­kun­gen mögen pas­send genug vor jun­gen Rekru­ten gemacht wer­den. Die Absicht und der Zweck wer­den von jedem recht­den­ken­den Leser im Auge behalten …

Tipp: Darf die Evolution in Frage gestellt werden?

Darf die Evo­lu­ti­on in Fra­ge gestellt wer­den? Mit die­sem Titel hat der Her­aus­ge­ber der Kin­der­zeit­schrift „bio­tee­ny“ sein ers­tes Buch ver­öf­fent­licht und den Inhalt sehr genau getrof­fen. Auf jeder Sei­te stellt der Autor Johann Wiens jeweils eine Aus­sa­ge der Evo­lu­ti­ons­theo­rie in Fra­ge und zeigt auf, was dage­gen spricht. Sind (ver­meint­lich) unnö­ti­ge Orga­ne ein Beweis für eine evo­lu­tio­nä­re Ent­wick­lung und bedeu­tet eine (ver­meint­lich) hohe Über­ein­stim­mung des Erb­guts zwi­schen Men­schen und Affen, dass sie von ein­an­der abstam­men? Auf die­se und vie­le ande­re Annah­men der Evo­lu­ti­ons­theo­rie gibt die­ses Buch in weni­gen Sät­zen Ant­wort. Jun­ge Leser, die mit einem evo­lu­tio­nis­ti­schen Welt­bild auf­ge­wach­sen sind, wer­den dadurch zum Zwei­fel ermu­tigt und zuletzt auf die bibli­sche Sicht der Din­ge hin­ge­wie­sen. Die­ses Buch eig­net sich für Kin­der ab 8 Jah­ren und ist nütz­lich für Kin­der mit und ohne christ­li­chen Hin­ter­grund. Es ist für 12 EUR beim KLB-Ver­­lag erhältlich.