Monate: November 2016

Warum du christliche Klassiker lesen solltest

Denn befra­ge nur das frü­he­re Geschlecht und ach­te auf das, was ihre Väter erforscht haben! Denn wir sind nur von ges­tern her und wis­sen nichts, weil unse­re Tage nur ein Schat­ten auf Erden sind; sie aber wer­den dich sicher­lich beleh­ren, wer­den dir’s sagen und aus der Tie­fe ihrer Ein­sicht die Wor­te her­vor­ge­hen las­sen. Hiob 8,8−10

Verlag Friedensstimme eröffnet Online-Shop

Der Ver­lag Frie­dens­stim­me gehör­te bis­her zu den weni­gen ver­blie­be­nen christ­li­chen Ver­la­gen, die auf einen Online-Shop ver­zich­tet haben. Die­se Zeit ist offen­bar vor­bei. Auf dem aktu­el­len Ver­lags­ka­ta­log ist eine Web-Adres­­se ange­ge­ben: www.friedensstimme.com. Und seit heu­te ist der Shop online. Der Ver­lag stellt sich vor: Unser Ver­lag ist ein Arbeits­zweig des Mis­si­ons­wer­kes Frie­dens­stim­me mit dem Sitz in Mari­en­hei­de, Deutsch­land. Das Mis­si­ons­werk wur­de 1978 von Chris­ten gegrün­det, die in den sieb­zi­ger Jah­ren aus der ehe­ma­li­gen UdSSR in die Bun­des­re­pu­blik umsie­del­ten und sich kurz zuvor zu einer Bru­der­schaft zusam­men­ge­schlos­sen hat­ten. Die Bru­der­schaft trägt heu­te den Namen: „Ver­ei­ni­gung der Evan­­ge­­li­ums-Chris­­ten-Bap­­tis­­ten-Gemein­­den in Deutsch­land“ und zählt rund 70 Gemein­den und Grup­pen von Gläu­bi­gen. Bereits in den ers­ten Jah­ren des Bestehens des Mis­si­ons­wer­kes wur­de ein Ver­lag zur Her­aus­ga­be von erbau­li­chen Büchern, Ton­band­auf­nah­men usw. gegrün­det. In enger Zusam­men­ar­beit mit der Bru­der­schaft wer­den eige­ne Pro­duk­tio­nen erstellt und in der haus­ei­ge­nen Buch­hand­lung zusam­men mit Arti­keln ande­rer Ver­la­ge zum Ver­kauf ange­bo­ten. Zur Inter­­net-Sei­­te des Ver­lags: friedensstimme.com.

Gefunden: Gottes Wille

Was ist Got­tes Wil­le für mein Leben? Was ist sein Plan für mein Leben und wie fin­de ich das her­aus? Wen will er dass ich hei­ra­te? In wel­che Gemein­de will Gott dass ich gehe? Wel­che Aus­bil­dung? Ist es sein Wil­le dass ich in die Mis­si­on gehe? Ist es sein Wil­le dass ich die Gemein­de ver­las­se? Ist es sein Wil­le dass ich die­ses oder jenes Auto kau­fe? Was ist Got­tes Wil­le? Oder haben wir viel­leicht sogar Frei­hei­ten bezüg­lich unse­rer Ent­schei­dun­gen? „In der Fra­ge nach dem Wil­len Got­tes, sind wir schlim­mer als jeder Cha­ris­ma­ti­ker“, sag­te jemand zu mir. Ich muss­te kurz dar­über nach­den­ken und konn­te dem dann nur zustim­men. Wir mögen die Cha­ris­ma­ti­ker kri­ti­sie­ren von ihrer Ein­stel­lung und ihrer Leh­re, aber in die­sem Punkt, sind wir meis­tens schlim­mer als sie. Ist es nicht so, dass wir mit die­sem „Ich will Got­tes Wil­len für mein Leben erken­nen“, nur from­mes daher plap­pern, um ande­ren sehr geist­lich zu erschei­nen damit sie den­ken „man ist der geist­lich, man ist der fromm“? Frag doch mal so jeman­den wie der das denn erkennen …

Tipp: Tatort Station 4/Tatort Deutschland/Der Plutonium-Deal

Irgend etwas stimmt nicht auf Sta­ti­on 4! Kris­ti­na Beren­sen, die jun­ge Kran­ken­schwes­ter, weiß, dass hier seit Jah­ren Abtrei­bun­gen durch­ge­führt wer­den. Aber war­um die Geheim­nis­tue­rei? War­um der ver­schlos­se­ne Kar­tei­kas­ten? Was ver­schweigt Dr. Nico­lai? Wäh­rend Kris­ti­nas Arg­wohn wächst, bekommt irgend­wo in der Stadt eine Frau Streit mit ihrem Mann, ein Mäd­chen Ärger mit ihrem Vater und ein jun­ger Repor­ter einen mys­te­riö­sen Tipp …! Her­aus­ge­ber: Fol­gen Ver­lag, als eBook 4,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de In einer deut­schen Groß­stadt wird ein Afri­ka­ner auf offe­ner Stra­ße ange­grif­fen und bru­tal zusam­men­ge­schla­gen. Kur­ze Zeit spä­ter steht ein Asy­lan­ten­wohn­heim in Flam­men. Ist ein und die­sel­be Per­son der Draht­zie­her hin­ter die­sen Gewalt­ta­ten? Zu glei­chen Zeit wird der Lokal­po­li­ti­ker Ger­not Crohm, der als Christ ein enga­gier­ter Geg­ner von Rechts­ex­tre­mis­mus und Aus­län­der­feind­lich­keit ist, mit Mord­dro­hun­gen tyran­ni­siert. Beson­ders bedroh­lich ist, dass der anony­me Anru­fer jeden Schritt Crohms im vor­aus zu ken­nen scheint. Ist der Unbe­kann­te etwa im engs­ten Freun­des­kreis der Fami­lie zu suchen? Wäh­rend die Gne­ral­bun­des­an­walt­schaft noch erfolg­los im Fall des bren­nen­den Asy­lan­ten­heims ermit­telt, ent­de­cken Beam­te zufäl­lig einen unter­ir­di­schen Bun­ker. Sie fin­den dort außer Nazi-Pro­­­pa­­gan­­da­­ma­­te­­ri­al auch Zeich­nun­gen von sechs bren­nen­den Häusern …

Besprechung: Psalm 23 — Aus der Sicht eines Schafhirten

Jesus, mein Hir­te! Was für eine Tie­fe liegt in die­sem Aus­spruch Davids, der selbst als Hir­te auf­wuchs und spä­ter König wur­de — gewis­ser­ma­ßen der Hir­te des Vol­kes Isra­el. Wie kaum einem Men­schen des 21. Jahr­hun­derts war ihm bewusst, was es bedeu­tet, ein Schaf zu sein: ein völ­lig abhän­gi­ges, schwa­ches Tier, das sei­nem Hir­ten gehört. Der Autor Phil­lip Kel­ler, Diplom­land­wirt und selbst lang­jäh­ri­ger Schaf­züch­ter, beschreibt in die­sem 175 Sei­ten star­ken Büch­lein, was der Psalm 23 aus sei­ner Sicht wirk­lich aus­sagt. Jeder Aspekt des Psalms wird in 12 Kapi­teln unter die Lupe genom­men und betont die inni­ge Bezie­hung des Hir­ten zu sei­ner Her­de. Glei­cher­ma­ßen über­trägt der Autor die­se Bezie­hung auf das Ver­hält­nis von dem gro­ßen Hir­ten Jesus zu jedem sei­ner Scha­fe, den Gläu­bi­gen, die er mit sei­nem Blut erkauft hat. Wer möch­te schon ger­ne ein Schaf genannt wer­den? Oft wird das sogar als Belei­di­gung ver­stan­den. Und doch wer­den in die­sem Buch die erstaun­li­chen Par­al­le­len, die wir Men­schen zu den Scha­fen auf­wei­sen, beson­ders deut­lich. Immer wie­der staun­te ich über die ver­blüf­fen­den Bei­spie­le, die sich sehr gut auf unser Leben übertragen …